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<title><![CDATA[Trotz SchwÃ¤chen erfolgreich]]></title>
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<description><![CDATA[<b>*** &quot;Trotz SchwÃ¤chen erfolgreich&quot; (WT 15.06.08, S. 3-6) ***</b><br />
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SchwÃ¤chen kÃ¶nnen uns schwer zu schaffen machen. <b>Sie hÃ¤ngen an einem wie lÃ¤stige Kletten</b>. Vielleicht denkt man, man wÃ¼rde sie nie loswerden, oder fÃ¼hlt sich unfÃ¤hig, weil man meint, im Vergleich mit anderen schlecht abzuschneiden. Oder aber eine krÃ¤ftezehrende Krankheit laugt einen aus und nimmt einem den Legensmut. Wie auch immer der Grund dafÃ¼r sein mag, dass wir uns schwach fÃ¼hlen: <b>Wir haben das GefÃ¼hl, in der Falle zu sitzen</b>. Wie gut man dann doch Hiob versteht, der zu Gott sagte: â€žO dass du mich im Scheol verbÃ¤rgest, dass du mich verborgen hieltest, bis dein Zorn sich abwendet, dass du mir eine Zeitgrenze setztest und meiner gedÃ¤chtest!â€œ (Hiob 14:13).<br />
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<b>Wie kann man es schaffen, von solchen GefÃ¼hlen der Hoffnungslosigkeit wieder freizukommen?</b> So schwer es auch ist, wir mÃ¼ssen unsere Gedanken vorÃ¼bergehend von unseren Problemen losreiÃŸen. Man kÃ¶nnte zum Beispiel Ã¼ber die Fragen nachdenken, die Jehova seinem treuen Diener Hiob stellte: â€žWo befandest du dich, als ich die Erde grÃ¼ndete? Teil es mir mit, wenn du VerstÃ¤ndnisvermÃ¶gen hast. Wer hat ihre MaÃŸe festgesetzt, falls du es weiÃŸt, oder wer hat Ã¼ber sie die Messschnur ausgespannt?â€œ (Hiob 38:4,5). Wenn wir diese Fragen durchdenken, werden wir <b>sicher anerkennen, dass Jehova Ã¼berragende Weisheit und Macht besitzt. Jehova hat einen guten Grund</b>, warum er die heutigen ZustÃ¤nde immer noch zulÃ¤sst.]]></description>
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 <title><![CDATA[Trotz SchwÃ¤chen erfolgreich]]></title>
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 <title><![CDATA[â€šEin Dorn im Fleischâ€™]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Probleme/img031.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/229336-3/img031.jpg" width="200" height="160"/></a><br/>â€šEin Dorn im Fleischâ€™<br />
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Ein anderer treuer Diener, der Apostel Paulus, bat Jehova, â€šeinen Dorn im Fleischâ€™ von ihm zu entfernen. <b>Er flehte dreimal zu Gott, ihn von diesem hartnÃ¤ckigen Problem zu befreien</b>. Was es auch immer war, es schmerzte Paulus so wie ein lÃ¤stiger Dorn und hÃ¤tte ihm die Freude am Dienst fÃ¼r Jehova rauben kÃ¶nnen. <b>Paulus hatte das GefÃ¼hl, stÃ¤ndig geschlagen zu werden</b>. Jehova gab ihm zur Antwort: â€žMeine unverdiente GÃ¼te genÃ¼gt dir; denn meine Kraft wird in Schwachheit vollkommen gemacht. â€œ<b>Jehova befreite Paulus nicht von diesem Dorn. Paulus musste also damit zurechtkommen.</b> Doch dann sagte er: â€žWenn ich schwach bin, dann bin ich machtvollâ€œ (2. Korinther 12:7-10). Was meinte er damit?<br />
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Sein Problem wurde zwar nicht durch ein Wunder gelÃ¶st, dennoch hielt es ihn nicht davon ab, Erstaunliches im Dienst fÃ¼r Jehova zu leisten. <b>Paulus vertraute auf den vÃ¶lligen RÃ¼ckhalt Jehovas und bat ihn immer wieder um Hilfe</b> (Philipper 4:6,7). Gegen Ende seines Lebens konnte Paulus Ã¼ber seinen Dienst auf der Erde sagen: â€žIch habe den vortrefflichen Kampf gekÃ¤mpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrtâ€œ (2. Timotheus 4:7).<br />
<br />
Trotz unserer UnzulÃ¤nglichkeiten und unserer Probleme gebraucht Jehova uns Menschen, seinen Willen zu tun â€“ und die Ehre dafÃ¼r gebÃ¼hrt ihm allein. <b>Er leitet uns an und gibt uns Weisheit, damit wir mit unseren Schwierigkeiten umgehen lernen und im Dienst freudig bleiben.</b> Ja, trotz unserer SchwÃ¤chen werden wir von Jehova gebraucht, GroÃŸes zu erreichen!<br />
<br />
Paulus nannten den Grund, warum Gott seinen Dorn im Fleisch nicht entfernte: â€žDamit ich mich nicht Ã¼berhebeâ€œ (2. Korinther 12:7).  <b>Sein â€žDornâ€œ lieÃŸ ihn immer wieder an seine Grenzen stoÃŸen, was ihm half, sich weiter im richtigen Licht zu sehen.</b> Das passt zu dem, was Jesus lehrte: â€žWer immer sich selbst erhÃ¶ht, wird erniedrigt werden; und wer immer sich selbst erniedrigt, wird erhÃ¶ht werdenâ€œ (MatthÃ¤us 13:12). <b>Belastungen kÃ¶nnen einem  Diener Jehovas helfen, demÃ¼tiger zu werden und noch klarer zu sehen, dass er auf Jehova vertrauen muss, um treu auszuharren.</b> So kann er sich wie der Apostel Paulus â€šin Jehova rÃ¼hmenâ€™ (1. Korinther 1:31).]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 18 Apr 2008 00:56:26 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[Verdeckte SchwÃ¤chen]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Probleme/img026.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/229330-3/img026.jpg" width="200" height="160"/></a><br/>Es gibt SchwÃ¤chen, deren man sich gar nicht bewusst ist oder die man sich nicht eingestehen will. MÃ¶glicherweise ist man allzu selbstbewusst und vertraut zu sehr auf sich (1. Korinther 10:12). Eine andere menschliche SchwÃ¤che, die immer wieder auftaucht, ist <b>der Wunsch nach Ansehen</b>.<br />
<br />
Ein Beispiel: Joab, den David als Heerobersten eingesetzt hatte, war mutig, entschlussfreudig und einfallsreich. Doch er machte sich schwerer Vergehen schuldig, durch die sich sein <b>anmaÃŸendes, ehrgeiziges Wesen</b> zeigte. Brutal ermordete er zwei andere Heeroberste. ZunÃ¤chst rÃ¤umte er aus Rache Abner aus dem Weg, spÃ¤ter seinen eigenen Cousin Amasa. Joab gab vor, Amasa begrÃ¼ÃŸen zu wollen; er fasste ihn mit seiner rechten Hand am Bart, als ob er ihn kÃ¼ssen wollte, und stieÃŸ ihm dann mit der linken Hand das Schwert in den Leib (2. Samuel 17:25; 20:8-10). Amasa war an Joabs Stelle Heeroberster geworden, und wahrscheinlich erhoffte sich Joab, durch das Ausschalten seines Rivalen seine Position wiederzubekommen. <b>Ganz offensichtlich hatte Joab sich nicht unter Kontrolle und lieÃŸ sich von selbstsÃ¼chtigem Ehrgeiz beherrschen. Er ging skrupellos vor und zeigte nicht die geringste Spur von Reue.</b> Als KÃ¶nig David sich seinem Lebensende nÃ¤herte, wies er seinen Sohn Salomo an, Joab fÃ¼r seine Schlechtigkeiten zur  Verantwortung zu ziehen (1. KÃ¶nige 2:5,6, 29-35).<br />
<br />
Ganz eindeutig darf man falschen WÃ¼nschen nicht nachgeben. Man kann Ã¼ber seine SchwÃ¤chen die Oberhand gewinnen. <b>Als Erstes muss man sie sich eingestehen â€“ dann kann man etwas unternehmen, um sie zu Ã¼berwinden. Dazu gehÃ¶rt, immer wieder zu Jehova zu beten und ihn speziell um Hilfe zu bitten sowie fleiÃŸig die Bibel zu studieren und dabei nach passendem Rat zu suchen </b>(HebrÃ¤er 4:12). Es kann sein, dass wir <b>stÃ¤ndig</b> gegen unsere Neigungen angehen mÃ¼ssen, aber wir dÃ¼rfen uns nicht entmutigen lassen. Vielleicht mÃ¼ssen wir gegen unsere SchwÃ¤chen so lange ankÃ¤mpfen, solange wir unvollkommen sind. Paulus rÃ¤umte ein, dass das bei ihm der Fall war. Er schrieb: â€žWas ich wÃ¼nsche, das pflege ich nicht zu tun, sondern was ich hasse, das tue ich.â€œ Doch wie wir wissen, <b>fand sich Paulus nicht einfach damit ab, als ob er Ã¼berhaupt keine Kontrolle Ã¼ber sein Verhalten gehabt hÃ¤tte</b>. Im Gegenteil, er sagte seinen SchwÃ¤chen immer wieder den Kampf an. Dabei verlieÃŸ er sich darauf, dass Jehova ihm durch Jesus Christus helfen wÃ¼rde (RÃ¶mer 7:15-25). An einer anderen Stelle erklÃ¤rte Paulus: â€žIch zerschlage meinen Leib und mache ihn zum Sklaven, damit ich mich nicht, nachdem ich anderen gepredigt habe, selbst irgendwie als unbewÃ¤hrt erweiseâ€œ (1. Korinther 9:27).<br />
<br />
<b>Menschen haben die Tendenz, sich zu rechtfertigen</b>. Dagegen kann man als Christ aber angehen, indem man sich immer wieder die Sicht Jehovas zu eigen macht und das umsetzt, wozu Paulus dringend riet: â€žVerabscheut das BÃ¶se, haltet am Guten festâ€œ (RÃ¶mer 12:9).  Wer in dem Kampf gegen seine SchwÃ¤chen gewinnen mÃ¶chte, <b>muss ehrlich sein, Ausdauer haben und sich beherrschen</b>. David bat Jehova: â€žLÃ¤utere meine Nieren und mein Herzâ€œ (Psalm 26:2). Er wusste, dass Jehova unsre innersten Neigungen richtig einschÃ¤tzt und uns, wann immer nÃ¶tig, seine helfende Hand reicht. Wenn wir <b>auf seine Anleitung, die er uns durch sein Wort und seinen heiligen Geist bietet, positiv reagieren</b>, kommen wir dem Sieg Ã¼ber unsere UnzulÃ¤nglichkeiten Schritt fÃ¼r Schritt nÃ¤her.<br />
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So mancher von uns hat das GefÃ¼hl, mit seinen Schwierigkeiten nicht allein fertig zu werden. Und die Ã„ltesten stehen uns sicher gern liebevoll bei und machen uns Mut (Jesaja 32:1,2). Aber man darf nicht zu viel erwarten. <b>Manchen Probleme lassen sich in diesem System einfach nicht lÃ¶sen. Viele haben gelernt, mit ihrer Situation umzugehen, und kÃ¶nnen trotz allem ein erfÃ¼lltes Leben fÃ¼hren.</b>]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 18 Apr 2008 01:01:34 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[Hilfe, um verdeckte SchwÃ¤chen zu Ã¼berwinden]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Probleme/img025.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/229328-3/img025.jpg" width="200" height="160"/></a><br/>Wer sich unwÃ¼rdig fÃ¼hlt, denkt womÃ¶glich, Jehova wÃ¼rde ihn in seiner Notlage nicht hÃ¶ren. Dann ist es besonders wichtig, an das zu denken, was David sagte, als er seine schwere SÃ¼nde mit Bathseba bereute: â€žEin gebrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, o Gott, nicht verachtenâ€œ (Psalm 51:17). <b>David bereute zutiefst und wusste, dass er sich an Jehova wenden und mit seiner Barmherzigkeit rechnen konnte.</b> Jehovas fÃ¼rsorgliche Art kommt auch in Jesu PersÃ¶nlichkeit zum Ausdruck. Der Evangelist MatthÃ¤us zitierte einen Text aus Jesaja, als er Ã¼ber Jesus sagte: â€žEin zerstoÃŸenes Rohr wird er nicht zerbrechen, und einen glimmenden Flachsdocht wird er nicht auslÃ¶schenâ€œ (MatthÃ¤us 12:20; Jesaja 42:3). Als Jesus auf der Erde war, <b>zeigte er MitgefÃ¼hl mit Geringen und UnterdrÃ¼ckten. Er hÃ¤tte ihnen niemals ihren letzten Funken Lebensmut genommen</b>, sozusagen niemals den glimmenden Docht einer Ã–llampe ausgelÃ¶scht. Stattdessen baute er Leidende liebevoll auf, um in ihnen den Lebensfunken wieder zu entfachen. So verhielt sich Jesus, als er unter Menschen lebte. Wer wollte da bezweifeln, dass er heute noch genauso mitfÃ¼hlend ist! Wie aus HebrÃ¤er 4:15 hervorgeht, kann er tatsÃ¤chlich â€šmit unseren Schwachheiten mitfÃ¼hlenâ€™,<br />
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Als Paulus Ã¼ber seinen â€šDorn im Fleischâ€™ schrieb, erwÃ¤hnte er auch, dass die Kraft des Christus â€žeinem Zelt gleichâ€œ Ã¼ber ihm war (2. Korinther 12:7-9). Wie man sich in einem Zelt vor Wind und Wetter beschÃ¼tzt fÃ¼hlt, so fÃ¼hlte sich Paulus von Gott durch Christus beschÃ¼tzt. Genau wie Paulus <b>brauchen wir vor unseren SchwÃ¤chen und Problemen nicht kapitulieren. Wir kÃ¶nnen unser VerhÃ¤ltnis zu Gott stark erhalten</b>, indem wir alles nutzen, was Jehova uns durch seine Versammlung auf der Erde bietet. <b>Haben wir alles getan, was uns als Menschen mÃ¶glich war, dann blicken wir zu Jehova auf</b> und sind uns sicher, dass er unsere Schritte lenken wird. Wenn wir am eigenen Leib verspÃ¼ren, was es heiÃŸt, dass Gottes Kraft unsere SchwÃ¤chen wettmacht, dann kÃ¶nnen wir wie Paulus sagen: â€žWenn ich schwach bin, dann bin ich machtvollâ€œ (2. Korinther 12:10).]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Fri, 18 Apr 2008 01:05:59 +0200</pubDate>
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 <title><![CDATA[Jehova steht hinter uns]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Probleme/img021.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/229319-3/img021.jpg" width="200" height="160"/></a><br/>Eins ist ganz sicher: Welche Probleme wir in diesen kritischen Zeiten auch bewÃ¤ltigen mÃ¼ssen, <b>Jehova ist immer fÃ¼r uns da und fÃ¼hrt uns</b>. Die Bibel legt uns ans Herz: â€žErniedrigt euch daher unter die mÃ¤chtige Hand Gottes, damit er euch zur gegebenen Zeit erhÃ¶he, wobei ihr all eure Sorge auf ihn werft, denn er sorgt fÃ¼r euchâ€œ (1. Petrus 5:6,7).<br />
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Als Kathy, eine langjÃ¤hrige Bethelmitarbeiterin, erfuhr, dass ihr Mann die Alzheimerkrankheit hatte, <b>fÃ¼hlte sie sich dem, was auf sie zukommen wÃ¼rde, nicht gewachsen</b>. Jehova jeden Tag um Weisheit und emotionale Kraft anzuflehen, wurde fÃ¼r sie unverzichtbar. Als sich der Zustand ihres Mannes verschlechterte, nahmen sich liebevolle GlaubensbrÃ¼der die Zeit, sich Ã¼ber den Umgang mit der Krankheit zu informieren, und fÃ¼rsorgliche Schwestern bauten Kathy emotionell immer wieder auf. <b>Jehova gebrauchte diese BrÃ¼der und Schwestern, um Kathy zu unterstÃ¼tzen</b>. Sie war in der Lage, ihren Mann elf Jahre lang zu pflegen, bis er schlieÃŸlich starb. Kathy sagt: â€žIch habe Jehova von Herzen und unter TrÃ¤nen fÃ¼r all diese Hilfe  gedankt, sie hat mich aufrechterhalten. <b>Ich wusste nicht, dass man so lange funktionieren kann, obwohl man vÃ¶llig am Ende ist!â€œ</b>]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Fri, 18 Apr 2008 01:03:45 +0200</pubDate>
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