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<title><![CDATA[&quot;Steht fest und seht die Rettung Jehovas&quot;]]></title>
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<description><![CDATA[<b>*** Jahrestext fÃ¼r 2008 â€“ Vorwort TagstextbroschÃ¼re ***<br />
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<i>â€œSteht fest und seht die Rettung Jehovasâ€œ (2. Mose 14:13)</i></b><br />
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<br />
Eine der bekanntesten Geschichten in der Bibel ist der Bericht Ã¼ber <b>den Auszug der Israeliten aus Ã„gypten</b>. Jakobs Familie ist in den 215 Jahren in Ã„gypten von â€žsiebzig Seelenâ€œ auf zwei bis drei Millionen oder mehr angewachsen (2. Mose 1:5; 5. Mose 10:22). Die Situation hat sich jedoch inzwischen vÃ¶llig geÃ¤ndert. Anfangs waren alle noch gern gesehene GÃ¤ste, aber jetzt sind sie schwer unterdrÃ¼ckte Sklaven (1. Mose 47:5,6; 2. Mose 1:9-14). Jehova hÃ¶rt ihre Hilferufe und handelt gemÃ¤ÃŸ dem Versprechen, das er Abraham gegeben hat, nÃ¤mlich, seine Nachkommen aus der Hand ihrer UnterdrÃ¼cker zu befreien und sie in das Land der VerheiÃŸung zu bringen. Gott setzt dazu Moses als FÃ¼hrer ein (1. Mose 15:13-16; 2. Mose 2:23,24; 3:6-10).<br />
<br />
<b>&gt;&gt;&gt; Fortsetztung, indem ihr in der vorgegebenen Reihenfolge die Bilder anklickt und den Text dahinter lest...</b>]]></description>
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 <title><![CDATA[&quot;Steht fest und seht die Rettung Jehovas&quot;]]></title>
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 <title><![CDATA[Was hat das mit uns heute zu tun?]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/jahrestext+2008/3112+190.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215145-7/3112+190.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>Bald werden Satan und seine StreitkrÃ¤fte die wahren Anbeter Jehovas in dem BemÃ¼hen angreifen, sie auszurotten. <b>Auch diesmal wird Jehova sein Volk retten und die groÃŸe Menge der Verfolger vernichten</b> (Hesekiel 38:14-23). Danach beginnt fÃ¼r sein Volk eine gerechte neue Welt (2. Petrus 3:13). Ist daher unser Jahrestext fÃ¼r 2008 <b>â€œSteht fest und seht die Rettung Jehovasâ€œ</b> nicht passend? (2. Mose 14:13)<br />
<br />
<br />
<b>&gt;&gt;&gt; zum besseren VerstÃ¤ndnis kommt etwas spÃ¤ter noch der passende Studienartikel zum Jahrestext...</b>]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:00:45 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Jehova demonstriert seine Macht]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/jahrestext+2008/3112+181.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215142-7/3112+181.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>Jehova teilte in der Entfaltung seiner Allmacht die Wasser des Roten Meeres und erzeugte wahrscheinlich einen Korridor von mindestens einem  Kilometer Breite, sodass die ganze Nation Israel in der Nacht hindurchziehen konnte. Danach verlangsamte Gott die Verfolgungsjagd der Ã„gypter, indem er sie verwirrte und die RÃ¤der an ihren Streitwagen lÃ¶ste. SchlieÃŸlich lieÃŸ Jehova das Wasser Ã¼ber das gesamte Ã¤gyptische Heer zurÃ¼ckkehren und <b>schlug es vernichtend</b> (2. Mose 14:21-312).]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:00:45 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[die Israeliten sitzen in der Falle]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/jahrestext+2008/3112+177.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215139-7/3112+177.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><b>Allem Anschein nach</b> saÃŸen die Israeliten zwischen dem Roten Meer und Pharaos ElitestreitkrÃ¤ften in der Falle (2. Mose 14:5-9). Das bestÃ¤rkte Pharao darin, die Verfolgung fortzusetzen, <b>da er die Israeliten fÃ¼r wehrlos hielt</b>. Diese dachten nicht anders und machten Moses bittere VorwÃ¼rfe: â€žIst es, weil es Ã¼berhaupt keine GrabstÃ¤tten in Ã„gypten gibt, dass du uns hierher mitgenommen hast, damit wir in der Wildnis sterben?â€œ (2. Mose 14:11). Moses vertraute <b>vÃ¶llig</b> auf Jehovas rettende Macht und entgegnete ihnen: <b><i>â€œFÃ¼rchtet euch nicht. Steht fest und seht die Rettung Jehovas, die er euch heute schaffen wirdâ€œ</i></b> 2. Mose 14:13).]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:00:45 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Jehova fÃ¼hrt die Israeliten in einer ungewÃ¶hnlichen Weise]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/jahrestext+2008/3112+110.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215136-7/3112+110.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>Beim Auszug aus Ã„gypten in Richtung Wildnis geschah etwas sehr UngewÃ¶hnliches. Jehova wies Moses an: â€žRede zu den SÃ¶hnen Israels, dass sie sich umwenden sollen und .. am Meer lagern solltenâ€œ (2. Mose 14:2). Warum sollten sie sich umwenden? <b>Weil Jehova wusste, dass die Ã„gypter dann glauben wÃ¼rden, die Israeliten wÃ¼rden ziellos umherirren.</b> AuÃŸerdem tat es den Ã„gyptern leid, die Israeliten als Sklaven verloren zu haben, und sie wÃ¼rden ihnen nachjagen und sie dann wieder versklaven. <b>Dann <i>holte Jehova zum entscheidenden Schlag aus, um seinen groÃŸen Namen zu verherrlichen</i></b> (2. Mose 14:4).]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:00:45 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[wer ist der StÃ¤rkere?]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/jahrestext+2008/3112+109.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215133-7/3112+109.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>Durch die zehn Plagen Ã¼ber Ã„gypten ist die aufgeworfene Frage der GÃ¶ttlichkeit beantwortet worden. Die zehnte Plage â€“ der Tod aller Erstgeborenen Ã„gyptens, sowohl bei den Menschen als auch bei den Tieren â€“ fÃ¼hrte schlieÃŸlich zur Befreiung Israels.  <b>Die GÃ¶tter Ã„gyptens waren gedemÃ¼tigt worden!.</b>]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:00:45 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[der hochmÃ¼tige Pharao]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/jahrestext+2008/3112+090.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215128-7/3112+090.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>Pharao lehnt jedoch die Bitte des Moses, die Israeliten aus Ã„gypten ziehen zu lassen, damit sie Jehova in der Wildnis anbeten kÃ¶nnen, entschieden ab. Da Pharao selbst als ein Gott verehrt wird, erkennt er die Macht Jehovas nicht an. <b>VerÃ¤chtlich fragt er: <i>â€œWer ist Jehova, dass ich seiner Stimme gehorchen und Israel wegsenden sollte?â€œ</i></b> Daraufhin erschwert Pharao die Arbeit fÃ¼r die israelitischen Sklaven sogar noch mehr (2. Mose 5:1-9). Doch bald soll der hochmÃ¼tige Herrscher Ã„gyptens erfahren, dass Jehova ein Gott ist, der sein Volk retten kann.]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:00:45 +0100</pubDate>
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