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<title><![CDATA[wenn es gar nicht mehr geht]]></title>
<link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/wenns+garnicht+mehr+geht/</link>
<description><![CDATA[<b>*** WT 15.12.07 S. 16-20 â€žSteht fest und seht die Rettung Jehovasâ€œ *** </b><br />
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<b><i>â€œJehova ist auf meiner Seite; ich wird mich nicht fÃ¼rchten. Was kann ein Erdenmensch mir antun?â€œ (Psalm 118:6)</i></b><br />
<br />
Der Menschheit stehen beispielslose Ereignisse bevor. Jesus sagte sie fÃ¼r die gegenwÃ¤rtige Zeit voraus und wies seine Nachfolger auf Folgendes hin: â€ž<b><i> Dann wird groÃŸe Drangsal sein, wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat, nein, noch wieder geben wird.</i></b> TatsÃ¤chlich, wenn jene Tage nicht verkÃ¼rzt wÃ¼rden, so wÃ¼rde kein Fleisch gerettet werden; aber um der AuserwÃ¤hlten willen werden jene Tage verkÃ¼rzt werdenâ€œ (MatthÃ¤us 14:21,22). <br />
<br />
Unsichtbar fÃ¼r menschliche Augen halten himmlische Heerscharren die groÃŸe Drangsal noch zurÃ¼ck. Der Apostel Johannes durfte in einer Offenbarung, die Jesus ihm gab, den Grund dafÃ¼r sehen. Der betagte Apostel beschrieb ihn wie folgt: â€žIch sah vier Engel an den vier Ecken der Erde stehen und die vier Winde der Erde festhalten ... Und ich sah einen anderen Engel vom Sonnenaufgang heraufkommen, der ein Siegel des lebendigen Gottes hatte; und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu ...: â€šBeschÃ¤digt nicht die Erde noch das Meer noch die BÃ¤ume, bis wir die Sklaven unseres Gottes an ihrer Stirn versiegelt habenâ€™â€œ (Offenbarung 7:1-3). <br />
<br />
Die endgÃ¼ltige Versiegelung der gesalbten â€žSklaven unseres Gottesâ€œ <b>geht dem Ende entgegen</b>. Die vier Engel sind bereit, die verheerenden Winde loszulassen. Was wird daraufhin als Erstes geschehen? Ein Engel beantwortet diese Frage: â€žBabylon, die groÃŸe Stadt, wird mit Schwung hinabgeschleudert werden, und sie wird nie wieder gefunden werdenâ€œ (Offenbarung 18:21). Wie groÃŸ wird die Freude im Himmel sein, wenn das Weltreich der falschen Religion vernichtet sein wird! (Offenbarung 19:1,2).<br />
<br />
Alle Nationen der Erde werden sich gegen das Volk Jehovas verbÃ¼nden. Wird es ihnen gelingen, die treuen Christen zu beseitigen? <b>Es kÃ¶nnte jedenfalls so aussehen.</b> Doch siehe! Himmlische Heere, die Christus Jesus folgen, werden diese menschlichen MÃ¤chte vernichten (Offenbarung 19:19-21). Der Teufel und seine Engel werden schlieÃŸlich in einen Abgrund der UntÃ¤tigkeit geworfen. FÃ¼r tausend Jahre gebunden, <b>werden sie die Menschen nicht mehr irrefÃ¼hren kÃ¶nnen. Welch eine Erleichterung</b> das fÃ¼r die groÃŸe Schar der Ãœberlebenden sein wird! (Offenbarung 7:9,10,14; 20:1-3).]]></description>
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 <title><![CDATA[wenn es gar nicht mehr geht]]></title>
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 <title><![CDATA[Auf Jehova vertrauen]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/wenns+garnicht+mehr+geht/1301+037.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218306-7/1301+037.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><br />
KÃ¶nnen wir uns vorstellen, welches Vertrauen die Israeliten beim Anblick der WolkensÃ¤ule bei Tag und der FeuersÃ¤ule bei Nacht gehabt haben mÃ¼ssen? Es war der Beweis, dass â€žder Engel es wahren Gottesâ€œ sie auf ihrem Weg fÃ¼hrte (2. Mose 13:21,22; 14:19). Heute kÃ¶nnen wir darauf vertrauen, dass Jehova mit seinem Volk ist, um es zu leiten, zu beschÃ¼tzen und zu befreien. Wir kÃ¶nnen auf folgendes Versprechen zÃ¤hlen: <b><i>â€žJehova wird seine Loyalgesinnten nicht verlassen. Auf unabsehbare Zeit werden sie bestimmt behÃ¼tet werdenâ€œ</i></b> (Psalm 37:28). Vergessen wir auch nie die mÃ¤chtigen Engelheerscharen, die Gottes Dienern heute beistehen. Mit ihrer UnterstÃ¼tzung kÃ¶nnen wir â€žfest stehen und die Rettung Jehovas sehenâ€œ (2. Mose 14:13).<br />
<br />
Wie kÃ¶nnen wir alle in der Wahrheit â€šfest stehenâ€™? Indem wir die geistige WaffenrÃ¼stung tragen, die Paulus in seinem Brief an die Epheser beschreibt. Beachten wir, dass der Apostel uns ermahnt, â€ždie <b><i>vollstÃ¤ndige</i></b> WaffenrÃ¼stung Gottesâ€œ anzulegen. Tragen wir <b>sÃ¤mtliche</b> Bestandteile dieser geistigen WaffenrÃ¼stung? Im neuen Kalenderjahr wÃ¤re es fÃ¼r jeden von uns gut, sich einmal selbst zu <b>vergewissern, ob sich jedes Teil der WaffenrÃ¼stung an der richtigen Stelle befindet und gut sitzt</b>. Unser Feind, Satan, der Teufel, kennt unsere SchwÃ¤chen und versucht, uns zu Ã¼berrumpeln oder an einem Schwachpunkt anzugreifen. Wir befinden uns in einem â€žRingenâ€œ mit bÃ¶sen GeistermÃ¤chten. Doch mit Kraft von Jehova kÃ¶nnen wir als Sieger hervorgehen (Epheser 6:11-18; SprÃ¼che 27:11).<br />
<br />
Jesus sagte zu seinen Nachfolgern: â€žDurch euer Ausharren werdet ihr eure Seele erwerbenâ€œ (Lukas 21:19). Wir mÃ¶chten bestimmt gern zu denjenigen gehÃ¶ren, die auch unter schwierigen VerhÃ¤ltnissen treu ausharren und so durch Gottes unverdiente GÃ¼te â€šfest stehen und die Rettung Jehovas sehenâ€™ dÃ¼rfen.<br />
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 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 12:50:20 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Was uns Israels Rettung lehrt]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/wenns+garnicht+mehr+geht/1301+033.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218303-7/1301+033.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><br />
Wie reagieren die Ãœberlebenden auf diese Ã¼bernatÃ¼rliche Befreiung? Moses und die SÃ¶hne Israels preisen Jehova in einem Lied, das sie spontan anstimmen: â€ž<b><i>Singen will ich Jehova, denn er hat sich  hoch erhaben gezeigt.</i></b> ... Jehova wird als KÃ¶nig regieren auf unabsehbare Zeit, ja immerdarâ€œ 2. Mose 15:1,18). Ihr erster Gedanke ist also, Gott zu lobpreisen. <b>Wie hatte Jehova in dieser Situation doch seine SouverÃ¤nitÃ¤t bewiesen!</b><br />
<br />
Was kÃ¶nne wir diesen begeisternden Geschehnissen an Unterweisung, Trost und Hoffnung entnehmen? Ganz eindeutig, dass Jehova bereitsteht, wenn sein Volk in Schwierigkeiten gerÃ¤t. <b>Er kann mit jeder Situation, in der es stecken mag, fertig werden.</b> Das Rote Meer bildete fÃ¼r Israel kein Hindernis mehr, nachdem Jehova einen starken Ostwind darÃ¼ber wehen lieÃŸ. Und er konnte dasselbe Meer zu einem nassen Grab fÃ¼r Pharaos Heere werden lassen. Wenn wir darÃ¼ber nachsinnen, kÃ¶nnen wir in die Worte des Psalmisten einstimmen, der sagte: <b><i>â€žJehova ist auf meiner Seite, ich werde mich nicht fÃ¼rchten. Was kann ein Erdenmensch mir antun?â€œ</i></b> (Psalm 118:6). Ein Trost fÃ¼r uns sind auch die Worte, die Paulus gemÃ¤ÃŸ RÃ¶mer 8:31 Ã¤uÃŸerte: <b><i>â€œWenn Gott fÃ¼r uns ist, wer wird gegen uns sein?â€œ</i></b> Welches Vertrauen diese inspirierten Aussagen uns doch geben! Sie zerstreuen alle BefÃ¼rchtungen und Zweifel, die wir haben kÃ¶nnten, und erfÃ¼llen uns mit Hoffnung. Passenderweise lautet unser Jahrestext fÃ¼r 2008: â€žSteht fest und seht die Rettung Jehovasâ€œ (2. Mose 14:13).<br />
<br />
Was lehrt uns der Auszug Israels aus Ã„gypten sonst noch? <b>Wir mÃ¼ssen Jehova in allem gehorchen, wozu er uns auffordert.</b> Die Israeliten fÃ¼hren die genau vorgegebenen Vorbereitungen fÃ¼r das Passah widerspruchslos aus. Gehorsam blieben sie in der Nacht des 14. Nisan im Haus. Als sie Ã„gypten verlieÃŸen, mussten sie â€žin Schlachtordnungâ€œ marschieren (2. Mose 13:18). FÃ¼r uns ist es heute unerlÃ¤sslich, die Anleitung zu befolgen, die uns durch den â€žtreuen und verstÃ¤ndigen Sklavenâ€œ vermittelt wird (MatthÃ¤us 24:45). Wir mÃ¼ssen <b>genau</b> auf Gottes Wort hÃ¶ren, das gleichsam hinter uns sagt: â€žâ€™Dies ist der Weg. Wandelt daraufâ€™, falls ihr zur Rechten gehen solltet oder falls ihr zur Linken gehen solltetâ€œ (Jesaja 30:21). WÃ¤hrend der Ausbruch der groÃŸen Drangsal nÃ¤her rÃ¼ckt, erhalten wir gegebenenfalls konkrete Anweisungen. Wir werden die schwierigen Zeiten sicher durchstehen kÃ¶nnen, wenn wir mit den andern loyalen Dienern Jehovas Schritt halten. <br />
<br />
Erinnern wir uns auch daran, dass Jehova die Israeliten in eine Situation geraten lieÃŸ, in der sie zwischen den Bergen auf der einen Seite und dem Roten Meer auf der anderen offenbar eingeschlossen waren. Sie dorthin zu bringen schien nicht unbedingt das Richtige zu sein. <b>Doch Jehova hatte das gesamte Geschehen im Griff</b>, und alles lief darauf hinaus, dass er gepriesen und sein Volk gerettet wurde. Heute ist uns vielleicht nicht immer ganz klar, warum manche organisatorische Dinge auf bestimmte Weise gehandhabt werden, aber wir haben allen Grund, auf Jehovas FÃ¼hrung durch seinen zuverlÃ¤ssigen Kommunikationskanal zu vertrauen. <b>Manchmal kÃ¶nnte es den Anschein haben, unsere Feinde wÃ¼rden die Oberhand gewinnen</b>. Wegen unseres begrenzten Blickwinkels bleibt uns womÃ¶glich manches verborgen. Doch Jehova kann <b>alles</b> im <b>richtigen</b> Augenblick entsprechend lenken, genauso wie seinerzeit fÃ¼r die SÃ¶hne Israels (SprÃ¼che 3:5).<br />
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 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 12:50:20 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[â€žSeht die Rettung Jehovasâ€œ]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/wenns+garnicht+mehr+geht/1301+030.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218300-7/1301+030.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><br />
Doch dann kommt es zu einer erstaunlichen Wendung der Ereignisse. Jehova sagt zu Moses: â€žRede zu den SÃ¶hnen Israels, dass sie sich umwenden und vor Pihahiroth zwischen Migdol und dem Meer angesichts von Baal-Zephon lagern sollten.â€œ Die groÃŸe Menge befolgt diese Anweisungen, <b>muss anschlieÃŸend aber feststellen, dass sie nun zwischen den Bergen und einem Arm des roten Meeres eingezwÃ¤ngt ist.</b> Wie es <b>scheint</b>, steckt das Volk in einer Sackgasse. <b>Jehova weiÃŸ jedoch, was er tut.</b> Er teilt Moses mit: â€žIch werde das Herz Pharaos tatsÃ¤chlich verstockt werden lassen, nd er wird ihnen gewiss nachjagen, und ich werde mich durch Pharao und all seine StreitkrÃ¤fte verherrlichen; und die Ã„gypter werden bestimmt erkenne, dass ich Jehova binâ€œ (2. Mose 14:1-4).<br />
<br />
Pharao, der es inzwischen fÃ¼r ein Fehler hÃ¤lt, den Israeliten den Auszug aus Ã„gypten gestattet zu haben, bricht mit 600 ausgewÃ¤hlten Kriegswagen auf und jagt ihnen nach. Als das Ã¤gyptische Heer in Sicht kommt, beschuldigen die erschreckten Israeliten Moses: â€žIst es, weil es Ã¼berhaupt keine GrabstÃ¤tten in Ã„gypten gibt, dass du uns hierher mitgenommen hast, damit wir in der Wildnis sterben?â€œ Moses, <b>der auf die Rettung Jehovas vertraut</b>, antwortet darauf: <b><i>â€žFÃ¼rchtet euch nicht. Steht fest und seht die Rettung Jehovas, die er euch heute schaffen wird. ... Jehova selbst wird fÃ¼r euch kÃ¤mpfen, und ihr eurerseits werdet still seinâ€œ</i></b> (2. Mose 14:5-14).<br />
<br />
Genau wie Moses gesagt hat, nÃ¤mlich dass Jehova selbst fÃ¼r die Israeliten kÃ¤mpfen wird, greifen jetzt <b>Ã¼bermenschliche KrÃ¤fte</b> ein. Jehovas Engel versetzt die WolkensÃ¤ule, die das Lager Israels gefÃ¼hrt hat, Ã¼berraschenderweise hinter dieses. Die Ã„gypter taucht sie in Finsternis, den Israeliten gibt sie dagegen Licht (2. Mose 13:21,22; 14:19,20). Auf Gottes Anweisung hin streckt Moses nun seine Hand aus. Der Bericht lautet weiter: â€žJehova begann das Meer durch einen starken Ostwind die ganze Nacht zurÃ¼ckgehen zu lassen. ... SchlieÃŸlich zogen die SÃ¶hne Israels auf trockenem Land mitten durch das Meer, wÃ¤hrend ihnen die Wasser zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken eine Mauer waren.â€œ Die Ã„gypter jagen ihnen zwar nach, aber <b>Jehova steht seinem Volk bei</b>. Er bringt das Lager der Ã„gypter in Verwirrung und sagt dann zu Moses: â€žStrecke deine Hand Ã¼ber das Meer aus, damit die Wasser Ã¼ber die Ã„gypter, Ã¼ber ihre Kriegswagen und ihre Berittenen zurÃ¼ckkehren.â€œ Pharaos Heere werden vollstÃ¤ndig vernichtet â€“ nicht einer der Soldaten bleibt am Leben (2. Mose 14:21-28; Psalm 136:15).<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 12:50:20 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Jehova rettet sein Volk]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/wenns+garnicht+mehr+geht/1301+028.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218297-7/1301+028.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><br />
Wir befinden uns im Jahr 1513 v.u.Z. Jehova hat schon neun harte SchlÃ¤ge gegen die Ã„gypter gefÃ¼hrt. Nach dem bisher letzten jagt Pharao Moses mit den Worten fort: â€žHinweg von mir! Nimm dich in Acht! Versuch nicht, mein Angesicht wiederzusehen, denn an dem Tag, an dem du mein Angesicht siehst, wirst du sterben.â€œ Moses antwortet: â€žSo hast du geredet. Ich werde nicht versuchen, dein Angesicht je wiederzusehenâ€œ (2. Mose 10:28,29).<br />
<br />
Jehova teilt Moses jetzt mit, dass es einen weiteren, einen finalen Schlag gegen Pharao und sÃ¤mtliche Ã„gypter geben wird. Am 14. Abib (Nisan) werden die Erstgeborenen aller Ã„gypter und ihres Viehs sterben. Die israelitischen Hausgemeinschaften kÃ¶nnen davon verschont bleiben, <b>sofern sie sich an Gottes Anweisungen halten</b>, die Moses gegeben wurden. Sie mÃ¼ssen etwas von dem Blut eines mÃ¤nnlichen Lammes auf die beiden TÃ¼rpfosten und den oberen Teil ihres TÃ¼reinganges spritzen und im Haus bleiben. Was passiert in jener Nacht? Lassen wir Moses berichten: â€žEs geschah, dass Jehova um Mitternacht jeden Erstgeborenen im Land Ã„gypten schlug.â€œ Pharao reagiert sofort. Er ruft Moses und Aaron zu sich und sagt ihnen: â€žMacht euch auf, zeiht weg aus der Mitte meines Volkes, ...und geht, dient Jehova, so wie ihr geredet habt.â€œ Und die Israeliten â€“ womÃ¶glich mehr als drei Millionen Menschen â€“ machen sich auf zusammen mit â€žviel Mischvolkâ€œ nichtisraelitischer Herkunft (2. Mose 12:1-7,29,31,37,38).<br />
<br />
Der kÃ¼rzeste Weg fÃ¼r die Israeliten verlÃ¤uft entlang dem Mittelmeer und durch das Land der Philister. Aber das ist feindliches Gebiet. Daher fÃ¼hrt Jehova sein Volk auf dem Weg der Wildnis des Roten Meeres, <b>offensichtlich um ihm zu ersparen, sofort in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt zu werden</b>. Obwohl Millionen von Menschen unterwegs sind, bilden sie keinen ungeordneten Haufen. Der Bibelbericht sagt: â€žDie SÃ¶hne Israels zogen in Schlachtordnung aus dem Land Ã„gypten heraufâ€œ (2. Mose 13:17,18).<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 12:50:20 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Dinge, die zu unserer Unterweisung geschrieben wurden]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/wenns+garnicht+mehr+geht/1301+022.jpg.html</link>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/wenns+garnicht+mehr+geht/1301+022.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218293-7/1301+022.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>Wir werden diese erstaunlichen, Ehrfurcht gebietenden Ereignisse <b>bald</b> erleben. Sie haben sÃ¤mtlich damit zu tun, das Herrscherrecht Jehovas, seine universelle SouverÃ¤nitÃ¤t, zu rechtfertigen. Und denken wir daran: <b>Wenn wir Jehova treu bleiben und standhaft fÃ¼r seine SouverÃ¤nitÃ¤t eintreten, bietet sich uns die Gelegenheit, an der Heiligung seines Namens und an der Verwirklichung seines Vorsatzes beteiligt zu sein.</b> Was fÃ¼r eine unbeschreibliche Freude das sein wird!<br />
<br />
Sind wir auf diese hÃ¶chst bedeutsamen Ereignisse vorbereitet? <b>Vertrauen wir auf die rettende Macht Jehovas? Steht fÃ¼r uns zweifelsfrei fest, dass er uns zur rechtren Zeit und auf bestmÃ¶gliche Weise zur Hilfe kommen wird?</b> Beim Beantworten solch persÃ¶nlicher Fragen sollten wir berÃ¼cksichtigen, was der Apostel Paulus zu Mitchristen in Rom sagte: â€žAlles, was vorzeiten geschrieben wurde, ist zu unserer Unterweisung geschrieben worden, damit wir durch unser Ausharren und durch den Trost aus den Schriften Hoffnung haben kÃ¶nnenâ€œ (RÃ¶mer 15:4). Zu den Dingen, die zu unserer Unterweisung geschrieben wurden, <b>um uns Trost und Hoffnung zu geben</b>, gehÃ¶rt der Bericht darÃ¼ber, wie Jehova die Israeliten aus dem eisernen Griff ihrer Ã¤gyptischen UnterdrÃ¼cker befreite. FÃ¼r uns, die wir der schnell nÃ¤her rÃ¼ckenden groÃŸen Drangsal erwartungsvoll entgegensehen, sollte es sehr stÃ¤rkend sein, einmal eingehend zu betrachten,<b> unter welchen dramatischen UmstÃ¤nden</b> Jehova die Rettung der SÃ¶hne Israels bewirkte.<br />
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 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 12:50:20 +0100</pubDate>
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