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<title><![CDATA[nicht dass ihr denkt, wir hÃ¤tten aufgegeben]]></title>
<link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/</link>
<description><![CDATA[Leider gibt es seit einigen Tagen Probleme mit unserem Server und so, wie es aussieht, ist die ganze Arbeit dieses Jahres futsch, denn die Datenbank vom Blog der Familie und somit auch von unseren Kommentaren zur Bibellese ist nicht mehr auffindbar.<br />
<br />
Das tut uns natÃ¼rlich fÃ¼r diejenigen leid, die noch mal nachlesen wollten.<br />
<br />
Die Daten vom 4. Buch der Psalmen hatte ich noch als Datei vorliegen, so dass es hier dann weitergeht:<br />
<br />
ihr wisst ja: <b>Bild anklicken und den Text dahinter lesen</b> <br />
<br />
viel Freude]]></description>
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 <title><![CDATA[nicht dass ihr denkt, wir hÃ¤tten aufgegeben]]></title>
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<item>
 <title><![CDATA[Psalm 142 - 144]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5280036.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/298253-3/P5280036.JPG" width="200" height="150"/></a>]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 29 May 2009 01:21:50 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[Psalm 145 - 147]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5280030.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/298250-3/P5280030.JPG" width="150" height="200"/></a>]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 29 May 2009 01:22:31 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[Psalm 139 - 141]]></title>
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 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 29 May 2009 01:21:10 +0200</pubDate>
</item>
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 <title><![CDATA[Psalm 136 â€“ 138]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5060092.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/295191-3/P5060092.JPG" width="150" height="200"/></a><br/><b>Psalm 138</b><br />
<i>â€œIch werde dich lobpreisen mit meinem ganzen Herzen.<br />
Vor anderen GÃ¶ttern werde ich dir Melodien spielen.<br />
2 Ich werde mich niederbeugen gegen deinen heiligen Tempel,<br />
Und ich werde deinen Namen lobpreisen<br />
Wegen deiner liebenden GÃ¼te und wegen deiner Wahrhaftigkeit.<br />
Denn du hast dein Wort groÃŸ gemacht selbst Ã¼ber all deinen Namen.<br />
3 An dem Tag, an dem ich rief, hast du mir dann auch geantwortet;<br />
Du begannst, mich mit StÃ¤rke in meiner Seele kÃ¼hn zu machen.<br />
4 Alle KÃ¶nige der Erde werden dich lobpreisen, o Jehova,<br />
Denn sie werden die Reden deines Mundes gehÃ¶rt haben.<br />
5 Und sie werden die Wege Jehovas besingen,<br />
Denn die Herrlichkeit Jehovas ist groÃŸ.<br />
6 Denn Jehova ist hoch, und doch sieht er den DemÃ¼tigen;<br />
Aber den Ãœberheblichen kennt er nur von fern.<br />
7 Wenn ich inmitten von BedrÃ¤ngnis wandelte, wirst du mich am Leben erhalten.<br />
Wegen des Zorns meiner Feinde wirst du deine Hand ausstrecken,<br />
Und deine Rechte wird mich retten.<br />
8 Jehova selbst wird vollenden, was zu meinen Gunsten ist.<br />
O Jehova, auf unabsehbare Zeit wÃ¤hrt deine liebende GÃ¼te.<br />
Von den Werken deiner HÃ¤nde laÃŸ nicht ab.â€œ</i><br />
<br />
ein wunderschÃ¶ner Psalm, der eigentlich fÃ¼r sich selbst spricht!<br />
<br />
Jehova ist wirklich unvergleichlich. Ein wunderbarer Gott. <br />
<br />
<b>Wer kÃ¶nnte IHM das Wasser reichen?</b>]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Tue, 26 May 2009 18:49:11 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[Psalm 133 - 135]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5120166.JPG.html</link>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5120166.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/295184-3/P5120166.JPG" width="200" height="150"/></a><br/><b>Psalm 133:1</b><br />
<i>â€œSiehe! Wie gut und wie lieblich es ist,<br />
Wenn BrÃ¼der in Einheit beisammenwohnen!â€œ</i><br />
<br />
diesen Text kennt jeder Zeuge Jehovas. Er wird in den meisten FÃ¤llen auf den Besuch der ZusammenkÃ¼nfte angewandt. Aber es gibt auch noch eine tiefere Anwendung, Ã¼ber die wir uns ernsthaft Gedanken machen sollten: es geht um <b>die Einheit</b> unter ihnen.<br />
<br />
<b>Fragen wir uns bitte selbst:</b><br />
tue <b>ich</b> wirklich alles, um den Frieden und die Einheit innerhalb der Versammlung und Bruderschaft zu bewahren?<br />
Oder neige <b>ich</b> dazu, negativ Ã¼ber meine BrÃ¼der zu reden?<br />
Bin <b>ich</b> bereit, auch auf persÃ¶nliche Vorteile zu verzichten - damit der Friede bewahrt bleibt? Oder poche ich auf mein â€œscheinbaresâ€ Recht, will es um jeden Preis einfordern, egal um welchen Preis?<br />
Ziehe ich andere BrÃ¼der in meine Probleme mit hinein, oder halte ich mich dezent zurÃ¼ck, damit der Friede bewahrt bleibt?<br />
<br />
<b>Mein <i>ganzes</i> Tun und <i>alles</i> worÃ¼ber ich rede</b> - all dies kann im direkten Zusammenhang damit stehen, ob die â€œBrÃ¼der in Einheit beisammen wohnenâ€ kÃ¶nnen. Behalte ich diesen Punkt im Sinn?<br />
Diese Fragen kann sich <b>nur jeder selbst </b>beantworten. Aber machen wir uns bitte nichts vor: die Antwort darauf beeinfluÃŸt <b>unser VerhÃ¤ltnis zu unserem SchÃ¶pfer</b><br />
<br />
Und wir <b>alle</b> wollen uns doch in Gottes Liebe bewahren - oder?<br />
<br />
<b>Psalm 135:1-3</b><br />
<i>â€œPreiset Jah!<br />
Preist den Namen Jehovas,<br />
Bringt Lobpreis dar, o Knechte Jehovas,<br />
2 Ihr, die ihr im Haus Jehovas steht,<br />
In den VorhÃ¶fen des Hauses unseres Gottes.<br />
3 Preiset Jah, denn Jehova ist gut.<br />
Spielt seinem Namen Melodien, denn es ist lieblich.â€œ</i><br />
<br />
schlieÃŸen <b>wir</b> uns diesem Lobpreis an â€“ <b>in Wort und Tat</b>]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 25 May 2009 12:16:37 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[Psalm 130 - 132]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5070019.JPG.html</link>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5070019.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/295181-3/P5070019.JPG" width="150" height="200"/></a><br/><b>Psalm 130</b><br />
<i>â€œAus den Tiefen habe ich dich angerufen, o Jehova.<br />
2 O Jehova, hÃ¶re doch meine Stimme.<br />
MÃ¶ge es sich erweisen, daÃŸ deine Ohren auf die Stimme meiner flehentlichen Bitten aufmerken.<br />
3 WÃ¤ren Vergehungen das, worauf du achtest, o Jah,<br />
O Jehova, wer kÃ¶nnte bestehen?<br />
4 Denn bei dir ist die [wahre] Vergebung,<br />
Damit man dich fÃ¼rchtet.<br />
5 Ich habe gehofft, o Jehova, meine Seele hat gehofft,<br />
Und auf sein Wort habe ich geharrt.<br />
6 Meine Seele [hat] auf Jehova [geharrt]<br />
Mehr als WÃ¤chter auf den Morgen,<br />
WÃ¤chter auf den Morgen.<br />
7 Israel harre auf Jehova.<br />
Denn bei Jehova ist liebende GÃ¼te,<br />
Und in so reichem MaÃŸe gibt es ErlÃ¶sung bei ihm.<br />
8 Und er selbst wird Israel erlÃ¶sen von all seinen Vergehungen.â€œ</i><br />
<br />
Immer wieder ein Thema in den Psalmen: <b>wir vertrauen auf Jehova und er befreit uns aus all unserer Drangsal</b>.<br />
<br />
Leider sieht es oft nicht danach aus. Leider passiert es immer wieder, dass wir den Mut verlieren, weil die Schadenstifter vom Schlechten zum Schlimmeren fortschreiten und wir oft das GefÃ¼hl haben, dass wir eh keine Chance haben.<br />
Aber fÃ¼r Jehova ist kein Ding unmÃ¶glich und<b> noch immer</b> kann er die Situation <b>in einem Nu</b> umwandeln.<br />
<br />
Aber er kommt den Schadenstiftern und Verleumdern immer wieder entgegen, indem er <b>sie bittet, zu bereuen, damit er seine Barmherzigkeit auf sie anwenden kann</b>.<br />
Bleibt zu hoffen, dass sie wirklich <b>noch rechtzeitig</b> von ihrem verkehrten Tun umkehren. Denn eins ist gewiss:<br />
Es gibt Jehova Gott und er sieht unser Tun und wird zu seiner Zeit jeden gemÃ¤ÃŸ <b>seinen</b> Taten richten.<br />
<br />
Und vergessen wir dabei bitte auch nicht die Worte aus <b>SprÃ¼che 16:25</b><br />
<i>â€œEs gibt einen Weg, der vor einem Mann gerade ist, aber sein Ende sind danach die Wege des Todes.â€œ</i><br />
<br />
machen wir uns bitte nicht selbst etwas vor, sondern stehen wir zu dem, was wir tun. <b>Noch</b> kÃ¶nnen wir es Ã¤ndern, denn â€œJehova hat keinen Gefallen am Tod des BÃ¶senâ€. <br />
<br />
Ihm wÃ¤re es lieber, wenn solche Menschen von ihrem verkehrten Weg umkehren â€“ <b>bevor es zu spÃ¤t ist!</b>]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Mon, 25 May 2009 12:24:35 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[Psalm 127 - 129]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5170031.JPG.html</link>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5170031.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/294759-5/P5170031.JPG" width="200" height="150"/></a><br/><b>Psalm 128:1-2</b><br />
<i>â€œGlÃ¼cklich ist jeder, der Jehova fÃ¼rchtet,<br />
Der in seinen Wegen wandelt.<br />
2 Denn du wirst die mÃ¼hevolle Arbeit deiner eigenen HÃ¤nde genieÃŸen.<br />
GlÃ¼cklich wirst du sein, und es wird dir gut ergehen.â€œ</i><br />
<br />
Auch wenn wir in der gegenwÃ¤rtigen Zeit kein Gelingen haben - weil <b>noch</b> â€œder BÃ¶seâ€ am lÃ¤ngeren Hebel sitzt - so kÃ¶nnen wir doch Freude und GlÃ¼ck aus der Anbetung Jehovas ziehen.<br />
<br />
Allein <b>das Vorrecht</b>, dass wir zu ihm kommen dÃ¼rfen und dass wir IHN anbeten dÃ¼rfen, bereitet unendlich viel GlÃ¼ck. Ganz egal, wie furchtbar die UmstÃ¤nde auch sonst sein mÃ¶gen, <b>allein schon das Wissen darum, dass wir uns in Gottes Liebe befinden bereitet uns unendlich groÃŸes GlÃ¼ck</b>. <br />
<br />
Ein GlÃ¼ck, was <b>durch nichts</b> Ã¼bertroffen werden kann!]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Sat, 23 May 2009 11:05:49 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[Psalm 124 - 126]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5150100.JPG.html</link>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5150100.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/294756-3/P5150100.JPG" width="150" height="200"/></a><br/><b>Psalm 124:8</b><br />
<i>â€œUnsere Hilfe ist im Namen Jehovas,<br />
Der Himmel und Erde gemacht hat.â€</i><br />
<br />
empfinden wir auch so?<br />
<br />
<b>Psalm 125</b><br />
<i>â€œDie auf Jehova vertrauen,<br />
Sind wie der Berg Zion, der nicht zum Wanken gebracht werden kann, sondern auf unabsehbare Zeit bleibt.<br />
2 Jerusalem - wie Berge rings darum her sind,<br />
So ist Jehova rings um sein Volk<br />
Von nun an bis auf unabsehbare Zeit.<br />
3 Denn das Zepter der Bosheit wird nicht auf dem Los der Gerechten ruhen bleiben,<br />
Damit die Gerechten ihre Hand nicht nach irgendwelchem Unrechttun ausstrecken.<br />
4 O tue Gutes, o Jehova, den Guten,<br />
Ja denen, die in ihrem Herzen rechtschaffen sind.<br />
5 Was die betrifft, die auf ihre krummen Wege abbiegen,<br />
Jehova wird sie weggehen lassen mit denen, die SchÃ¤dliches treiben.<br />
Es wird Frieden sein Ã¼ber Israel.â€œ</i><br />
<br />
sind wir â€œvon Herzen rechtschaffenâ€?<br />
<br />
<b>Psalm 126:5-6</b><br />
<i>â€œDie mit TrÃ¤nen sÃ¤en,<br />
Mit Jubelruf werden sie ernten.<br />
6 Wer auch wirklich auszieht, selbst unter Weinen,<br />
Einen Beutel voll Samen tragend,<br />
Wird ganz bestimmt mit Jubelruf heimkommen,<br />
Seine Garben tragend.â€œ</i><br />
<br />
der ganze Psalm ist wundervoll, aber die beiden letzten Verse sind <b>fÃ¼r mich persÃ¶nlich</b> herausragend.<br />
<br />
Was fÃ¼r eine wundervolle Zusage: â€œmit Jubelruf werden sie erntenâ€ und â€œwird ganz bestimmt mit Jubelruf heimkommenâ€! Eine Zusage, die nicht nur sehr trÃ¶stlich ist, sondern sich in unserem Fall schon mehrfach bewahrheitet hat.<br />
<br />
Das Wissen darum hat uns schon <b>so manches Mal</b> geholfen, in einer scheinbar aussichtslosen Situation auszuharren. Ja, <b>wie oft</b> sind wir bereits â€œunter Weinenâ€ ausgezogen! Und immer wieder hat Jehova unser Herz in Freude umgewandelt.<br />
<br />
Was fÃ¼r ein Gott!<br />
<br />
<b>Wer ist wie ER? </b><br />
<br />
Wer kann sich mit IHM messen? KÃ¶nnte es wirklich irgendjemanden geben, der es mit ihm aufnehmen kann, der noch wunderbarer sein wÃ¼rde als ER? <br />
<br />
<b>Niemals!</b>]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Sat, 23 May 2009 11:03:05 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[Psalm 120 - 123]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5100041.JPG.html</link>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5100041.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/294753-5/P5100041.JPG" width="200" height="149"/></a><br/><b>Psalm 121</b><br />
<i>â€œIch werde meine Augen zu den Bergen erheben.<br />
Woher wird meine Hilfe kommen?<br />
2 Meine Hilfe [kommt] von Jehova,<br />
Der Himmel und Erde gemacht hat.<br />
3 Er kann unmÃ¶glich zulassen, daÃŸ dein FuÃŸ wankt.<br />
Der dich behÃ¼tet, kann unmÃ¶glich schlÃ¤frig sein.<br />
4 Siehe! Er wird nicht schlÃ¤frig sein noch schlafen gehen,<br />
Er, der Israel behÃ¼tet.<br />
5 Jehova behÃ¼tet dich.<br />
Jehova ist dein Schatten zu deiner Rechten.<br />
6 Bei Tag wird die Sonne selbst dich nicht treffen<br />
Noch der Mond bei Nacht.<br />
7 Jehova selbst wird dich behÃ¼ten vor allem UnglÃ¼ck.<br />
Er wird deine Seele behÃ¼ten.<br />
8 Jehova selbst wird dein Hinausgehen und dein Hineingehen behÃ¼ten<br />
Von nun an bis auf unabsehbare Zeit.â€œ</i><br />
<br />
ein sehr schÃ¶ner Psalm, der uns Mut macht. Denn er verspricht uns, dass Jehova immer mit uns ist und wir auch weiterhin auf ihn vertrauen dÃ¼rfen!<br />
<br />
<b>Psalm 122:1</b><br />
<i>Ich freute mich, als sie zu mir sprachen:<br />
â€œZum Haus Jehovas laÃŸt uns gehen.â€</i><br />
<br />
ist es fÃ¼r uns <b>ein Vorrecht</b>, uns mit unseren BrÃ¼dern versammeln zu dÃ¼rfen, oder eine lÃ¤stige Pflicht?<br />
<br />
<b>Warum</b> wollen wir unsere BrÃ¼der treffen? Wollen wir einfach nur unsere Freunde sehen, oder gesehen werden, wie hÃ¼bsch wir aussehen?<br />
Oder geht es uns um Jehova? Darum, noch mehr von ihm und Ã¼ber ihn zu erfahren?<br />
Lieben wir Jehova und sein Wort?<br />
<br />
<b>Wo liegen <i>unsere</i> PrioritÃ¤ten?</b>]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Sat, 23 May 2009 10:59:12 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title><![CDATA[Psalm 119]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5130049.JPG.html</link>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/aufgeben/P5130049.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/294742-5/P5130049.JPG" width="200" height="149"/></a><br/><b>Vers 5</b><br />
<i>&quot;O daÃŸ meine Wege gefestigt wÃ¤ren,<br />
 Um deine Bestimmungen zu halten!&quot;</i><br />
<br />
ist dies auch unser aufrichtiger Wunsch?<br />
<br />
WÃ¼nschen wir uns von Herzen Gottes Bestimmungen zu halten - oder halten wir uns nur widerstrebend an Gottes Wort, weil wir Angst vor Strafe haben?<br />
<br />
<br />
<b>Vers 11</b><br />
<i>&quot;In meinem Herzen habe ich deine Rede aufbewahrt,<br />
Damit ich nicht gegen dich sÃ¼ndige.&quot;</i><br />
<br />
Haben auch wir Gottes Rede in unserem Herzen? <b>Sind wir davon erfÃ¼llt?</b><br />
<br />
Lassen wir unser Herz von Gottes Wort erfÃ¼llen -  so dass es so voll von all dem Guten Jehovas ist, dass wir davon Ã¼bersprudeln? Erinnern wir uns noch? &quot;Aus der FÃ¼lle des Herzens redet der Mund&quot;.<br />
<br />
Wenn wir in unserer Ganzheit so sehr von Jehovas Wort erfÃ¼llt sind, dann gelingt es uns auch rein zu bleiben. Zumindest in dem MaÃŸe, wie es einem unvollkommenen Menschen mÃ¶glich ist.<br />
<br />
<br />
<b>Vers 20</b><br />
<i>&quot;Meine Seele ist zermalmt vor Verlangen<br />
Nach deinen richterlichen Entscheidungen allezeit.&quot;</i><br />
<br />
Sehnen auch wir uns so stark nach Jehova, seinem Wort und danach, seine Gebote zu halten?<br />
<br />
<b>Vers 25-27</b><br />
<i>&quot;Am Staub hat meine Seele geklebt.<br />
Erhalte mich am Leben gemÃ¤ÃŸ deinem Wort.<br />
<br />
 26 Meine Wege habe ich verkÃ¼ndet, damit du mir antwortest.<br />
Lehre mich deine Bestimmungen.<br />
<br />
 27 Den Weg deiner Befehle laÃŸ mich verstehen,<br />
Damit ich mich mit deinen wunderbaren Werken befasse.&quot;</i><br />
<br />
Dies sollte <b>unser innigster Wunsch</b> sein: die Befehle Jehovas zu verstehen.<br />
<br />
Wir wollen keine geistig UnmÃ¼ndige bleiben, also nicht nur die Buchstaben des Gesetzes kennen. Nein! Wir wollen reife Anbeter Jehovas werden und <b>den Sinn dahinter verstehen</b>.<br />
<br />
Denn wenn wir Jehova, seine Gedanken und GefÃ¼hle verstehen, wenn wir verstehen, warum Jehova so und nicht anders denkt - dann kÃ¶nnen wir uns seine Gebote zu eigen machen. Dann kÃ¶nnen wir seine Bestimmungen nicht nur verstehen, sondern wir werden sie auch lieben und uns somit danach sehnen, seine Bestimmungen zu halten.<br />
<br />
<b>Vers 30-31</b><br />
<i>&quot;Den Weg der Treue habe ich gewÃ¤hlt.<br />
Deine richterlichen Entscheidungen habe ich gebÃ¼hrend betrachtet.<br />
<br />
 31 Ich habe an deinen Mahnungen gehangen.<br />
O Jehova, laÃŸ mich nicht zuschanden werden.&quot;</i><br />
<br />
<br />
<b>Verse 34-36</b><br />
<i>&quot;LaÃŸ mich VerstÃ¤ndnis haben, damit ich dein Gesetz beobachte<br />
Und daÃŸ ich es mit ganzem Herzen halte.<br />
<br />
 35 LaÃŸ mich auf den Pfad deiner Gebote treten,<br />
Denn daran habe ich Gefallen gefunden.<br />
<br />
 36 Neige mein Herz zu deinen Mahnungen&quot;</i><br />
<br />
diese Verse stÃ¼tzen den vorgehenden Gedanken!<br />
<br />
<b>Vers 37</b><br />
<i>&quot;LaÃŸ meine Augen an dem vorÃ¼bergehen, was zu sehen wertlos ist,<br />
Auf deinem Weg erhalte mich am Leben.&quot;</i><br />
<br />
Was kÃ¶nnte mit &quot;dem, was wertlos ist&quot; gemeint sein?<br />
<br />
Alles, womit wir uns beschÃ¤ftigen. Das kÃ¶nnte der Inhalt unserer GesprÃ¤che sein - reden wir Ã¼ber positive Dinge oder Ã¼ber die Fehler anderer? HÃ¶ren wir solchen Menschen zu? <br />
Womit verbringen wir unsere Freizeit? Bringen uns unsere Unternehmungen Jehova nÃ¤her?<br />
Was sehen wir uns im Fernsehen an, welche Musik hÃ¶ren wir? Was ist Ã¼ber unseren Umgang zu sagen?<br />
<br />
Alle Dinge, <b>die uns Jehova nicht nÃ¤her bringen und uns sogar die Zeit und Energie rauben</b>, uns mit ihm und seinem Wort zu beschÃ¤ftigen - sie zÃ¤hlen zu &quot;dem, was wertlos ist&quot;!<br />
<br />
<b>Verse 47-48</b><br />
<i>&quot;Und ich werde eine Vorliebe bekunden fÃ¼r deine Gebote,<br />
Die ich geliebt habe.<br />
<br />
 48 Und ich werde meine HandflÃ¤chen zu deinen Geboten, die ich geliebt habe, erheben,<br />
Und ich will mich mit deinen Bestimmungen befassen.&quot;</i><br />
<br />
<b>Vers 54</b><br />
<i>&quot;Deine Bestimmungen sind mir zu Melodien geworden<br />
Im Haus der Orte meiner Fremdlingschaft.&quot;</i><br />
<br />
Wir kÃ¶nnen Jehova dienen, <b>wo immer wir auch sind</b>. Und auch wenn wir aus GrÃ¼nden, auf die wir selbst keinen EinfluÃŸ haben, nicht zum Haus Gottes kommen kÃ¶nnen - so werden wir doch immer tiefe Freude und Befriedigung darin finden, unserem wunderbaren Gott zu dienen.<br />
<br />
<b>Verse 60-61</b><br />
<i>&quot;Ich beeilte mich, und ich zÃ¶gerte nicht,<br />
Deine Gebote zu halten.<br />
<br />
 61 Die Stricke der BÃ¶sen, sie umgaben mich.<br />
Dein Gesetz vergaÃŸ ich nicht.&quot;</i><br />
<br />
was auch passieren mag: wir lieben unseren wunderbaren liebevollen Gott so sehr, dass wir ihm <b>immer</b> dienen werden, komme, was da wolle. Selbst, wenn &quot;uns die Stricke des BÃ¶sen umgeben&quot;. Das kÃ¶nnte dann der Fall sein, wenn uns Gegner oder Schadenstifter mit ihren LÃ¼gen und Intrigen so sehr an die Wand drÃ¼cken, dass wir scheinbar bewegungslos sind und die Lage auswegslos erscheint. <br />
<br />
<b>Selbst dann noch</b> werden wir die Gebote unseres Gottes halten!<br />
<br />
<b>Verse 68-69</b><br />
<i>&quot;Du bist gut und tust Gutes.<br />
Lehre mich deine Bestimmungen.<br />
<br />
 69 Die Vermessenen haben mich mit Unwahrheit beschmiert.<br />
Was mich betrifft, so werde ich mit [meinem] ganzen Herzen deine Befehle befolgen.&quot;</i><br />
<br />
<b>Vers 71</b><br />
<i>&quot;Es ist gut fÃ¼r mich, daÃŸ ich niedergebeugt worden bin,<br />
Damit ich deine Bestimmungen lerne.&quot;</i><br />
<br />
<b>Vers 80</b><br />
<i>&quot;LaÃŸ mein Herz sich in deinen Bestimmungen als untadelig erweisen,<br />
Damit ich nicht beschÃ¤mt werde.&quot;</i><br />
<br />
Dies ist auch unser innigster Wunsch.<br />
<br />
<b>Vers 84-88</b><br />
<i>&quot;Wie viele sind der Tage deines Knechtes?<br />
Wann wirst du Gericht an denen Ã¼ben, die mich verfolgen?<br />
<br />
 85 Die Vermessenen haben Fallgruben ausgehoben, um mich zu fangen,<br />
Die, die nicht in Ãœbereinstimmung sind mit deinem Gesetz.<br />
<br />
 86 All deine Gebote sind Treue selbst.<br />
Ohne Ursache haben sie mich verfolgt. O hilf mir.<br />
<br />
 87 In kurzem hÃ¤tten sie mich ausgerottet auf der Erde;<br />
Ich selbst aber habe deine Befehle nicht verlassen.<br />
<br />
 88 GemÃ¤ÃŸ deiner liebenden GÃ¼te erhalte mich am Leben,<br />
Damit ich die Mahnung deines Mundes bewahre.&quot;</i><br />
<br />
<b>Vers 92-93</b><br />
<i>&quot;WÃ¤re mir dein Gesetz nicht lieb gewesen,<br />
So wÃ¤re ich umgekommen in meiner TrÃ¼bsal.<br />
<br />
 93 Auf unabsehbare Zeit werde ich deine Befehle nicht vergessen,<br />
Denn durch sie hast du mich am Leben erhalten.&quot;</i><br />
<br />
wahre Worte - die wir mehrfach am eigenen Leib erlebt haben.<br />
<br />
<b>Vers 97,101,104 </b><br />
<i>&quot;Wie liebe ich doch dein Gesetz!<br />
Den ganzen Tag befasse ich mich damit.<br />
<br />
101 Von jedem schlechten Pfad habe ich meine FÃ¼ÃŸe zurÃ¼ckgehalten,<br />
Damit ich dein Wort bewahre.<br />
<br />
104 Dank deinen Befehlen benehme ich mich mit Verstand.<br />
Darum habe ich jeden falschen Pfad gehaÃŸt.&quot;</i><br />
<br />
<b>Vers 110</b><br />
<i>&quot;Die BÃ¶sen haben mir einen Fallstrick gelegt,<br />
Aber von deinen Befehlen bin ich nicht abgeschweift.&quot;</i><br />
<br />
<b>Vers 114</b><br />
<i>&quot;Du bist mein Ort der Verborgenheit und mein Schild.<br />
Auf dein Wort habe ich geharrt.&quot;</i><br />
<br />
Wir wollen <b>auch weiterhin</b> unseren Blick auf unseren Gott und die bald eintreffende Rettung gerichtet halten.<br />
<br />
<b>Vers 123-124</b><br />
<i>&quot;Meine Augen, sie haben nach deiner Rettung<br />
Und nach deiner gerechten Rede geschmachtet.<br />
<br />
124 Handle mit deinem Knecht gemÃ¤ÃŸ deiner liebenden GÃ¼te,<br />
Und lehre mich deine eigenen Bestimmungen.&quot;</i><br />
<br />
<b>Vers 136</b><br />
<i>&quot;WasserbÃ¤che sind aus meinen Augen herabgeflossen,<br />
Weil man dein Gesetz nicht gehalten hat.&quot;</i><br />
<br />
Wie ist es mit uns? <b>BerÃ¼hrt es uns</b>, wenn Menschen, die vorgeben, Jehova zu dienen, ein Doppelleben fÃ¼hren und somit Schmach auf Jehovas heiligen Namen bringen?<br />
<br />
Oder denken wir &quot;das ist deren Privatsache, das geht mich nichts an&quot; - und lassen sie ungehindert weiterhin Dreck auf Jehovas Namen werfen?<br />
<br />
<b>Vers 140</b><br />
<i>&quot;Deine Rede ist sehr gelÃ¤utert,<br />
Und dein Knecht, er liebt sie.&quot;</i><br />
<br />
<b>Vers 151-152</b><br />
<i>&quot;Du bist nahe, o Jehova,<br />
Und alle deine Gebote sind Wahrheit.<br />
<br />
152 LÃ¤ngst habe ich einige deiner Mahnungen gekannt,<br />
Denn auf unabsehbare Zeit hast du sie gegrÃ¼ndet.&quot;</i><br />
<br />
wir mÃ¶chten noch gern immer weiter zur Reife vorandrÃ¤ngen.<br />
<br />
<b>Vers 158</b><br />
<i>&quot;Ich habe die gesehen, die treulos sind im Handeln,<br />
Und ich empfinde wirklich Ekel, denn deine Rede haben sie nicht bewahrt.&quot;</i><br />
<br />
Empfinden <b>wir persÃ¶nlich</b> Ekel, wenn wir sehen, dass andere neben uns ein Doppelleben fÃ¼hren? <br />
Oder decken wir ihr treuloses Verhalten? Kann es sogar sein, dass wir sie fÃ¼r ihre Rafinesse bewundern???<br />
<br />
<b>Was zeige ich durch mein Verhalten, wenn ich weiterhin Freundschaften zu solchen Personen pflege?</b> &quot;Aber das ist doch mein Bruder/meine Schwester! Der/die ist ja nicht ausgeschlossen. Warum sollte ich mich von denen fern halten?&quot;<br />
<br />
Selbst wenn die Person nicht ausgeschlossen ist, so ist sie trotzdem kein geeigneter Umgang fÃ¼r uns. Wenn wir Jehovas Gebote lieben, dann werden wir wirklich Ekel empfinden und uns von denen fernhalten, die seinen Namen verhÃ¶hnen. <b>Ansonsten wÃ¼rden wir sie vielleicht in ihrem verkehrten Verhalten bestÃ¤rken!</b><br />
<br />
<b>Vers 163-168</b><br />
<i>&quot;Falschheit habe ich gehaÃŸt, und sicherlich verabscheue ich sie stÃ¤ndig.<br />
Dein Gesetz habe ich geliebt.<br />
<br />
164 Siebenmal am Tag habe ich dich gepriesen<br />
Wegen deiner gerechten richterlichen Entscheidungen.<br />
<br />
165 ÃœberstrÃ¶mender Frieden gehÃ¶rt denen, die dein Gesetz lieben,<br />
Und fÃ¼r sie gibt es keine Ursache des Strauchelns.<br />
<br />
166 Ich habe auf deine Rettung gehofft, o Jehova,<br />
Und nach deinen Geboten habe ich getan.<br />
<br />
167 Meine Seele hat deine Mahnungen eingehalten,<br />
Und ich liebe sie Ã¼beraus.<br />
<br />
168 Ich habe deine Befehle und deine Mahnungen eingehalten,<br />
Denn alle meine Wege sind vor dir.&quot;</i><br />
<br />
ohne Worte<br />
<br />
<br />
<b>Vers 171-172</b><br />
<i>&quot;MÃ¶gen meine Lippen Lobpreis hervorsprudeln,<br />
Denn du lehrst mich deine Bestimmungen.<br />
<br />
172 MÃ¶ge meine Zunge deine Rede besingen,<br />
Denn alle deine Gebote sind Gerechtigkeit.&quot;</i>]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Wed, 20 May 2009 14:17:32 +0200</pubDate>
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