<rss version="2.0">
<channel>
<title><![CDATA[â€žKinder erziehen â€“ in einer allzu liberalen Gesellschaftâ€œ]]></title>
<link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/</link>
<description><![CDATA[<b>*** WT 1. April 2008 S. 13-16 â€žKinder erziehen â€“ in einer allzu liberalen Gesellschaftâ€œ *** </b><br />
<br />
Wer hat das nicht auch schon beobachtet: Eltern wollten ihrem Kind ein bestimmtes Spielzeug nicht kaufen, doch es hÃ¶rte nicht auf, darum zu betteln. Oder Eltern sagten ihrem Kind: â€žDu bleibst hier!â€œ, es wollte aber unbedingt herumrennen und spielen. Den Eltern ging es hier offensichtlich nur um das Wohl ihres Kindes. Trotzdem gaben sie irgendwann nach, damit das ewige Gejammer ein Ende hatte. Und schon war aus dem Nein ein ja geworden.<br />
<br />
Viele Eltern meinen offenbar, gute Kindererziehung bedeute, dem Willen der Kinder meistens nachzugeben. In den USA wurden 750 ZwÃ¶lf- bis SiebzehnjÃ¤hrige befragt, was sie tun, wenn ihre Eltern ihnen etwas nicht erlauben. Fast 60% gaben an, sie wÃ¼rden einfach immer weiter darum bitten. Und etwa 55% bestÃ¤tigten, mit dieser Taktik normalerweise erfolgreich zu sein. Ihre Eltern halten solche Nachgiebigkeit vielleicht fÃ¼r Liebe. Ist das aber tatsÃ¤chlich der Fall?<br />
<br />
Interessant in diesem Zusammenhang folgender Spruch aus alter Zeit: â€žWenn einer seinen Knecht von Jugend an verzÃ¤rtelt (verwÃ¶hnt), wird er in seinem spÃ¤teren Leben sogar ein Undankbarer werdenâ€œ (SprÃ¼che 29:21). Ein Kind ist natÃ¼rlich kein Knecht. Doch ist der obige Gedanke vom Grundsatz her nicht auch auf die Kindererziehung anwendbar? Kinder, die man â€žverzÃ¤rteltâ€œ, indem man ihnen alles gibt, was sie wollen, sind spÃ¤ter nicht selten â€žundankbarâ€œ â€“ verwÃ¶hnte, eigensinnige Erwachsene, die alles fÃ¼r selbstverstÃ¤ndlich nehmen.<br />
<br />
In der Bibel wird Eltern dagegen geraten: â€žErzieh einen Knaben gemÃ¤ÃŸ dem Weg fÃ¼r ihnâ€œ (SprÃ¼che 22:6). Kluge Eltern, die sich an diese Anleitung halten, werden <b>klare, konsequente und vernÃ¼nftige Regeln</b> aufstellen und <b>durchsetzen</b>. Sie verwechseln Liebe nicht mit Nachgiebigkeit; genauso wenig â€žbelohnenâ€œ sie ihre Kinder noch dafÃ¼r, dass sie jammern, quengeln oder TrotzanfÃ¤lle haben. Stattdessen halten sie sich an die weisen Worte Jesu: â€žEuer Wort Ja bedeute einfach ja, euer Nein neinâ€œ (MatthÃ¤us 5:37). Doch was ist weiter damit verbunden, Kinder zu erziehen? Dazu eine einprÃ¤gsame Veranschaulichung.]]></description>
<language>en-us</language>
<generator>Gallery 2 RSS Module, version 1.1.8</generator>
<lastBuildDate>Wed, 15 Apr 2026 20:30:56 +0200</lastBuildDate>
<ttl>120</ttl>
<image><url>http://www.thomas-pape.org/d/222647-4/Erziehung.jpg</url>
 <title><![CDATA[â€žKinder erziehen â€“ in einer allzu liberalen Gesellschaftâ€œ]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/</link></image>
<item>
 <title><![CDATA[was macht also gute Eltern aus?]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img975.jpg.html</link>
 <guid isPermaLink="false">http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img975.jpg.html</guid>
 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img975.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/222688-7/img975.jpg" width="200" height="160"/></a><br/><br />
Kindererziehung ist nicht leicht. Sich dieser Aufgabe engagiert zu stellen und sich dabei von Gottes Wort anleiten zu lassen, ist gewiss anspruchsvoll, aber das Resultat ist aller MÃ¼he wert. In der Zeitschrift <i>Parents</i> hieÃŸ es Ã¼ber die Ergebnisse entsprechender Studien: â€žKinder von <b>liebevollen, fÃ¼rsorglichen Eltern, die sich aber auch AutoritÃ¤t verschaffen und klare Grenzen setzen<i> bringen bessere schulische Leistungen, haben ein besseres Sozialverhalten, sind selbstbewusster und insgesamt glÃ¼cklicher</i></b> als Kinder von Eltern, die entweder alles durchgehen lassen oder extrem streng sind.â€œ<br />
<br />
Aber das ist nicht der einzige Lohn fÃ¼r die MÃ¼he.  Wir haben uns bereits mit dem ersten Teil von SprÃ¼che 22:6 beschÃ¤ftigt: â€œErzieh einen Knaben gemÃ¤ÃŸ dem Weg fÃ¼r ihn.â€œ Der Vers geht mit den ermutigenden Worten weiter: â€žAuch wenn er alt wird, wird er nicht davon abweichen.â€œ Gibt dieser inspirierte Spruch eine Erfolgsgarantie? Nicht unbedingt. Jedes Kind hat <b>einen freien Willen</b>, den es als Erwachsener gebrauchen wird. Etwas Erfreuliches kÃ¶nnen Eltern dem Bibeltext auf jeden Fall entnehmen. Was?<br />
<br />
Wenn wir unsere Kinder so erziehen, wie es die Bibel rÃ¤t, schaffen wir die besten Voraussetzungen fÃ¼r ein hervorragendes Ergebnis: Mitzuerleben, wie aus unseren Kindern <b>glÃ¼ckliche, zufriedene und verantwortungsbewusste</b> Erwachsene werden (SprÃ¼che 23:24). Bringen wir daher unbedingt die Energie auf, unsere kostbaren â€žPfeileâ€œ gut auf das Erwachsenenleben vorzubereiten, sie zu beschÃ¼tzen und sie in die richtige Richtung zu lenken. Die MÃ¼he lohnt sich auf jeden Fall!<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 10:53:09 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[Die Pfeile lenken]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img974.jpg.html</link>
 <guid isPermaLink="false">http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img974.jpg.html</guid>
 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img974.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/222686-7/img974.jpg" width="200" height="160"/></a><br/><br />
Psalm 127:4,5 vergleicht jemand, der Kinder hat, mit einem â€žkrÃ¤ftigen Mannâ€œ. Bedeutet das, dass nur der Vater seine Kinder erfolgreich erziehen kann? Keineswegs. Der Grundsatz hinter diesem Bild trifft sowohl auf VÃ¤ter und MÃ¼tter als auch auf Alleinerziehende zu (SprÃ¼che 1:8). Mit dem Ausdruck â€žkrÃ¤ftiger Mannâ€œ wird angedeutet, <b>dass es ziemlich viel Kraft erfordert, einen Pfeil abzuschieÃŸen</b>. In biblischer Zeit waren manche BÃ¶gen mit Kupfer beschlagen, und von Soldaten wurde gesagt, sie wÃ¼rden â€žden Bogen tretenâ€œ â€“ wohl indem sie den FuÃŸ gegen den Bogen stemmten, um die Sehne einzuhÃ¤ngen (Jeremia 50:14,29). Es kostete offensichtlich auch viel Kraft, die gespannte Sehne nach hinten auszuziehen, um die Pfeile zielsicher abzuschieÃŸen.<br />
<br />
Kinder groÃŸzuziehen erfordert ebenfalls <b>betrÃ¤chtliche Anstrengungen</b>. Sie erzeihen sich genauso wenig von allein, wie ein Pfeil von selbst sein Ziel trifft. Leider scheinen heute viele Eltern nicht bereit zu sein, sich die erforderliche MÃ¼he zu machen. Sie wÃ¤hlen den leichtesten Weg und Ã¼berlassen es <b>dem Fernsehen, der Schule und Gleichaltrigen</b>, ihre Kinder Ã¼ber Recht und Unrecht, Ã¼ber Moral und SexualitÃ¤t aufzuklÃ¤ren. Sie lassen den Kindern fast immer ihren Willen. Wenn es zu anstrengend erscheint, Nein zu sagen, sagen sie einfach Ja â€“ <b>und rechtfertigen ihre Entscheidung damit, die GefÃ¼hle der Kinder nicht verletzen zu wollen.</b> In Wirklichkeit ist es aber diese Nachgiebigkeit, die ihren Kindern <b>dauerhaft</b> schaden wird.<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 10:53:09 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[Die Pfeile schÃ¼tzen]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img946.jpg.html</link>
 <guid isPermaLink="false">http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img946.jpg.html</guid>
 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img946.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/222684-7/img946.jpg" width="200" height="160"/></a><br/><br />
Kehren wir noch einmal zu dem Bild in Psalm 127:4,5 zurÃ¼ck. Wie wir uns erinnern werden, hatte der BogenschÃ¼tze â€žseinen KÃ¶cherâ€œ mit Pfeilen gefÃ¼llt. <b>PrÃ¤parierte Pfeile mussten sicher aufbewahrt werden.</b> Man nahm sie in einem KÃ¶cher mit, damit sie nicht so leicht beschÃ¤digt wurden oder zerbrechen konnten. Interessanterweise spricht die Bibel prophetisch vom Messias als einen geglÃ¤tteten Pfeil, den sein Vater â€žin seinem KÃ¶cher verbargâ€œ (Jesaja 49:2). Jehova Gott, der liebevollste Vater, den man sich vorstellen kann, beschÃ¼tzte seinen geliebten  Sohn tatsÃ¤chlich vor jeglichem Schaden, bis er, der Messias, wie vorausgesagt zu Tode gebracht werden sollte. Aber selbst dann bewahrte Gott seinen Sohn noch davor, fÃ¼r immer vom Tod Ã¼berwunden zu werden, indem er ihn sicher in den Himmel zurÃ¼ckkehren lieÃŸ, um dort ewig zu leben.<br />
<br />
Gute Eltern sind ebenfalls darauf bedacht, ihre Kinder <b>vor den Gefahren der heutigen verkommenen Welt zu schÃ¼tzen</b>. Vielleicht verbieten sie ihnen, bestimmte Dinge mitzumachen, durch die sie <b>unnÃ¶tig gefÃ¤hrlichen EinflÃ¼ssen</b> ausgesetzt wÃ¤ren. Kluge Eltern nehmen folgenden Grundsatz ernst: â€žSchlechte Gesellschaft verdirbt nÃ¼tzliche Gewohnheitenâ€œ (1. Korinther 15:33). Kinder vor dem Umgang mit Personen zu schÃ¼tzen, <b>die keine Achtung vor biblischen Moralbegriffen haben</b>, kann ihnen vieles ersparen, was sie teuer zu stehen kommen oder gar das Leben kosten kÃ¶nnte.<br />
<br />
Kinder sind allerdings oft nicht gerade begeistert von der FÃ¼rsorge ihrer Eltern. Manchmal Ã¤rgern sie  sich sogar darÃ¼ber â€“ weil damit oft ein Nein verbunden ist. Eine geachtete Autorin von BÃ¼chern Ã¼ber Kindererziehung erklÃ¤rte dazu: â€žAuch wenn Kinder es nicht immer zeigen und es Ihnen im Augenblick wahrscheinlich nicht danken werden, wÃ¼nschen sie sich doch Eltern, <b>die fÃ¼r StabilitÃ¤t und eine gewisse Ordnung im Leben sorgen</b>. Das kÃ¶nnen autoritative Eltern erreichen, <b>die ihren Kindern Grenzen setzen</b>.â€œ<br />
<br />
Unsere Kinder vor allem zu schÃ¼tzen, was ihnen den inneren Frieden, ihr unschuldiges Wesen oder ihre gottgefÃ¤llige Reinheit rauben kÃ¶nnte, ist eine der besten MÃ¶glichkeiten, ihnen unsere Liebe zu beweisen. Im Lauf der Zeit werden sie wahrscheinlich verstehen, warum gewisse Regeln sein mÃ¼ssen, und fÃ¼r unseren liebevollen Schutz dankbar sein.<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 10:53:09 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[die PersÃ¶nlichkeit unserer Kinder festigen]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img945.jpg.html</link>
 <guid isPermaLink="false">http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img945.jpg.html</guid>
 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img945.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/222682-7/img945.jpg" width="200" height="160"/></a><br/><br />
In Mosesâ€™ Zeiten gab Gott israelitischen Eltern folgenden Rat: â€žEs soll sich erweisen, dass diese Worte, die ich dir heute gebiete, auf deinem Herzen sind; und du sollst sie deinem Sohn einschÃ¤rfenâ€œ (5. Mose 6:6,7).<br />
<br />
FÃ¼r Eltern gibt es demnach zweierlei zu tun:<br />
<br />
ZunÃ¤chst mÃ¼ssen sie Gottes Wort <b>selbst kennen lernen und anwenden</b>, ja Gottes Gesetze lieben (Psalm 119:97).<br />
<br />
Dann kÃ¶nnen sie auch den zweiten Teil des Bibeltextes umsetzen â€“ ihren Kindern Gottes Gesetze â€ž<b>einschÃ¤rfen</b>â€œ. Das bedeutet, ihren Kindern <b><i>den Wert dieser Gesetze verstÃ¤ndlich zu machen und durch hÃ¤ufiges Wiederholen fest einzuprÃ¤gen</i></b>.<br />
<br />
<br />
Bestimmt ist es weder altmodisch noch Ã¼berholt, Kindern biblische GrundsÃ¤tze zu vermitteln und sie liebevoll zu erziehen, also <b>nÃ¶tigenfalls</b> auch zurechtzuweisen, um negative ZÃ¼ge zu korrigieren. So vorzugehen ist unverzichtbar, um unsere kostbaren â€žPfeileâ€œ auf einen mÃ¶glichst geraden Flug ins Erwachsenenleben vorzubereiten<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 10:53:09 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[die Pfeile mÃ¼ssen geradeaus fliegen]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img226.jpg.html</link>
 <guid isPermaLink="false">http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img226.jpg.html</guid>
 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img226.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/222662-7/img226.jpg" width="200" height="160"/></a><br/><br />
Die Federn, die ein BogenschÃ¼tze an den Pfeilen befestigt, tragen dazu bei, das sie nach dem Abschuss geradeaus fliegen.<br />
<br />
In Ã¤hnlicher Weise kÃ¶nnen <b>biblische Lehren</b>, die vom Stifter der Familie stammen, die Kinder auch noch nach dem Verlassen des Elternhauses, ja ihr Leben lang, <b>fÃ¼hren und leiten</b>.<br />
<br />
Was kÃ¶nnen Eltern tun, damit die PersÃ¶nlichkeit ihrer Kinder durch diese Belehrung gefestigt wird?<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 10:53:09 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[â€œEin verstÃ¤ndiger Sohn beobachtet das Gesetztâ€œ]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img225.jpg.html</link>
 <guid isPermaLink="false">http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img225.jpg.html</guid>
 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img225.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/222659-7/img225.jpg" width="200" height="160"/></a><br/><br />
Liebevolle Eltern machen ihrem Kind auch <b>die GrÃ¼nde fÃ¼r Regeln</b> verstÃ¤ndlich. <br />
<br />
Zu den ErziehungsmaÃŸnahmen gehÃ¶rt daher mehr, als dem Kind zu sagen, was es zu tun und zu lassen hat, und es nÃ¶tigenfalls zu bestrafen.<br />
<br />
<b>Vor allem muss ihm geholfen werden, das Wieso und Warum zu begreifen</b>.<br />
<br />
Dazu heiÃŸt es in der Bibel: â€žEin <b><i>verstÃ¤ndiger</i></b> Sohn beobachtet das Gesetztâ€œ (SprÃ¼che 28:7).<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 10:53:09 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[â€žWer seinen Sohn liebt, nimmt ihn frÃ¼h in Zuchtâ€œ]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img192.jpg.html</link>
 <guid isPermaLink="false">http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img192.jpg.html</guid>
 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img192.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/222656-7/img192.jpg" width="200" height="160"/></a><br/><br />
Deshalb heiÃŸt es in SprÃ¼che 13:24: â€žWer die Rute spart, hasst seinen Sohn, wer ihn liebt, nimmt ihn frÃ¼h in Zuchtâ€œ (EinheitsÃ¼bersetzung).<br />
<br />
In diesem Kontext sind mit Rute und Zucht verschiedene ErziehungsmaÃŸnahmen gemeint, allerdings <b>keine harte, entwÃ¼rdigende Bestrafung</b>. <br />
<br />
Dadurch, dass Eltern ihr Kind <b>liebevoll, aber entschieden</b> zurechtweisen, wollen sie negative ZÃ¼ge korrigieren, die sich sonst leicht festsetzen und dem Kind spÃ¤ter viele Probleme bereiten wÃ¼rden.<br />
<br />
Wer seinem Kind diese Erziehung vorenthÃ¤lt, wÃ¼rde es also gewissermaÃŸen â€žhassenâ€œ; sie zu praktizieren ist dagegen wirklich liebevoll.<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 10:53:09 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[Die Pfeile sorgfÃ¤ltig prÃ¤parieren]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img167.jpg.html</link>
 <guid isPermaLink="false">http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img167.jpg.html</guid>
 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img167.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/222650-7/img167.jpg" width="200" height="160"/></a><br/><br />
Pfeile, die von den BogenschÃ¼tzen in biblischer Zeit verwendet wurden, mussten sorgfÃ¤ltig prÃ¤pariert werden. Der handgeschnitzte Schaft aus leichtem Holz sollte <b>mÃ¶glichst gerade</b> sein. Vorn befand sich eine <b>scharfe Spitze</b>. Hinten wurden <b>Federn</b> angebracht, die den Flug des Pfeils stabilisieren, das heiÃŸt, ihn auf seiner Bahn halten sollten.<br />
<br />
Eltern wÃ¼nschen, dass ihre Kinder solchen geraden Pfeilen gleichen â€“ <b>aufrechte und geradlinige Menschen werden</b>. Klugerweise verschlieÃŸen sie die Augen nicht vor echten Charakterfehlern ihrer Kinder, sondern helfen liebevoll, dagegen anzugehen und sie zu korrigieren. In dieser Hinsicht gibt es bei jedem Kind viel zu tun, denn â€žTorheit ist an das Herz eines Knaben geknÃ¼pftâ€œ (SprÃ¼che 22:15). Die Bibel fordert Eltern daher auf, ihre Kinder mit der nÃ¶tigen Festigkeit zu erziehen (Epheser 6:4). Dies ist unerlÃ¤sslich, um das Denken und den Charakter der Kinder in der rechten Weise zu formen.<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 10:53:09 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[â€œWie Pfeile in der Handâ€œ]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img165.jpg.html</link>
 <guid isPermaLink="false">http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img165.jpg.html</guid>
 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Erziehung/img165.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/222646-7/img165.jpg" width="200" height="160"/></a><br/><br />
In der Bibel wird das VerhÃ¤ltnis zwischen Eltern und Kindern durch ein Bild veranschaulicht, das deutlich macht, wie sehr ein Kind auf die elterliche Anleitung angewiesen ist. Psalm 127:4,5 lautet: â€žWie Pfeile in der Hand eines Starken, so sind die SÃ¶hne der Jugend. GlÃ¼cklich ist der krÃ¤ftige Mann, der seinen KÃ¶cher mit ihnen gefÃ¼llt hat.â€œ Kinder werden also mit Pfeilen verglichen und Eltern mit einem starken Krieger. Ein BogenschÃ¼tze <b>weiÃŸ, dass seine Pfeile ein Ziel nicht zufÃ¤llig treffen</b>. Genauso ist liebevollen  Eltern bewusst, dass bei der Kindererziehung nichts dem Zufall Ã¼berlassen werden darf. Sie wÃ¼nschen fÃ¼r ihre Kinder, ein bestimmtes â€žZielâ€œ zu erreichen â€“ ein befriedigendes Leben als glÃ¼ckliche, verantwortungsbewusste Erwachsene. <b><i>Ihnen liegt viel daran, dass ihre Kinder gute Entscheidungen treffen, klug handeln, sich unnÃ¶tige Probleme ersparen und etwas Lohnendes erreichen.</i></b> Dieser Wunsch allein reicht jedoch nicht aus.<br />
<br />
Welche Voraussetzungen mÃ¼ssen denn erfÃ¼llt sein, damit ein Pfeil sein Ziel trifft? Er muss zunÃ¤chst <b>sorgfÃ¤ltig prÃ¤pariert oder vorbereitet, dann geschÃ¼tzt aufbewahrt und schlieÃŸlich kraftvoll, aber gezielt abgeschossen werden</b>. Ebenso mÃ¼ssen Kinder sorgfÃ¤ltig auf das Erwachsenenleben vorbereitet, vor Gefahren geschÃ¼tzt und gezielt angeleitet werden, damit sie spÃ¤ter erfolgreich auf eigenen FÃ¼ÃŸen stehen kÃ¶nnen. Betrachten wir diese drei Bereiche der Kindererziehung einmal nacheinander.<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 10:53:09 +0100</pubDate>
</item>
</channel>
</rss>