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<title><![CDATA[positives Denken]]></title>
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<description><![CDATA[Unter schwierigen UmstÃ¤nden ist es garnicht so einfach, positiv und zuversichtlich eingestellt zu bleiben. Oft sieht es alles derart aussichtslos aus, dass man geneigt ist, zu denken, alles habe eh keinen Sinn.<br />
Hier mal ein paar kleine Beispiele, wie uns die Bibel helfen kann, wieder positiv zu denken. <br />
Wenn ihr auf das jeweilige Bild klickt, erscheint dann Ã¼ber dem Bild das jeweilige Beispiel. Viel Freude beim gucken und lesen...]]></description>
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 <title><![CDATA[positives Denken]]></title>
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 <title><![CDATA[wenn wir niedergeschlagen sind]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/positiv/CIMG0187.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215313-7/CIMG0187.JPG" width="200" height="150"/></a><br/>*** w06 15. 7. S. 28-29 Jehova befreit den NiedergedrÃ¼ckten ***<br />
<br />
NÃ¼tzliche MaÃŸnahmen gegen Niedergeschlagenheit<br />
<br />
16 Gegen Niedergeschlagenheit lÃ¤sst sich einiges tun. Gut ist zum Beispiel ein ausgeglichener Dienst fÃ¼r Gott. Denke Ã¼ber Gottes Wort nach, besonders wenn die Entmutigung unermesslich groÃŸ erscheint. Der Psalmist sang: <b>&quot;Als ich sprach: 'Mein FuÃŸ wird bestimmt wanken', stÃ¼tzte mich deine eigene liebende GÃ¼te, o Jehova, fortwÃ¤hrend. Als meiner beunruhigenden Gedanken in meinem Innern viele wurden, begannen deine eigenen TrÃ¶stungen meine Seele zu liebkosen&quot; (Psalm 94:18, 19)</b>. Konzentriere dich durch regelmÃ¤ÃŸiges Bibellesen auf trÃ¶stende Worte und auf erbauende Gedanken.<br />
<br />
17 Auch das Gebet ist wichtig. Jehova weiÃŸ, was wir ihm sagen mÃ¶chten, auch wenn wir unsere GefÃ¼hle nicht genau beschreiben kÃ¶nnen (RÃ¶mer 8:26, 27). Der Psalmist machte die folgende Zusicherung: <b>&quot;Wirf deine BÃ¼rde auf Jehova, und er selbst wird dich stÃ¼tzen. Niemals wird er zulassen, dass der Gerechte wankt&quot; (Psalm 55:22).</b><br />
<br />
18 Manche haben Depressionen und sind verzweifelt. Wenn das bei dir der Fall sein sollte, dann versuche, an Gottes neue Welt zu denken, an die Zeit, wo &quot;kein Bewohner sagen wird: 'Ich bin krank' &quot; (Jesaja 33:24). Wenn negative GefÃ¼hle Ã¼ber gelegentliche Niedergeschlagenheit hinausgehen, ist es vernÃ¼nftig, Ã¤rztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen (MatthÃ¤us 9:12). <b>Es ist auch gut, auf sein kÃ¶rperliches Wohlbefinden zu achten. Eine gesunde ErnÃ¤hrung und Bewegung dÃ¼rften nÃ¼tzlich sein. GÃ¶nn dir unbedingt genÃ¼gend Schlaf.</b> Sieh nicht bis in spÃ¤te Stunden fern und gestalte deine Freizeit nicht so, dass sie dich kÃ¶rperlich oder emotionell auslaugt. Tu vor allem weiterhin, was Gott gefÃ¤llt. Noch ist es zwar nicht so weit, dass Jehova 'jede TrÃ¤ne von unseren Augen abwischt', doch er hilft uns durchzuhalten (Offenbarung 21:4; 1. Korinther 10:13).]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 20:08:02 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[uns trotz Problemen die Freude bewahren]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/positiv/CIMG0186.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215311-7/CIMG0186.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>*** w85 15. 6. S. 27-28 Wie man in einer Welt voller Probleme Freude finden kann ***<br />
<br />
<b>Unsere Freude bewahren</b><br />
<br />
Trotz alledem fÃ¼hlten sich in den Tagen des Paulus selbst gesalbte Christen manchmal niedergeschlagen (1. Thessalonicher 5:14). <b><i>Heute fordern der Druck und die Belastungen des Lebens einen noch grÃ¶ÃŸeren Tribut</i></b>. Da aber die Freude eine Eigenschaft ist, die aus der Tiefe des Herzens kommt, dÃ¼rften solche Belastungen nicht bewirken, daÃŸ man die Freude verliert. Betrachten wir in dieser Hinsicht das Beispiel Jesu Christi. Wir hatten bereits festgestellt, daÃŸ er 'fÃ¼r die vor ihm liegende Freude einen Marterpfahl erduldete' (HebrÃ¤er 12:2). <b><i>Zwar war es fÃ¼r Jesus sicherlich eine grausame Erfahrung, an den Pfahl gebracht zu werden, aber sein VerhÃ¤ltnis zu seinem Vater war viel zu stark, als daÃŸ er sich selbst bemitleidet hÃ¤tte. Sein Denken wurde eindeutig von der 'vor ihm liegenden Freude' beherrscht</i></b>: dem Vorrecht, Jehovas Namen zu rechtfertigen, der Aussicht, die gesamte Menschheit von der SÃ¼nde zu befreien, und der Ehre, als KÃ¶nig des KÃ¶nigreiches Gottes zu dienen. Selbst in den schlimmsten Augenblicken seines Lebens konnte Christus Ã¼ber diese Dinge nachdenken und daher groÃŸe Freude empfinden.<br />
<br />
Gleicherweise konnten die ersten Christen Verfolgung erdulden und selbst 'den Raub ihrer Habe mit Freuden hinnehmen', <b><i>nicht etwa, weil sie aus dem Leid eine masochistische Freude herleiteten, sondern weil sie sich immer wieder in den Sinn riefen, warum sie dies alles erduldeten</i></b>. Sie konnten sich freuen, &quot;weil sie wÃ¼rdig geachtet worden waren, um seines [Gottes] Namens willen in Unehre zu kommen&quot;. Sie konnten sich freuen wegen der &quot;Hoffnung auf das ewige Leben&quot;, das vor ihnen lag (Apostelgeschichte 5:41; Titus 1:2).<br />
<br />
Auch wir kÃ¶nnen heute unsere Freude bewahren, selbst wenn wir mit ernsthaften Problemen konfrontiert werden. <b><i>Statt uns zurÃ¼ckzuziehen und Ã¼ber unsere Probleme nachzudenken, sollten wir versuchen, uns an die Segnungen zu erinnern, die uns durch die Freundschaft mit Jehova und durch die UnterstÃ¼tzung liebevoller BrÃ¼der und Schwestern zuteil werden</i></b>. Schon allein das lÃ¤ÃŸt unsere Leiden oft als unbedeutend erscheinen. Jesus veranschaulichte diesen Umstand folgendermaÃŸen: &quot;Eine Frau hat Kummer, wenn sie gebiert, weil ihre Stunde gekommen ist; doch wenn sie das kleine Kind hervorgebracht hat, so denkt sie nicht mehr an die Drangsal, vor Freude darÃ¼ber, daÃŸ ein Mensch in die Welt geboren worden ist&quot; (Johannes 16:21).]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 20:09:12 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[bei chronischer Krankheit]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/positiv/CIMG0029.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215309-7/CIMG0029.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>*** w03 1. 9. S. 15-16 In BedrÃ¤ngnis vÃ¶llig auf Jehova vertrauen ***<br />
<br />
<b>Wenn uns die Gesundheit zu schaffen macht</b><br />
<br />
10 Ist es realistisch, bei einer ernsten Erkrankung auf Jehova zu vertrauen? Mit Sicherheit! Jehova fÃ¼hlt mit den Kranken unter seinem Volk. Mehr noch, er ist bereit zu helfen. Wie verhielt es sich beispielsweise bei KÃ¶nig David? Er war womÃ¶glich selbst ernsthaft krank, als er beschrieb, wie Gott mit einem Rechtschaffenen verfÃ¤hrt. Er sagte: <b><i>&quot;Jehova selbst wird ihn auf einem Krankenlager stÃ¼tzen</i></b>; sein ganzes Bett wirst du wÃ¤hrend seiner Krankheit gewiss umwandeln&quot; (Psalm 41:1, 3, 7, 8). David bewahrte sich ein starkes Vertrauen zu Gott und wurde schlieÃŸlich wieder gesund. Wie kÃ¶nnen wir denn zeigen, dass wir auf Gott vertrauen, falls uns eine Krankheit zu schaffen macht?<br />
<br />
11 <b><i>Wir kÃ¶nnen Jehova anflehen, uns beizustehen, damit wir die Krankheit ertragen</i></b>. Das ist eine MÃ¶glichkeit, unser Vertrauen zu ihm zu zeigen. Bitten wir ihn auÃŸerdem darum, uns zu helfen, mit &quot;praktischer Weisheit&quot; ein MaÃŸ an Gesundheit anzustreben, das in unserem Falle realistisch ist (SprÃ¼che 3:21). <b><i>Auch um die nÃ¶tige Geduld und um Ausharren kÃ¶nnen wir ihn bitten, damit wir die Krankheit ertragen.</i></b> Vor allem aber sollten wir Jehova um Kraft bitten, ihm treu bleiben zu kÃ¶nnen und unser Gleichgewicht nicht zu verlieren, ganz gleich, was auch geschieht (Philipper 4:13). Wichtiger als unser gegenwÃ¤rtiges Leben ist unsere Lauterkeit Gott gegenÃ¼ber. Sie gilt es zu bewahren. Dann erhalten wir von dem groÃŸen Belohner ewiges Leben in vollkommener Gesundheit (HebrÃ¤er 11:6).<br />
<br />
12 Unser Vertrauen zu Jehova drÃ¤ngt uns auch, sein Wort, die Bibel, als praktische Anleitung zurate zu ziehen. Die darin enthaltenen GrundsÃ¤tze ermÃ¶glichen uns weise Entscheidungen, wenn eine medizinische Behandlung ansteht. Diagnoseverfahren und therapeutische MaÃŸnahmen, bei denen Spiritismus im Spiel ist, wÃ¼rden wir beispielsweise ablehnen, denn die Bibel verurteilt bekanntlich die &quot;AusÃ¼bung von Spiritismus&quot; (Galater 5:19-21; 5. Mose 18:10-12). Ein weiser biblischer Spruch, der unser Vertrauen verdient, lautet: &quot;Ein Unerfahrener glaubt jedem Wort, aber der Kluge achtet auf seine Schritte&quot; (SprÃ¼che 14:15). <b><i>Statt 'jedem Wort zu glauben' wÃ¤re es somit klÃ¼ger, zuverlÃ¤ssige AuskÃ¼nfte einzuholen, falls wir beabsichtigen, uns einer medizinischen Behandlung zu unterziehen. Dann kÃ¶nnen wir die Optionen mit einem &quot;gesunden Sinn&quot; gewissenhaft abwÃ¤gen und eine bewusste Entscheidung treffen</i></b> (Titus 2:12).]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 20:08:02 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[wenn man uns verleumdet]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/positiv/CIMG0013.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215306-7/CIMG0013.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>*** w03 1. 3. S. 15-16 Vertraue auf Jehova mit deinem ganzen Herzen ***<br />
<br />
<b>David vertraute auf Jehova</b><br />
<br />
11 David gehÃ¶rte zu denen im Volk Israel, die auf Jehova vertrauten. Ihm drohte nicht nur durch KÃ¶nig Saul Gefahr, da dieser ihn zu tÃ¶ten suchte, sondern auch durch das mÃ¤chtige Heer der Philister, die Israel erobern wollten. Dennoch blieb David am Leben und trug sogar den Sieg davon. Wieso? Er selbst erklÃ¤rt: &quot;Jehova ist mein Licht und meine Rettung. Vor wem soll ich mich fÃ¼rchten? Jehova ist die Feste meines Lebens. Vor wem soll ich erschrecken?&quot; (Psalm 27:1). Wenn wir genauso auf Jehova vertrauen, werden auch wir Gelingen haben.<br />
<br />
12 Einmal betete David: &quot;HÃ¶re, o Gott, meine Stimme in meiner Besorgnis. Vor der Schrecklichkeit des Feindes mÃ¶gest du mein Leben behÃ¼ten. MÃ¶gest du mich verbergen vor dem vertraulichen GesprÃ¤ch von ÃœbeltÃ¤tern, vor dem Tumult derer, die SchÃ¤dliches treiben, die ihre Zunge geschÃ¤rft haben gleich einem Schwert, die ihren Pfeil gezielt haben, bittere Rede, um von verborgenen Orten aus auf einen Untadeligen zu schieÃŸen&quot; (Psalm 64:1-4). Was David zu diesen Ã„uÃŸerungen bewog, wissen wir nicht mit Sicherheit. Aber wir wissen, dass Gegner heutzutage 'ihre Zunge schÃ¤rfen' und Worte als Waffe einsetzen. <b><i>Durch Falschdarstellungen in mÃ¼ndlicher oder schriftlicher Form &quot;schieÃŸen&quot; sie wie mit 'Pfeilen' auf untadelige Christen.</i></b> Wozu wird es jedoch fÃ¼hren, wenn wir unerschÃ¼tterlich auf Jehova vertrauen?<br />
<br />
13 David sagte weiter: &quot;Gott wird plÃ¶tzlich mit einem Pfeil auf sie schieÃŸen. Wunden sind ihnen geschlagen worden; und sie veranlassen einen zum Straucheln. Aber ihre Zunge richtet sich gegen sie selbst. . . . der Gerechte wird sich in Jehova freuen und wird tatsÃ¤chlich zu ihm Zuflucht nehmen&quot; (Psalm 64:7-10). Gegner schÃ¤rfen zwar ihre Zunge gegen uns, doch letztendlich 'richtet sich ihre Zunge gegen sie selbst'. <b><i>Jehova dreht gewissermaÃŸen den SpieÃŸ um und bewirkt schlieÃŸlich einen positiven Ausgang, sodass sich diejenigen, die auf Jehova vertrauen, in ihm freuen kÃ¶nnen.</i></b>]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 20:08:02 +0100</pubDate>
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