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<title><![CDATA[â€žSehen wir andere so, wie Jehova sie sieht?â€œ]]></title>
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<description><![CDATA[<b>*** WT 15. MÃ¤rz 2008 S. 25-29, â€žSehen wir andere so, wie Jehova sie sieht?â€œ ***<br />
<br />
<i>â€œEs sollte keine Spaltung im Leib sein, sondern dessen Glieder sollten dieselbe Sorge fÃ¼reinander tragenâ€œ (1. Korinther 12:25)</i></b><br />
<br />
Als wir seinerzeit aus der gottlosen Welt herauskamen, waren wir wahrscheinlich begeistert Ã¼ber die Herzlichkeit und das liebevolle Interesse vonseiten der Diener Jehovas, denen wir uns anschlossen. Welch ein Gegensatz zu den unhÃ¶flichen, <b>gemeinen, streitsÃ¼chtigen Menschen, die unter Satans Einfluss stehen!</b> Wir gelangten in das geistige Paradies, das sich durch Frieden und Einheit auszeichnet (Jesaja 48:17,18; 65:25).<br />
<br />
Dann verging die Zeit und auf einmal fing der eine oder andere von uns an, seine BrÃ¼der wie durch eine Zerrlinse zu sehen. Schuld daran war die Unvollkommenheit, die ihn veranlasste, die Fehler der BrÃ¼der <b>Ã¼berzubetonen</b> und ihre insgesamt gotttgefÃ¤lligen Eigenschaften unbeachtet zu lassen. Er sah sie einfach nicht mehr so, wie Jehova sie sieht. Sollte das auf uns zutreffen, wÃ¤re es <b>hÃ¶chste Zeit</b>, unsere Betrachtungsweise <b>wieder mit der unseres Gottes in Einklang zu bringen</b> (2. Mose 33:13).]]></description>
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 <title><![CDATA[â€žSehen wir andere so, wie Jehova sie sieht?â€œ]]></title>
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 <title><![CDATA[Welche MÃ¶glichkeiten bieten sich uns, eine Ã¤hnliche Einstellung zu beweisen?]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/andere/IMG_4818.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/221986-7/IMG_4818.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>Einige bemÃ¼hen sich, in den Bereichen ihres Gebiets Zeugnis zu geben, wo noch nicht so hÃ¤ufig gepredigt wurde, wie zum Beispiel in GeschÃ¤ftsvierteln oder in Parks. Manche versuchen auch, vor schwer zugÃ¤nglichen WohngebÃ¤uden Bewohner anzusprechen. <br />
<br />
Andere <b>haben sich die MÃ¼he gemacht, eine Fremdsprache zu erlernen</b>, um bestimmten Volksgruppen zu predigen, die entweder <b>erst seit kurzem</b> in der Gegend wohnen oder denen <b>bisher nicht viel</b> Zeugnis gegeben wurde. <br />
Allein schon die Ã¼blichen GruÃŸformeln in ihrer Muttersprache zu gebrauchen kann ihnen zeigen, wie sehr wir an ihrem Wohl interessiert sind.<br />
<br />
Doch vielleicht sind wir nicht in der Lage, eine Fremdsprache zu erlernen. KÃ¶nnen wir dann <b>diejenigen ermuntern, die das tun</b>?<br />
<br />
Wir werden dazu gewiss nicht negativ eingestellt sein oder infrage stellen, warum sich jemand bemÃ¼ht, Menschen aus einem anderen Land zu predigen. In Gottes Augen ist <b>jedes</b> Leben kostbar - und wir wollen es genauso sehen (Kolosser 3:10,11).<br />
<br />
<br />
Gottes Einstellung zu Menschen nachzuahmen bedeutet auch, <b>allen</b> zu predigen, <b>ungeachtet ihrer persÃ¶nlichen UmstÃ¤nde</b>. Einige sind vielleicht obdachlos, ungepflegt oder fÃ¼hren offensichtlich ein unmoralisches Leben. Wenn uns gewisse Personen unfreundlich behandeln, sollten wir uns deshalb nicht gleich eine schlechte Meinung <b>Ã¼ber die Volksgruppe als ganzes</b> bilden. Paulus wurde von einigen schmÃ¤hlich behandelt, was ihn aber nicht veranlasste, Menschen dieser Herkunft nicht mehr zu predigen (Apostelgeschichte 14:5-7, 19-22). Er war Ã¼berzeigt, dass <b>einige</b> Personen empfÃ¤nglich reagieren kÃ¶nnten.<br />
<br />
Heute zeigt sich deutlicher als je zuvor, dass wir die <b>richtige </b>Ansicht â€“ <b>die Ansicht Jehovas</b> â€“ Ã¼ber die BrÃ¼der in unserer Versammlung, Ã¼ber unsere internationale Bruderschaft und Ã¼ber die Menschen im Gebiet haben mÃ¼ssen. <b>Je genauer</b> wir Jehovas Ansicht widerspiegeln, <b>desto mehr werden wir zum Frieden und zur Einheit beitragen</b>. Und wir werden anderen besser helfen kÃ¶nnen, Jehova lieben zu lernen, den Gott, der â€žnicht Parteilichkeit bekundet hatâ€œ, sonder an allen liebevolles Interesse zeigt, â€ždenn sie alle sind das Werk seiner HÃ¤ndeâ€œ (Hiob 34:19).]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:33:57 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[In unserem Dienst Jehova nachahmen]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/andere/IMG_4817.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/221983-7/IMG_4817.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><br />
<br />
â€žBei Gott gibt es <b>keine Parteilichkeit</b>â€œ, schrieb der Apostel Paulus (RÃ¶mer 2:11). GemÃ¤ÃŸ Jehovas Vorsatz sollen Menschen aller Nationen in seine Einrichtung fÃ¼r die Anbetung kommen. Deshalb hat er dafÃ¼r gesorgt, dass â€žjeder Nation und jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volkâ€œ eine â€žewige gute Botschaftâ€œ verkÃ¼ndet wird (Offenbarung 14:6). Jesus sagte: â€žDas Feld ist die Weltâ€œ (MatthÃ¤us 13:38). Von welcher Bedeutung ist das <b>fÃ¼r uns persÃ¶nlich</b> und fÃ¼r unsere AngehÃ¶rigen?<br />
<br />
 Nicht jeder kann in die Ferne gehen, um anderen die KÃ¶nigreichsbotschaft zu Ã¼berbringen. Doch wir sind womÃ¶glich durchaus in der Lage, diese Botschaft den Menschen aus allen Teilen der Erde zu Ã¼berbringen, die in unserem Gebiet wohnen. Achten wir bereits auf Gelegenheiten, allen Arten von Menschen Zeugnis zu geben, nicht nur denjenigen, denen wir seit Jahren predigen? Warum nicht die Initiative ergreifen, denen zu predigen, <b>die noch kein</b> grÃ¼ndliches Zeugnis erhalten haben? (RÃ¶mer 15:20,21).<br />
<br />
Jesus war sich deutlich bewusst, dass <b>alle</b> Hilfe brauchen. Er predigte nicht nur in einem eng begrenzten Gebiet. Wie aus einem Bibelbericht hervorgeht, â€žbegab er sich auf eine Reise <b>durch alle StÃ¤dte und DÃ¶rfer</b>â€œ. Und als er dann â€ždie Volksmengen sah, empfand er Mitleid mit ihnenâ€œ und wies darauf hin, dass ihnen geholfen werden musste (MatthÃ¤us 9:35-37).<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:28:52 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[was uns dabei eine Hilfe ist]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/andere/IMG_4812.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/221980-7/IMG_4812.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>Mit der <b>Hilfe des Geistes Jehovas</b> kÃ¶nnen wir auf jeden Fall Ã„nderungen in unserer Einstellung vornehmen. Sollten wir <b>unterschwellige</b> Vorurteile bei uns feststellen, wollen wir uns bemÃ¼hen, sie auszumerzen und â€ždie Einheit des Geistes in dem vereinigenden Band des Friedens bewahrenâ€œ (Epheser 4:3-6). Die Bibel fordert dazu auf, sich â€žmit Liebe zu kleiden, denn sie ist ein vollkommenes Band der Einheitâ€œ (Kolosser 3:14).]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:28:52 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[vorbildliche  Beispiele aus der Bibel]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/andere/IMG_4811.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/221977-7/IMG_4811.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>In der Bibel finden wir <b>vorzÃ¼gliche Beispiele</b> von Menschen, die in ihrer Einstellung Korrekturen vornahmen;<br />
<br />
einer von ihnen war der Apostel Petrus:<br />
Als Jude hÃ¤tte er sich gehÃ¼tet, das Haus eines Nichtjuden zu betreten.<br />
Nun <b>stellen wir uns einmal vor, wie er empfunden haben muss</b>, als er gebeten wurde, in das Haus des unbeschnittenen Nichtjuden Kornelius zu gehen!<br />
Doch Petrus Korrigierte seine Ansichten, weil er erkannte, dass <b>nach Gottes Willen</b> Menschen aus allen Nationen zur Christenversammlung gehÃ¶ren sollten (Apostelgeschichte 10:9-35).<br />
<br />
Saulus, der spÃ¤tere Apostel Paulus, musste ebenfalls Ã„nderungen vornehmen und sich von Vorurteilen befreien.<br />
Wie er zugab, hatte er die Christenversammlung <b>so sehr gehasst</b>, dass er â€ždie Versammlung Gottes fortgesetzt <b>Ã¼ber die MaÃŸen</b> verfolgte und sie verwÃ¼stete.â€œ<br />
Doch als Paulus vom Herrn Jesus eines Besseren belehrt wurde, Ã¤nderte er sich <b>radikal</b> und nahm sogar Anweisungen von denen entgegen, die er frÃ¼her verfolgt hatte (Galater 1:13-20).<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:25:20 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[unsere internationale Bruderschaft]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/andere/IMG_4810.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/221974-7/IMG_4810.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>Die globalen Entwicklungen in jÃ¼ngster Zeit haben zu starken Migrationsbewegungen gefÃ¼hrt. In manchen StÃ¤dten wohnen heute Menschen <b>aus aller Herren LÃ¤nder</b>. Einige unserer neuen Nachbarn haben bereits so viel Interesse an der biblischen Wahrheit gezeigt, dass sie sich uns in der Anbetung Jehovas angeschlossen haben. Die Betreffenden kommen â€žaus allen Nationen und StÃ¤mmen und VÃ¶lkern und Zungenâ€œ (Offenbarung 7:9). Daher haben viele Versammlungen inzwischen einen internationalen Charakter.<br />
<br />
Vielleicht mÃ¼ssen wir in unserer Versammlung <b>noch mehr</b> darauf achten, die richtige Einstellung zueinander zu bewahren. Behalten wir dabei den Rat des Apostels Petrus im Sinn â€š<b>ungeheuchelte</b> brÃ¼derliche Zuneigungâ€™ zu haben und â€žeinander <b>inbrÃ¼nstig</b> von Herzenâ€œ zu lieben (1. Petrus 1:22). In einer multinationalen Umgebung kann es eine Herausforderung sein, <b>echte Liebe und Zuneigung</b> zu entwickeln. Die Kultur einiger Mitchristen kann sich betrÃ¤chtlich von unserer eigenen unterscheiden, ebenso ihr Bildungsstand, ihre wirtschaftlichen VerhÃ¤ltnisse oder ihre ethnische Herkunft. FÃ¤llt es uns manchmal schwer, ihre Denkweise oder ihre Reaktionen zu verstehen? <b>Ihnen geht es mit uns vielleicht genauso</b>. Trotzdem werden wir alle angewiesen: â€žHabt Liebe zur <b><i>ganzen</i></b> Bruderschaftâ€œ (1. Petrus 2:17).<br />
<br />
Vielleicht mÃ¼ssen wir noch einige unserer Ansichten Ã¤ndern, um in unserer Liebe zu allen BrÃ¼dern weit zu werden. Ertappen wir uns manchmal selbst dabei, dass wir in etwa sagen: â€žIch habe ja keine Vorurteile, <b>aber</b>...â€œ, und dann einige negativen CharakterzÃ¼ge anfÃ¼hren, die <b>unserer Meinung nach fÃ¼r eine bestimmte Volksgruppe typisch sind</b>? Solche Empfindungen kÃ¶nnen anzeigen, dass wir uns von Vorurteilen befreien mÃ¼ssen, die wir noch tief im Inneren hegen. Fragen wir uns: BemÃ¼he ich mich <b>immer wieder</b>, Personen aus anderen Kulturkreisen kennenzulernen? Solch eine SelbstprÃ¼fung kann uns helfen, Fortschritte dabei zu machen, unsere internationale Bruderschaft zu akzeptieren und zu schÃ¤tzen. <br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:25:20 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[nichts aus Streitsucht oder aus Ichsucht tun]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/andere/IMG_4805.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/221971-7/IMG_4805.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>Der Apostel Paulus gab einen Rat, der sich auf unserer VerhÃ¤ltnis zu allen in der Versammlung auswirken kann. <br />
<br />
Er forderte Christen mit den Worten auf: â€žIndem ihr <b>nichts aus Streitsucht oder aus Ichsucht tut</b>, sondern in Demut die anderen hÃ¶her achtet als euch selbst, indem ihr nicht nur die eigenen Dinge in eurem Interesse im Auge behaltet, sonder auch persÃ¶nliches Interesse zeigt fÃ¼r die der anderenâ€œ (Philipper 2:3,4).<br />
<br />
Demut wird uns helfen, andere im richtigen Licht zu sehen.<br />
<br />
Unser Interesse an anderen zu zeigen und bei ihnen das Gute zu suchen wird uns ebenfalls helfen, sie so zu sehen, wie Jehova sie sieht.<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:25:20 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[das heruntergekommene Haus]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/andere/IMG_4796.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/221968-7/IMG_4796.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><br />
<br />
Stellen wir uns ein heruntergekommenes Haus vor â€“ die Dachrinnen sind abgefallen, die Fensterscheiben zerbrochen und die DeckentÃ¤felung weist Ã¼berall WasserschÃ¤den auf.<br />
<br />
Beim Anblick des Hauses kÃ¶nnte man leicht <b>einen Abriss fÃ¼r das Beste halten</b>, weil es ja doch nur ein Schandfleck ist.<br />
<br />
Doch dann kommt jemand, der das Haus mit ganz anderen Augen sieht. Offenbar kann er Ã¼ber die Ã¤uÃŸeren SchÃ¤den hinwegsehen und die gesunde Bausubstanz erkennen, die eine Renovierung rechtfertigt.<br />
Er kauft das Haus und beseitigt mit einigem Aufwand die <b>Ã¤uÃŸerlichen</b> Makel, wonach es sich durchaus sehen lassen kann.<br />
Die Passanten Ã¤uÃŸern sich nun lobend Ã¼ber das schÃ¶ne Haus.<br />
<br />
KÃ¶nnen wir demjenigen gleichen, der daranging das Haus zu renovieren?<br />
<br />
Erkennen wir die <b>guten Eigenschaften</b> unserer BrÃ¼der und ihr <b>Potenzial</b>, im Glauben zu wachsen - und konzentrieren uns nicht so sehr auf ihre Ã¤uÃŸerlichen Makel?<br />
<br />
In diesem Fall werden wir â€“ wie Jehova â€“ unsere BrÃ¼der wegen ihrer geistigen SchÃ¶nheit lieben.<br />
<br />
HebrÃ¤er 6:10:<br />
â€žDenn Gott ist nicht ungerecht, dass er eure Arbeit und die Liebe vergessen wÃ¼rde, die ihr seinem Namen gegenÃ¼ber erzeigt habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dient.â€œ <br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:25:20 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[Unsere BrÃ¼der so sehen, wie Jehova sie sieht]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/andere/IMG_4781.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/221965-7/IMG_4781.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><br />
<br />
Im Gegensatz zu Jehova <b>kÃ¶nnen wir niemand ins Herz sehen</b>. Schon deshalb sollten wir uns davor hÃ¼ten, Ã¼berkritisch zu sein. <br />
<br />
Die <b>BeweggrÃ¼nde</b> anderer bleiben uns oft verborgen.<br />
<br />
Versuchen wir daher, Jehova nachzuahmen, uns also nicht so sehr auf menschliche Unvollkommenheiten zu fixieren, die eines Tages ohnehin vÃ¶llig verschwinden werden.<br />
<br />
WÃ¤re es nicht ein hervorragendes Ziel, es Jehova in dieser Hinsicht gleichzutun?<br />
Es wird<b> wesentlich </b>zu einem harmonischen VerhÃ¤ltnis zu unseren BrÃ¼dern und Schwestern beitragen (Epheser 4:23,24).<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:25:20 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[das Potenzial der einzelnen]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/andere/IMG_4768.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/221962-7/IMG_4768.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>Jehova verfÃ¼gt Ã¼ber die erstaunliche FÃ¤higkeit, bei jedem einzelnen Christen zu sehen, <b>Ã¼ber welches Potenzial</b> er verfÃ¼gen wird, wenn er in der neuen Welt zur Vollkommenheit gelangt ist.<br />
<br />
Ihm ist auch bekannt, welche Fortschritte der Einzelne <b>schon</b> gemacht hat. <br />
<br />
Daher besteht fÃ¼r Jehova kein Grund, sich auf jede SchwÃ¤che des Fleisches zu konzentrieren. <br />
Wir lesen in Psalm 103:12: â€žSo fern der Sonnenaufgang ist vom Sonnenuntergang, <b>so weit</b> hat er unsere Ãœbertretungen <b>von uns entfernt</b>.â€œ <br />
Wie dankbar wir doch dafÃ¼r sein kÃ¶nnen.<br />
<br />
<br />
In der Bibel finden wir Beweise fÃ¼r Jehovas herausragende FÃ¤higkeit, sich auf das Gute in einem Menschen zu konzentrieren. Gott sprach zum Beispiel von David als â€žmein Knecht, <b>der meine Gebote hielt</b> und der <b>mit seinem ganzen Herzen</b> mir nachwandelte, indem er nur tat, was recht war in meinen Augenâ€œ (1. KÃ¶nige 14:8).<br />
<br />
Wir wissen natÃ¼rlich, dass  David auch einiges verkehrt gemacht hat. Trotzdem konzentrierte sich Jehova bewusst auf das Gute, weil er wusste, dass David <b>die richtige Herzenseinstellung</b> hatte (1. Chronika 29:17). <br />
<br />
<br />
<a href="http://www.thomas-pape.org/main.php?g2_itemId=220239" rel="nofollow">Siehe auch hier...</a>]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:31:20 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[â€žHÃ¶rt auf zu richten, damit ihr nicht gerichtet werdetâ€œ]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/andere/IMG_4763.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/221959-7/IMG_4763.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>Jesus war sich durchaus bewusst, dass unvollkommene Menschen leicht <b>Ã¼berkritisch</b> sein kÃ¶nnen. <br />
Er gab den Rat: â€žHÃ¶rt auf zu richten, damit ihr nicht gerichtet werdetâ€œ (MatthÃ¤us 7:1).<br />
<br />
Beachtenswerterweise sagte Jesus nicht: â€žrichtet nicht.â€œ, Er sagte: <b>HÃ¶rt auf</b> zu richten.â€œ Von vielen seiner ZuhÃ¶rer wusste er, dass sie <b>sich bereits angewÃ¶hnt hatten</b>, andere zu kritisieren.<br />
<br />
KÃ¶nnte das auch bei uns der Fall sein? Wer dazu neigt, sollte alles daransetzen, sich zu Ã¤ndern, damit er nicht selbst gerichtet wird. <br />
<br />
Mit welchem Recht kÃ¶nnte man tatsÃ¤chlich jemand richten, den Jehova in einer bestimmten Stellung gebraucht, oder sagen, er passe nicht in die Versammlung?<br />
<br />
Ein Bruder hat vielleicht einige Fehler, doch <b>wer ist berechtigt, einen Menschen abzuweisen, den Jehova annimmt?</b> (Johannes 6:44).<br />
<br />
Glauben wir wirklich, dass Jehova seine Versammlung leitet und <b>zu seiner Zeit</b> nÃ¶tige Ã„nderungen vornimmt?<br />
<br />
RÃ¶mer 14:1-4:<br />
â€žHeiÃŸt den [Menschen] willkommen, der in [seinem] Glauben SchwÃ¤chen hat, doch nicht zu Entscheidungen in bezug auf Zweifelsfragen. 2 Der eine hat den Glauben, alles essen zu kÃ¶nnen, der Schwache aber iÃŸt vegetarische Kost. 3 Der Essende blicke nicht auf den Nichtessenden herab, und der Nichtessende richte den nicht, der iÃŸt, denn Gott hat diesen willkommen geheiÃŸen. 4 <b>Wer bist du, daÃŸ du den Hausknecht eines anderen richtest? </b>Er steht oder fÃ¤llt seinem eigenen Herrn. In der Tat, er wird zum Stehen veranlaÃŸt werden, denn Jehova kann veranlassen, daÃŸ er steht.â€œ<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:25:20 +0100</pubDate>
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