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<title><![CDATA[&quot;Konflikte lÃ¶sen&quot;]]></title>
<link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Konflikte+Losen/</link>
<description><![CDATA[Diesen Artikel findet ihr inzwischen auch komplett auf der Website der Gesellschaft - so, wie er in der  Zeitschrift aufgebaut war: <a href="http://www.watchtower.org/x/20080201a/article_01.htm" rel="nofollow">Fest zusammenhalten</a><br />
<br />
<b>*** WT 1. Februar 2008 S. 18-20 â€žSchlÃ¼ssel zum FamilienglÃ¼ck â€“ Konflikte lÃ¶senâ€œ</b><br />
<br />
<b>Er sagt:</b> â€žNach unserer Heirat wohnten Sarah und ich bei meiner Familie im Haus meiner Eltern. Eines Tages bat mich die Freundin meines Bruders, sie mit unserem Auto nach Hause zu fahren. <b><i>Ich tat ihr den Gefallen und nahm meinen kleinen Sohn mit auf die Fahrt.</i></b> Als ich wiederkam, war Sarah auÃŸer sich. Wir fingen an zu streiten und sie nannte mich vor der ganzen Familie einen SchÃ¼rzenjÃ¤ger. <b><i>Mir platzte der Kragen und ich sagte Sachen, die sie noch mehr auf die Palme brachten.</i></b><br />
<br />
<b>Sie sagt:</b> â€žUnser Sohn ist ziemlich krank und auÃŸerdem <b><i>hatten wir damals gerade Geldsorgen</i></b>. Ich war deshalb aus mehreren GrÃ¼nden Ã¤rgerlich, dass sich Fernando auf diese Fahrt einlieÃŸ und unseren Jungen mitnahm. Als er nach Hause kam, machte ich ihm klar, was ich empfand. Daraus wurde ein fÃ¼rchterlicher Krach, <b><i>bei dem wir uns Schimpfworte an den Kopf warfen.</i></b> AnschlieÃŸend war ich am Boden zerstÃ¶rt!â€œ<br />
<br />
Wenn Eheleute streiten, bedeutet das dann, dass sie sich nicht mehr lieben? Nicht unbedingt. Fernando und Sarah lieben sich sogar sehr. <b>Aber auch in den besten Ehen kommt es hin und wieder zu Konflikten.</b><br />
<br />
Warum ist das so? Und wie sollte sich jeder Partner verhalten, damit seine Ehe nicht irgendwann daran zerbricht? Da Gott die Familie ins Legen gerufen hat, ist es bestimmt sinnvoll, zu untersuchen, was sein Wort, die Bibel, zu diesem Thema zu sagen hat (1. Mose 2:21,22; 2. Timotheus 3:16,17).]]></description>
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 <title><![CDATA[&quot;Konflikte lÃ¶sen&quot;]]></title>
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 <title><![CDATA[â€žUnterstelle ich meinem Partner oft egoistische Motive?â€œ]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Konflikte+Losen/1301+049.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218325-7/1301+049.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>â€žIst es etwa umsonst, dass Hiob Gott gefÃ¼rchtet hat? Hast nicht du selbst um ihn und um sein Haus und um alles, was er hat, ringsum eine Hecke aufgerichtet?â€œ (Hiob 1:9,10). Mit diesen Worten <b>unterstellte Satan dem treuen Hiob unlautere BeweggrÃ¼nde.</b><br />
<br />
Wenn Ehepartner nicht aufpassen, kÃ¶nnten sie in ein Ã¤hnliches Muster verfallen. Angenommen, der Partner macht einem eine Freude. FÃ¤ngt man dann an zu Ã¼berlegen, was er wohl von einem will oder ob er ein schlechtes Gewissen hat? Oder macht er einen Fehler. Sieht man sich dadurch unwillkÃ¼rlich in dem GefÃ¼hl bestÃ¤tigt, er sei egoistisch und rÃ¼cksichtslos? Erinnert man sich prompt an frÃ¼here Fehler dieser Art und setzt diesen automatisch mit auf die Liste?<br />
<br />
LÃ¶sungsversuch:<br />
Eine Liste anlegen, was der Partner alles schon an Positivem fÃ¼r einen getan hat und welche guten BeweggrÃ¼nde er wohl dafÃ¼r hatte.<br />
<br />
<br />
Der Apostel Paulus schrieb: â€žDie Liebe rechnet das BÃ¶se nicht anâ€œ (1. Korinther 13:4,5). Echte Liebe ist nicht blind. Aber sie fÃ¼hrt auch nicht Buch. Paulus schrieb weiter: â€žSie glaubt allesâ€œ (1. Korinther 13:7). Nicht dass diese Liebe naiv wÃ¤re. Aber sie schenkt gern Vertrauen. Sie ist weder zynisch noch misstrauisch. Liebe, wie die Bibel sie empfiehlt, ist zum Vergeben bereit und unterstellt anderen gute BeweggrÃ¼nde (Psalm 86:5; Epheser 4:32). Partner, die so liebevoll miteinander umgehen, werden eine glÃ¼ckliche Ehe fÃ¼hren.<br />
<br />
siehe auch den Artikel <a href="http://www.watchtower.org/x/20050601/article_01.htm" rel="nofollow">Streit in der Ehe - was dann?</a>]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 02:27:36 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[â€žNeige ich dazu, die GefÃ¼hle meines Partners zu bagatellisieren oder abzutun?â€œ]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Konflikte+Losen/1301+047.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218322-7/1301+047.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><br />
Gottes Wort gebietet: â€žSeid alle gleich gesinnt, bekundet MitgefÃ¼hlâ€œ (1. Petrus 3:8). Es kann mehrere GrÃ¼nde haben, warum jemand diesen Rat nicht befolgt. WomÃ¶glich gelingt es ihm nicht, sich in die GefÃ¼hlswelt seines Partners hineinzuversetzen. Macht sich sein Partner zum Beispiel Ã¼ber etwas mehr Sorgen als er, sagt er vielleicht: â€žDu darfst das nicht Ã¼berdramatisieren!â€œ Gut mÃ¶glich, dass er ihm damit sogar helfen will, das Problem richtig einzuordnen. Allerdings sind VorwÃ¼rfe dieser Art kaum jemandem ein Trost. Ob Mann oder Frau: <b>Jeder braucht das GefÃ¼hl, von denen, die er leibt, verstanden und mitfÃ¼hlend behandelt zu werden.</b><br />
<br />
Nimmt jemand die GefÃ¼hle seines Partners nicht ernst, kann das aber auch ein Zeichen dafÃ¼r sein, dass er zu stolz ist. Ein stolzer Mensch muss andere stÃ¤ndig herabsetzen, um selbst grÃ¶ÃŸer zu erscheinen.<b> Oft benutzt er abwertende AusdrÃ¼cke oder zieht unfaire Vergleiche. </b> Die PharisÃ¤er und Schriftgelehrten zur Zeit Jesu benahmen sich so. Jeder, der es wagte, eine andere Meinung zu vertreten â€“ sogar aus den eigenen Reihen -, wurde von diesen stolzen Personen <b>beschimpft und mit verÃ¤chtlichen Kommentaren abgefertigt</b> (Johannes 7:45-52). Jesus war da ganz anders. Er begegnete den Menschen mitfÃ¼hlend, wenn sie ihm ihre Anliegen vortrugen (MatthÃ¤us 20:29-34; Markus 5:25-34).<br />
<br />
Es wÃ¤re gut, sich zu fragen: <br />
â€žWie reagiere ich, wenn mein Ehepartner Ã¼ber seine Sorgen spricht? Vermitteln ihm meine Worte, meine Stimme, mein Gesichtsausdruck, dass ich mit ihm fÃ¼hle? Oder bin ich schnell geneigt, seine Empfindungen abzutun?â€œ<br />
<br />
LÃ¶sungsversuch:<br />
Ãœber die nÃ¤chsten Wochen darauf achten, <b>wie</b> man mit seinem Ehepartner spricht, und sich <b>sofort</b> entschuldigen, wenn man merkt, dass man abschÃ¤tzige oder sarkastische Bemerkungen gemacht hat.<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:08:10 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[SchlÃ¼ssel zum Erfolg: destruktive Kommunikationsmuster vermeiden]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Konflikte+Losen/1301+044.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218319-7/1301+044.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>Ganz gleich, welchen Kommunikationsstil man hat oder wie man aufgewachsen ist â€“ um biblische Lebensregeln anwenden und Konflikte lÃ¶sen zu kÃ¶nnen, muss man bestimmte destruktive Kommunikationsmuster vermeiden. Es wÃ¤re gut, sich einmal folgende Fragen zu stellen:<br />
<br />
<b>* â€žWiderstehe ich dem Drang, mich zu revanchieren?â€œ</b><br />
<br />
â€žSchlÃ¤gt man die Nase, kommt Blut heraus; und reizt man den Zorn, dann gibt es Streitâ€œ, lautet ein weiser Bibelspruch (SprÃ¼che 30:33, Hoffnung fÃ¼r alle). Was ist damit gemeint? Ein Beispiel: Was als Meinungsverschiedenheit Ã¼ber das Haushaltsbudget anfÃ¤ngt (â€žWir dÃ¼rfen nicht mehr so viel mit der Kreditkarte kaufenâ€œâ€œ), kann im Handumdrehen zu einem Generalangriff auf den Charakter eskalieren (â€žDu bist so verantwortungslos!â€œ). Bekommt man vom Partner so einen â€žSchlag auf die Naseâ€œ verpasst, wÃ¼rde man spontan wahrscheinlich am liebsten zurÃ¼ckschlagen. <b>Aber sich zu revanchieren fÃ¼hrt nur dazu, dass beide noch wÃ¼tender werden und alles nur noch schlimmer wird.</b><br />
<br />
Der Bibelschreiber Jakobus schrieb warnend: â€žSeht, welch kleines Feuer es erfordert, um eine so groÃŸe Waldung in Brand zu setzen: nun, die Zunge ist ein Feuerâ€œ (Jakobus 3:5,6). HÃ¼ten Eheleute ihre Zunge nicht, kann ein kleiner Funke schnell einen hitzigen Streit entfachen. Und wird eine Ehe immer wieder von derartigen emotionalen FeuerstÃ¼rmen heimgesucht, <b>entsteht ein Umfeld, in dem kaum noch Liebe wachsen kann.</b><br />
<br />
WÃ¤re es nicht besser, sich stattdessen an Jesus ein Beispiel zu nehmen, von dem gesagt wird: â€žAls er beschimpft wurde, gab er nicht schimpfend zurÃ¼ckâ€œ (1. Petrus 2:23)? Am schnellsten lÃ¤sst sich eine brenzlige Situation entschÃ¤rfen, <b>indem man dem Partner seine Sichtweise zugesteht und sich fÃ¼r die eigene Teilschuld am Konflikt entschuldigt.</b><br />
<br />
LÃ¶sungsversuch: <br />
Sich beim nÃ¤chsten Streit fragen: <br />
-	Was wÃ¼rde es mich kosten, meinem Partner seine Sichtweise zuzugestehen? <br />
-	Was habe ich selbst zu dem Problem beigetragen?<br />
-	Was hÃ¤lt mich davon ab, mich fÃ¼r eigene Fehler zu entschuldigen?]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:09:28 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Warum auf ProblemlÃ¶sungen hinarbeiten?]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Konflikte+Losen/1301+041.jpg.html</link>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Konflikte+Losen/1301+041.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218316-7/1301+041.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>Was lÃ¤sst am zuverlÃ¤ssigsten darauf schlieÃŸen, wie glÃ¼cklich eine Partnerschaft verlaufen wird? Wie oft sich die Eheleute sagen, dass sie sich lieben? Wie gut sie sexuell harmonieren? Oder wie stabil ihre finanzielle Absicherung ist? Nein. Forschungen zufolge ist der wichtigste Einflussfaktor fÃ¼r das BeziehungsglÃ¼ck <b>die FÃ¤higkeit beider Partner, Konfliktsituationen konstruktiv zu lÃ¶sen.</b><br />
<br />
Davon abgesehen ist es, wie Jesus betonte, Gott und nicht ein Mensch, der Mann und Frau durch die Ehe untrennbar miteinander verbindet (MatthÃ¤us 19:4-6). Durch eine glÃ¼ckliche Ehe wird also Gott geehrt. Bleibt dagegen ein Mann seiner Frau die ihr zustehende Liebe und RÃ¼cksicht schuldig,<b> treffen seine Gebete bei Jehova Gott womÃ¶glich auf taube Ohren</b> (1. Petrus 3:7). Und verweigert die Frau ihrem Mann den Respekt, <b>fehlt ihr in Wirklichkeit der Respekt vor Jehova</b>, der den Mann zum Familienoberhaupt bestimmt hat (1. Korinther 11:3).]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:12:11 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Verstehen, was es so schwierig macht]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/Konflikte+Losen/1301+035.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218312-7/1301+035.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><br />
Die allermeisten  Eheleute mÃ¶chten gern freundlich und liebevoll miteinander umgehen. Es ist aber einfach so, dass â€šalle sÃ¼ndigen und nicht die Herrlichkeit Gottes erreichenâ€™, wie die Bibel sagt (RÃ¶mer 3:23). Bei Meinungsverschiedenheiten kann es einen deshalb alle MÃ¼he kosten, nicht aus der Haut zu fahren. Und kommt es zum Streit, muss so mancher womÃ¶glich schwer dagegen ankÃ¤mpfen, in schlechte Gewohnheiten zurÃ¼ckzufallen, zum  Beispiel den anderen anzuschreien oder mit SchimpfwÃ¶rtern zu Ã¼berhÃ¤ufen (RÃ¶mer 7:21; Epheser 4:31). Dazu kÃ¶nnen noch weitere Faktoren kommen, die Spannungen verursachen. Welche?<br />
<br />
<b>* Mann und Frau kommunizieren hÃ¤ufig sehr verschiedenartig.</b><br />
Michiko erzÃ¤hlt: â€žIn der Anfangszeit unserer Ehe ging mir auf, dass mein Mann und ich vÃ¶llig unterschiedlich an ein GesprÃ¤ch herangingen. Mir ist es wichtig, auch das <b><i>Warum und Wie</i></b> einer Angelegenheit durchzusprechen. Mein Mann dagegen scheint sich nur fÃ¼r das Endergebnis zu interessieren.â€œ<br />
<br />
Mit dieser Problematik steht Michiko nicht allein da. <b><i>In vielen Ehen hat der eine Partner das BedÃ¼rfnis, Meinungsverschiedenheiten auszudiskutieren, wÃ¤hrend der andere die Konfrontation scheut und dem Thema ausweicht</i></b> â€“ manchmal umso mehr, je stÃ¤rker der andere Partner darauf drÃ¤ngt. Es wÃ¤re gut, sich zu fragen, ob sich ein solches Kommunikationsmuster auch in der eigenen Ehe eingebÃ¼rgert hat: Ist der eine immer in der Rolle des DrÃ¤nglers und der andere in der des Verweigerers?<br />
<br />
<b>* Zudem kann die Vorstellung von richtiger Kommunikation in der Ehe maÃŸgeblich davon geprÃ¤gt sein, wie jemand aufgewachsen ist.</b><br />
Justin, seit fÃ¼nf Jahren verheiratet, erzÃ¤hlt: â€žMeine Familie ist eher zurÃ¼ckhaltend, und deshalb tue ich mich schwer, frei und offen Ã¼ber GefÃ¼hle zu reden. Das frustriert meine Frau. Bei ihr zu Hause sagen alle ungeniert ihre Meinung, und es fÃ¤llt ihr leicht, mir zu sagen, was sie denkt.â€œ<br />
]]></description>
 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:08:10 +0100</pubDate>
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