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<title><![CDATA[In seinen GefÃ¼hlen treu bleiben - warum?]]></title>
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<description><![CDATA[<b>Erwachet vom April 2009, S. 28-29</b><br />
<br />
Eine glÃ¼ckliche Ehe erfordert â€œausschlieÃŸliche Ergebenheitâ€ gegenÃ¼ber dem eigenen Ehepartner (Hohes Lied 8:6; SprÃ¼che 5:15-18). Was bedeutet das? Es ist zwar normal, Freunde beiderlei Geschlechts zu haben. <br />
<br />
In erster Linie aber hat der eigene Ehepartner ein Anrecht auf unsere Aufmerksamkeit, unsere Zeit und unser <b>gefÃ¼hlsmÃ¤ÃŸiges Engagement</b>. <br />
<br />
Jede Verbindung, bei der der Partner zugunsten eines anderen auf das verzichten muss, was ihm rechtmÃ¤ÃŸig zusteht, <b>ist eine Form von â€œUntreueâ€, selbst, wenn keine sexuellen Handlungen im Spiel sind</b>. <br />
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 <title><![CDATA[In seinen GefÃ¼hlen treu bleiben - warum?]]></title>
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 <title><![CDATA[angemessene Grenzen]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Treue/P2170156.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/272536-3/P2170156.JPG" width="150" height="200"/></a><br/>Freundschaften mit Personen vom anderen Geschlecht <b>dÃ¼rfen angemessene Grenzen nicht Ã¼berschreiten</b>. <br />
<br />
Dabei gilt es, unangebrachte GefÃ¼hle nicht zu Ã¼bergehen oder unreine BeweggrÃ¼nde wegzuerklÃ¤ren. <br />
<br />
Beim Anzeichen einer Gefahr fÃ¼r die Ehe ist es wichtig, die Freundschaft <b>umgehend</b> einzuschrÃ¤nken oder <b>ganz zu beenden. </b><br />
<br />
In der Bibel heiÃŸt es: â€œKlug ist der, der das UnglÃ¼ck gesehen hat und sich dann verbirgtâ€ (SprÃ¼che 22:3).<br />
     ]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 19:38:19 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Eine unpassende Beziehung]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Treue/P2170153.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/272533-3/P2170153.JPG" width="200" height="150"/></a><br/>Eine unpassende Beziehung <b>kann die Ehe zerstÃ¶ren</b>, denn emotionale NÃ¤he bereitet letztendlich den Boden fÃ¼r sexuelle IntimitÃ¤t. Jesus wies warnend darauf hin, dass Ehebruch â€œaus dem Herzenâ€ kommt (MatthÃ¤us 15:19). <br />
<br />
<b>Und selbst wenn es nicht zum Ehebruch kommt, ist das verlorene Vertrauen oft nur extrem schwierig wiederherzustellen</b>. <br />
<br />
Eine Betroffene namens Karen (Namen wurden geÃ¤ndert) berichtet: â€œAls ich dahinter kam, dass mein Mann Mark heimlich mehrmals am Tag mit einer anderen Frau telefonierte, brach es mir das Herz. <b>Es fÃ¤llt mir schwer, zu glauben, dass die beiden nicht irgendwie intim geworden sind. Ich weiÃŸ nicht, ob ich ihm je wieder vertrauen kannâ€œ</b>.<br />
       ]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 19:38:19 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[gefÃ¤hrlich]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Treue/P2170143.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/272524-3/P2170143.JPG" width="200" height="150"/></a><br/><br />
Sehr gefÃ¤hrlich ist es, wenn man sich selbst etwas vormacht und vorhandene romantische GefÃ¼hle leugnet!â€œDas Herz ist verrÃ¤terischâ€, heiÃŸt es in Jeremia 17:9. <br />
<br />
Wer eng mit jemanden vom anderen Geschlecht befreundet ist, wÃ¤re gut beraten, sich zu fragen: â€œ<br />
Gehe ich schnell in eine Verteidigungshaltung oder habe ich Heimlichkeiten, wenn es um die Freundschaft geht? <br />
WÃ¼rde es mir etwas ausmachen, wenn mein Partner unsere GesprÃ¤che hÃ¶rt?<br />
 Wie wÃ¼rde ich mich fÃ¼hlen, wenn er eine Ã¤hnliche Freundschaft hÃ¤tte?â€ (MatthÃ¤us 7:12).<br />
<br />
        ]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 19:38:19 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[emotionale NÃ¤he]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Treue/P2170043.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/272511-3/P2170043.JPG" width="200" height="150"/></a><br/>Wie kÃ¶nnte eine solche Verbindung mit jemanden vom anderen Geschlecht entstehen? Vielleicht wirkt der Betreffende anziehender oder <b>verstÃ¤ndnisvoller</b> als der eigene Partner. Hat man dann viel miteinander zu tun - zum Beispiel am Arbeitsplatz (oder auch in der Versammlung) - kommen mÃ¶glicherweise persÃ¶nliche Angelegenheiten zur Sprache wie Probleme oder EnttÃ¤uschungen in der Ehe. So kann sich eine <b>emotionale AbhÃ¤ngigkeit</b> entwickeln. In solchen GesprÃ¤chen - ob persÃ¶nlich, per Telefon oder online - kÃ¶nnte es zu einem Vertrauensbruch kommen. Es gibt Angelegenheiten, die nur die Eheleute selbst angehen, und der Ehepartner kann zu Recht erwarten, dass â€œvertrauliches GesprÃ¤châ€ unter vier Augen bleibt (SprÃ¼che 25:9).      ]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 19:38:19 +0100</pubDate>
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