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<title><![CDATA[Schatztruhe]]></title>
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<description><![CDATA[ja, schon klar, das Jahr 2007 ist schon vorbei. Allerdings bin ich im vergangenen Jahr sehr oft durch den Tagestext ermuntert worden. All diese Kleinode sollen nicht in Vergessenheit geraten. So kann ich sie mir hier immer wieder nachschlagen und mich daran erfreuen - und vielleicht geben sie auch dem einen oder anderen Leser neuen Mut und Freude...<br />
<br />
<b>ach ja, dies hier wird nach und nach vervollstÃ¤ndigt, ich muss noch mal die BroschÃ¼re sichten nach den Texten, die mich ganz besonders beeindruckt haben. Also schaut einfach ab und an mal wieder rein...</b>]]></description>
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 <title><![CDATA[Schatztruhe]]></title>
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 <title><![CDATA[&quot;Ihr Herz ist heuchlerisch geworden; nun werden sie fÃ¼r schuldig befunden werden.&quot; (Hos. 10:2)]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/kostbar2007/IMG_5302.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/220300-7/IMG_5302.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><b><i>&quot;Ihr Herz ist heuchlerisch geworden; nun werden sie fÃ¼r schuldig befunden werden. Da ist einer, der ihre AltÃ¤re zerbrechen wird; er wird ihre SÃ¤ulen verheeren&quot;</i></b><br />
(Hosea 10:2)<br />
<br />
Jehova erwartet von uns, dass wir <b>in Reinheit und ohne Heuchelei</b> heiligen Dienst fÃ¼r ihn verrichten. <br />
<br />
Israel hatte jedoch &quot;AltÃ¤re gemehrt&quot; und sogar SÃ¤ulen aufgestellt - vielleicht Obelisken, die fÃ¼r die unreine Anbetung entworfen worden waren. Jehova stand kurz davor, diese AltÃ¤re zu zerbrechen und solche SÃ¤ulen zu zerstÃ¶ren (Hos. 10:1). Obwohl die Israeliten einst mit Jehova als ein ihm hingegebenes Volk einen Bund geschlossen hatten, hatten sie sich, wie er feststellen musste, der Heuchelei schuldig gemacht. <br />
<br />
Was kÃ¶nnen wir daraus lernen? Wenn wir uns Gott hingegeben haben, <b>dÃ¼rfen wir keine Heuchler sein</b>. <br />
<br />
In SprÃ¼che 3:32 werden wir gewarnt: &quot;<b>Wer auf Abwegen geht, ist fÃ¼r Jehova etwas VerabscheuungswÃ¼rdiges</b>, aber SEIN trauter Umgang ist mit den Rechtschaffenen.&quot; <br />
<br />
<b>Bei uns muss &quot;Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben&quot; zu erkennen sein</b>(1. Tim. 1:5). <br />
w 15. 11. 05; 5, 6b]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 23:45:24 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[&quot;[Moses] blieb standhaft, als sÃ¤he er den Unsichtbaren&quot; (Heb. 11:27).]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/kostbar2007/IMG_4748.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/220297-7/IMG_4748.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><b><i>[Moses] blieb standhaft, als sÃ¤he er den Unsichtbaren</i></b> <br />
(HebrÃ¤er 11:27).<br />
<br />
Was bewog Moses dazu, allem, was Ã„gypten zu bieten hatte, den RÃ¼cken zu kehren? Moses glaubte fest daran, dass Jehova Gerechtigkeit belohnen wÃ¼rde, und das half ihm, der SÃ¼nde sowie dem Luxus und dessen <b>flÃ¼chtigem</b> VergnÃ¼gen nicht nachzugeben. <br />
<br />
Auch wir stehen des Ã–fteren vor schwierigen Entscheidungen wie: Soll ich bestimmte Handlungen oder Gewohnheiten aufgeben, die mit biblischen GrundsÃ¤tzen <b>nicht ganz</b> vereinbar sind? <br />
Sollte ich eine Stelle annehmen, die einerseits finanzielle Vorteile verspricht, es mir aber andererseits erschweren wÃ¼rde, mein VerhÃ¤ltnis zu Jehova zu vertiefen? <br />
<br />
Das Beispiel des Moses hÃ¤lt uns davon ab, Entscheidungen zu treffen, die von der <b>Kurzsichtigkeit</b> der Welt zeugen. Wir vertrauen lieber auf die Weitsicht und Weisheit Jehovas, des &quot;Unsichtbaren&quot;. <br />
<br />
<b>Wie Moses wollen wir die Freundschaft mit Jehova hÃ¶her einstufen als alles, was die Welt zu bieten hat.</b> <br />
w 15. 9. 05; 4, 5]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 23:33:44 +0100</pubDate>
</item>
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 <title><![CDATA[&quot;Was immer ein Mensch sÃ¤t, das wird er auch ernten&quot; (Gal. 6:7).]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/kostbar2007/IMG_4743.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/220288-7/IMG_4743.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><b><i>&quot;Was immer ein Mensch sÃ¤t, das wird er auch ernten</i></b><br />
(Galater 6:7).<br />
<br />
Die Erfahrung der Israeliten in den Tagen Hoseas bestÃ¤tigt folgende Grundwahrheit: Man erntet, was man sÃ¤t. Wenn wir Schlechtes sÃ¤en, werden wir Schlechtes ernten. Wer zum Beispiel ein unmoralisches Leben fÃ¼hrt, muss die bitteren Folgen tragen. Mit jemandem, der sein schlechtes Verhalten nicht bereut, geht es nicht gut aus. <br />
<br />
Wie kÃ¶nnen wir aber Gutes ernten? Dazu ein einfacher Vergleich: Wird ein Bauer Weizen sÃ¤en, wenn er Gerste ernten mÃ¶chte? NatÃ¼rlich nicht! Er muss das aussÃ¤en, was er ernten will. <br />
<br />
So ist es auch bei uns. <b>Wenn wir Gutes ernten mÃ¶chten, mÃ¼ssen wir Gutes sÃ¤en.</b> <br />
<br />
Ãœberlegen wir uns deshalb: MÃ¶chten wir auch kÃ¼nftig Gutes ernten, das heiÃŸt weiter ein ausgefÃ¼lltes Leben fÃ¼hren mit der Aussicht auf ewiges Leben in Gottes neuer Welt? <br />
<br />
Dann mÃ¼ssen wir auch kÃ¼nftig Gutes sÃ¤en, das heiÃŸt <b>mit Gott wandeln und uns nach seinen gerechten MaÃŸstÃ¤ben ausrichten.</b> <br />
w 15. 11. 05; 20, 21a]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 23:33:44 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[&quot;Wer mich gesehen hat, hat auch den Vater gesehen&quot; (Joh. 14:9).]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/kostbar2007/IMG_4360.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/220282-7/IMG_4360.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><b><i>&quot;Wer mich gesehen hat, hat auch den Vater gesehen</i></b><br />
(Johannes 14:9).<br />
<br />
Jehova weiÃŸ, dass wir unvollkommene, fleischliche GeschÃ¶pfe sind und es zuweilen schwer finden, etwas zu glauben, was wir nicht sehen kÃ¶nnen (Ps. 103:14). Er hilft uns indes sehr, diese SchwÃ¤che zu Ã¼berwinden. <br />
<br />
Zum Beispiel hat uns Jehova seinen Sohn als Vorbild gegeben. Jesus sagte: &quot;Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater auÃŸer durch mich&quot; (Joh. 14:6). <br />
<br />
Jesu irdischen Lebensweg zu studieren ist eine der besten MÃ¶glichkeiten, Jehova fÃ¼r uns noch realer werden zu lassen. Alles, was Jesus sagte oder tat, entsprach vollkommen dem Wesen und der Denkweise seines himmlischen Vaters. <br />
<br />
Vor unseren Entscheidungen mÃ¼ssen wir gut Ã¼berlegen, wie Jesus die Angelegenheit behandeln wÃ¼rde. <br />
<br />
<b>Wenn unsere Entscheidungen auf diese Weise sorgfÃ¤ltig und Ã¼berlegt getroffen werden, dann folgen wir Christi FuÃŸstapfen (1. Pet. 2:21). Dann wandeln wir mit Gott.</b><br />
 w 1. 11. 05; 15, 16a]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 23:33:44 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[&quot;...wenn ich bete, achtest du gar nicht auf mich&quot; (Hiob 30:20)]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/kostbar2007/IMG_4333_001.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/220267-7/IMG_4333_001.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><b><i>&quot;Ich schreie zu dir, o Gott, aber du antwortest nie; und wenn ich bete, achtest du gar nicht auf mich&quot;.</i></b> <br />
(Hiob 30:20, &quot;Today's English Version&quot;)<br />
<br />
Der Mann, der das sagte, <b>war zutiefst verzweifelt</b>. Und kein Wunder: Er hatte seine Existenz verloren, alle seine Kinder waren bei einer hÃ¶chst seltsamen Katastrophe umgekommen und nun wurde er auch noch von einer zermÃ¼rbenden Krankheit heimgesucht. <br />
<br />
Sein Name war Hiob, und der Bericht Ã¼ber seine entsetzliche Tortur ist zu unserem Nutzen in der Bibel festgehalten. Was Hiob von sich gab, kÃ¶nnte den Eindruck erwecken, er hÃ¤tte sich gegen Gott gewandt, aber das war nicht der Fall. <b>Hiob drÃ¼ckte einfach nur seinen tiefen Schmerz aus</b> (Hiob 6:2, 3). <br />
<br />
Er wusste nicht, dass Satan an seinen PrÃ¼fungen schuld war, und dachte deshalb irrtÃ¼mlich, Gott habe ihn verlassen. Heute machen Kriege, politische oder soziale Unruhen, Naturkatastrophen, Altersbeschwerden, Krankheiten, bittere Armut oder staatliche Verbote vielen Dienern Jehovas tagein, tagaus das Leben schwer. <br />
<b>Sie kÃ¶nnen sicher sein, dass Jehova sie nicht im Stich lassen wird.</b><br />
 w 1. 8. 05; 1-3]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 23:33:44 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[&quot;Ich bin mit dir, um dich zu befreien&quot; (Jer. 1:8)]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/kostbar2007/IMG_3894.jpg.html</link>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/kostbar2007/IMG_3894.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/220263-7/IMG_3894.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><b><i>&quot;Ich bin mit dir, um dich zu befreien&quot;.</i></b> <br />
(Jeremia 1:8)<br />
<br />
Wie kÃ¶nnte Jehova uns heute aus Verfolgung befreien? <br />
* Er kÃ¶nnte einen <b>unvoreingenommenen Richter</b> wie Gamaliel auftreten lassen. <br />
* Oder er kann dafÃ¼r sorgen, dass <b>eine korrupte oder gegnerische Amtsperson plÃ¶tzlich durch eine vernÃ¼nftigere ersetzt wird</b>. <br />
<br />
Manchmal kann es aber auch sein, dass Jehova der Verfolgung seines Volkes ihren Lauf lÃ¤sst (2. Tim. 3:12). Wenn Gott zulÃ¤sst, dass wir verfolgt werden, <b>wird er uns stets die Kraft geben</b>, damit wir unter Verfolgung ausharren kÃ¶nnen (1. Kor. 10:13). <br />
<br />
Und ungeachtet dessen, was Gott geschehen lÃ¤sst, haben wir keinerlei Zweifel, wie das Endergebnis aussehen wird: Diejenigen, die gegen Gottes Volk kÃ¤mpfen, kÃ¤mpfen gegen Gott, und <b>wer gegen Gott kÃ¤mpft, kann nicht gewinnen</b>. <br />
<br />
Jesus sagte seinen JÃ¼ngern, dass sie mit Drangsal rechnen mÃ¼ssten (Joh. 16:33).]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 23:33:43 +0100</pubDate>
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