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<title><![CDATA[&quot;Was kann man fÃ¼r sein EheglÃ¼ck tun?&quot;]]></title>
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<description><![CDATA[<b>*** WT 15. MÃ¤rz 2008 S. 7-11 â€žWas kann man fÃ¼r sein EheglÃ¼ck tun?â€œ ***<br />
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<i>â€œDurch Weisheit wird eine Hausgemeinschaft aufgebaut, und durch UnterscheidungsvermÃ¶gen wird sie sich als fest gegrÃ¼ndet erweisenâ€œ</i></b><br />
<br />
Unser weiser himmlischer Vater weiÃŸ, was gut fÃ¼r uns ist. Gott war sich beispielsweise bewusst, dass es fÃ¼r den Menschen im Garten Eden â€šnicht gut war, weiterhin allein zu seinâ€™. Dabei ging es auch um einen wichtigen Teil seines Vorsatzes, nÃ¤mlich dass Verheiratete Kinder haben sollten, um â€šdie Erde zu fÃ¼llenâ€™ (1. Mose 1:28; 2:18).<br />
<br />
â€žIch werde ihm eine Gehilfin machen als sein GegenstÃ¼ckâ€œ, sagte Jehova. Er lieÃŸ den ersten Menschen in einen tiefen Schlaf fallen und entnahm seinem vollkommenen KÃ¶rper eine Rippe. Daraus machte er eine vollkommene Frau, Eva. Als Jehova sie zu Adam brachte, sagte dieser: â€žDies ist endlich Bein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch. Diese wird MÃ¤nnin genannt werden, denn vom Mann wurde diese genommen.â€œ Eva war ein echtes GegenstÃ¼ck zu Adam. Obwohl sich beide in bestimmten Merkmalen und Eigenschaften unterschieden, waren sie vollkommen und im Bilde Gottes gemacht. Es war somit Jehova, der die erste Ehe stiftete. Adam und Eva akzeptierten diese gÃ¶ttliche Einrichtung gern,<b> in der sie sich gegenseitig helfen und unterstÃ¼tzen sollten</b> (1. Mose 1:27; 2:21-23).<br />
<br />
In der heutigen Welt herrscht leider ein rebellischer Geist vor. Die dadurch verursachten Probleme stammen keinesfalls von Gott. Viele Menschen verachten Gottes Geschenk der Ehe, halten sie fÃ¼r veraltet oder sehen darin eine Ursache von EnttÃ¤uschung und Konflikten. Und von denen, die heiraten, lassen sich nicht wenige wieder scheiden. <b>Manche haben so wenig natÃ¼rliche Zuneigung zu ihren Kindern, dass sie diese bei Ehestreitigkeiten tatsÃ¤chlich als Druckmittel gebrauchen</b>. Nachgeben, um den Frieden und die Einheit zu erhalten, kommt selbst fÃ¼r viele Eltern nicht infrage (2. Timotheus 3:3). Wie kann man denn in den gegenwÃ¤rtigen kritischen Zeiten das EheglÃ¼ck bewahren? Welche Rolle spielt die Bereitschaft, nachzugeben, dabei, erfolgreich jeder EhezerrÃ¼ttung entgegenzuwirken? Was kÃ¶nnen wir von Personen lernen, denen es gelingt, selbst heutzutage eine glÃ¼ckliche Ehe zu fÃ¼hren?]]></description>
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 <title><![CDATA[&quot;Was kann man fÃ¼r sein EheglÃ¼ck tun?&quot;]]></title>
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 <title><![CDATA[Dem Teufel nicht nachgeben]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/ehegluekc/5.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218336-7/5.JPG" width="200" height="150"/></a><br/><br />
â€žSeid erzÃ¼rnt, und doch sÃ¼ndigt nicht; <b>lasst die Sonne nicht Ã¼ber eurer gereizten Stimmung untergehen</b>, auch gebt dem Teufel nicht Raumâ€œ (Epheser 4:26,27). Wird dies umgesetzt, kann es dazu beitragen, einen Ehezwist beizulegen oder zu vermeiden. â€žIch kann mich nicht erinnern, jemals eine Unstimmigkeit mit meinem Mann gehabt zu haben, die wir nicht ausgerÃ¤umt hÃ¤tten, selbst wenn dies bedeutete, erst nach Stunden eine LÃ¶sung zu findenâ€œ, erzÃ¤hlte eine Schwester. Zu Beginn ihrer Ehe hatten sie <b>vereinbart, keinen Tag enden zu lassen, ohne eventuelle Differenzen beigelegt zu haben</b>. â€žWir beschlossen, egal worum es ging, zu vergeben und zu vergessen und <b>jeden Tag einen neuen Anfang zu machen</b>â€œ. So gaben sie â€ždem Teufel nicht Raumâ€œ.<br />
<br />
Was wÃ¤re aber, wenn wir jemand geheiratet hÃ¤tten, mit dem wir nicht so gut zusammenpassen? Unsere Beziehung mag uns nicht so liebevoll erscheinen wie die von anderen. In diesem Fall kann es eine Hilfe sein, daran zu denken, wie der SchÃ¶pfer Ã¼ber den Ehebund denkt. Unter Inspiration riet Paulus Christen: â€žDie Ehe sei ehrbar unter allen, und das Ehebett sei unbefleckt, denn Gott wird Hurer und Ehebrecher richtenâ€œ (HebrÃ¤er 13:4). Auch folgende Worte darf man nicht Ã¼bersehen: â€žEine dreifache Schnur kann nicht so schnell entzweigerissen werdenâ€œ (Prediger 4:12). <b>Wenn sowohl dem Mann als auch der Frau die Heiligung des Namens Jehovas sehr am Herzen liegt, sind sie miteinander und mit Gott eng verbunden. Sie mÃ¼ssen darauf hinarbeiten, ihre Ehe zu einem Erfolg zu machen</b>, da sie wissen, dass dies ein gutes Licht auf Jehova, den Stifter der Ehe, wirft (1. Petrus 3:11).<br />
<br />
Christen kÃ¶nnen gewiss das EheglÃ¼ck finden â€“ allerdings nur, <b>wenn sie sich anstrengen und christliche Eigenschaften entfalten, wozu auch gehÃ¶rt, zum Nachgeben bereit zu sein.</b> In den Versammlungen der Zeugen Jehovas rund um den Erdball gibt es heute unzÃ¤hlige Ehepaare, die den Beweis dafÃ¼r liefern.<br />
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 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:30:43 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[In der Ehe zum Nachgeben bereit sein]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/ehegluekc/4.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218334-7/4.JPG" width="200" height="150"/></a><br/><br />
Verheiratete Christen mÃ¼ssen sich vor Praktiken hÃ¼ten, die die intimen Beziehungen herabwÃ¼rdigen, wie es in der heutigen sexbesessenen Welt gang und gÃ¤be ist. Zu diesem Thema gab Paulus den Rat: â€žDer Mann leiste seiner Frau das, was ihr zusteht, doch gleicherweise auch die Frau ihrem Mann. Die Frau Ã¼bt nicht Gewalt Ã¼ber ihren eigenen Leib aus, sondern ihr Mann; ebenso Ã¼bt auch der Mann nicht Gewalt Ã¼ber seinen eigenen Leib aus, sondern seine Frau.â€œ AnschlieÃŸend gab Paulus folgende deutliche Anweisung: â€žEntzieht es einander nicht, auÃŸer mit gegenseitiger Einwilligung fÃ¼r eine bestimmte Zeit.â€œ Warum? â€žDamit ihr dem Gebet Zeit widmen und wieder zusammenkommen kÃ¶nnt, sodass der Satan euch nicht wegen eures Mangels an Selbstbeherrschung bestÃ¤ndig versucheâ€œ (1. Korinther 7:3-5). Durch die ErwÃ¤hnung des Gebets zeigte Paulus die PrioritÃ¤ten fÃ¼r Christen auf. Gleichzeitig machte er deutlich, <b>dass jeder verheiratete Christ empfindsam auf die kÃ¶rperlichen und emotionellen BedÃ¼rfnisse seines Ehepartners eingehen sollte</b>.<br />
<br />
Mann und Frau mÃ¼ssen offen und ehrlich miteinander umgehen und sich bewusst sein, dass ein Mangel an SensibilitÃ¤t bei den Intimbeziehungen zu Problemen fÃ¼hren kann. [â€žIndem ihr nichts aus Streitsucht oder aus Ichsucht tut, sondern in Demut die anderen hÃ¶her achtet als euch selbst,  indem ihr nicht nur die eigenen Dinge in eurem Interesse im Auge behaltet, sondern auch persÃ¶nlich Interesse zeigt fÃ¼r die der anderenâ€œ  (Philipper 2:3,4) und â€žAlles daher, was ihr wollt, daÃŸ euch die Menschen tun, sollt auch ihr ihnen ebenso tun; in der Tat, das ist es, was das GESETZ und die PROPHETEN bedeuten.â€œ (MatthÃ¤us 7:12).] Unter glaubensverschiedenen Eheleuten ist das durchaus schon vorgekommen. Selbst wenn Differenzen bestehen, kann der Christ durch vorbildliches Verhalten, Freundlichkeit und gute Zusammenarbeit normalerweise manches wieder ins Lot bringen. [â€žEbenso ihr Frauen, seid den eigenen MÃ¤nnern untertan, damit sie, wenn irgendwelche dem Wort ungehorsam sind, durch den Wandel ihrer Frauen ohne ein Wort gewonnen werden mÃ¶gen, weil sie Augenzeugen eures keuschen Wandels, verbunden mit tiefem Respekt, gewesen sind.â€œ (1. Petrus 3:1,2)] <b>Liebe zu Jehova und zum Partner, verbunden mit der Bereitschaft, nachzugeben, wird in diesem Bereich der Ehe helfen. </b><br />
<br />
Auch in anderer Hinsicht wird ein guter Ehemann seine Frau mit Respekt behandeln. Er wird beispielsweise auf ihre GefÃ¼hle RÃ¼cksicht nehmen, und das selbst in kleinen Dingen. Ein seit 47 Jahren verheirateter Mann rÃ¤umte ein: â€žAuf diesem Gebiet lerne ich immer noch dazu.â€œ Christliche Ehefrauen werden aufgefordert, tiefen Respekt vor ihrem Mann zu haben (Epheser 5:33). <b>Schlecht Ã¼ber den eigenen Mann zu reden oder seine Fehler vor anderen auszubreiten, verrÃ¤t kaum Respekt</b>. SprÃ¼che 14:1 sagt: â€žDie wahrhaft weise Frau hat ihr Haus aufgebaut, aber die tÃ¶richte reiÃŸt es mit ihren eigenen HÃ¤nden nieder.â€œ<br />
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 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:30:43 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[fÃ¼hle ich mich  in erster Linie meinem Ehepartner gegenÃ¼ber verpflichtet?]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/ehegluekc/3.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218332-7/3.JPG" width="200" height="150"/></a><br/>Bei der Frage, <b>welchem Hobby man nachgeht oder wie man sich entspannt</b>, haben viele festgestellt, wie wichtig es ist, anpassungsfÃ¤hig zu sein. Als Lediger hat man sich womÃ¶glich eine bestimmte Zeit fÃ¼r Sport oder andere Freizeitgestaltung anderer Art reserviert. WÃ¤re es nun angebracht, etwas zu Ã¤ndern? (1. Timotheus 4:8). Die gleiche Frage kÃ¶nnte man sich stellen, wenn es darum geht, <b>wie viel Zeit man mit Verwandten verbringt</b>. Ein Ehepaar braucht verstÃ¤ndlicherweise Zeit, um sich gemeinsam Aufgaben und christlichen AktivitÃ¤ten zu widmen (MatthÃ¤us 6:33). <br />
<br />
Wenn ein Mann heiratet, verlÃ¤sst er seinen Vater und seine Mutter; die Frau tut eigentlich dasselbe. [â€žDarum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen, und er soll fest zu seiner Frau halten, und sie sollen e i n Fleisch werdenâ€œ (1. Mose 2:24).] Allerdings gilt die gÃ¶ttliche Anweisung, Vater und Mutter zu ehren, unbefristet. Deshalb wird ein Paar auch nach der Hochzeit gewiss Zeit mit den Eltern verbringen. Ein seit 25 Jahren verheirateter Mann stellte fest: â€ž<b>Manchmal ist es gar nicht so einfach, die WÃ¼nsche und BedÃ¼rfnisse seines Partners mit denen der Eltern, Geschwister und Schwiegereltern unter einen Hut zu bringen.</b> 1. Mose 2:24 hat mir sehr geholfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Man hat gegenÃ¼ber den FamilienangehÃ¶rigen zwar Verpflichtungen und hÃ¤lt zu ihnen, aber dieser Vers zeigte mir, <b>dass ich mich vor allem meinem Ehepartner gegenÃ¼ber verpflichtet fÃ¼hlen muss</b>.â€œ Dementsprechend werden christliche Eltern, die bereit sind nachzugeben, respektieren, das ihre verheirateten Kinder jetzt eine eigene Familie bilden, in der in erster Linie der Ehemann die FÃ¼hrung Ã¼bernimmt. <br />
<br />
Ein regelmÃ¤ÃŸiges Familienstudium ist unerlÃ¤sslich. Das bestÃ¤tigt die Erfahrung, die viele christliche Familien gemacht haben. Es mag nicht immer leicht sein, solch ein Studium in Gang zu bringen oder dauerhaft in  Gang zu halten. Ein Familienvater gab zu: â€žKÃ¶nnten wir die Zeit zurÃ¼ckdrehen und irgendetwas Ã¤ndern, dann wÃ¼rden wir in unserer Ehe von Anfang an ein regelmÃ¤ÃŸiges Familienstudium durchfÃ¼hren.â€œ Er fÃ¼gte hinzu: <b> â€žEs ist etwas so Wunderbares, wenn sich meine Frau Ã¼ber eine geistige Kostbarkeit freut, auf die wir beide bei unserem Studium gestoÃŸen sind.â€œ</b><br />
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Gemeinsam zu beten ist eine weitere Hilfe (RÃ¶mer 12:12). <b>Wenn Mann und Frau in der Anbetung Jehovas vereint sind, kann ihr enges VerhÃ¤ltnis zu Gott ihre Ehebande stÃ¤rken</b> (Jakobus 4:8). Ein christlicher Ehemann erklÃ¤rte: â€žEntschuldigt man sich <b>unverzÃ¼glich</b> fÃ¼r Fehler und erwÃ¤hnt diese auch im gemeinsamen Gebet, zeigt man unter anderem, dass einem selbst eine Kleinigkeit, die eine Verstimmung verursacht hat, aufrichtig leidtutâ€œ (Epheser 6:18).<br />
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 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:30:43 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Was zeichnet eine glÃ¼ckliche Ehe aus?]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/ehegluekc/2.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218330-7/2.JPG" width="150" height="200"/></a><br/><br />
Viele Eheleute erinnern sich sehr gern an die gemeinsame Zeit vor der Hochzeit. Wie schÃ¶n war es doch, ihren kÃ¼nftigen Ehepartner nÃ¤her kennenzulernen! Je lÃ¤nger sie sich kannten, desto besser verstanden sie sich. Trotzdem mussten sie nach der EheschlieÃŸung noch einiges in ihrem Leben Ã¤ndern. Ein Ehemann rÃ¤umt ein: â€žDas Hauptproblem zu Beginn unserer Ehe war, <b>zu verstehen, was es bedeutete, nicht mehr ledig zu sein</b>. Uns fiel es zunÃ¤chst schwer, die Beziehungen zu unseren Freunden und AngehÃ¶rigen auf das richtige MaÃŸ zu beschrÃ¤nken.â€œ Einem anderen Mann, der inzwischen 30 Jahre verheiratet ist, wurde am Anfang seiner Ehe bewusst, <b>dass er nun â€žin der Mehrzahl denkenâ€œ musste</b>, um ausgeglichen zu sein. Bevor er heute eine Einladung annimmt oder etwas zusagt, bespricht er sich mit seiner Frau und <b>entscheidet dann unter BerÃ¼cksichtigung ihrer gemeinsamen Interessen</b>. So etwas fÃ¤llt einem bestimmt leichter, wenn man bereit ist nachzugeben (SprÃ¼che 13:10).<br />
<br />
Manchmal gehen zwei Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen die Ehe ein. In diesem Fall muss besonders offen kommuniziert werden. Es gibt ganz unterschiedliche Formen der Kommunikation. Zu beobachten, wie der Ehepartner mit Verwandten spricht, kann helfen, ihn besser zu verstehen. Manchmal gibt nicht das, was gesagt wird, sondern <b>wie es vermittelt wird</b>, Aufschluss Ã¼ber die Gedankenwelt einer Person. Auch das, was ungesagt bleibt, kann sehr aufschlussreich sein (SprÃ¼che 16:24; Kolosser 4:6). UnterscheidungsvermÃ¶gen ist unerlÃ¤sslich, um glÃ¼cklich zu sein. [â€žDurch Weisheit wird eine Hausgemeinschaft aufgebaut, und durch UnterscheidungsvermÃ¶gen wird sie sich als fest gegrÃ¼ndet erweisenâ€œ (SprÃ¼che 24:3).]<br />
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 <author>Jule</author>
 <category>photo</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:30:43 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Der Anweisung Jehovas nachkommen]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/ehegluekc/1.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218327-7/1.JPG" width="200" height="150"/></a><br/><br />
Der Apostel Paulus gab Witwen die inspirierte Anweisung, â€žnur im Herrnâ€œ wieder zu heiraten (1. Korinther 7:39). FÃ¼r Christen jÃ¼discher Herkunft war das kein neuer Gedanke. Gottes Gesetz fÃ¼r Israel enthielt die klare Anweisung, mit Personen aus heidnischen Nachbarnationen â€škein EhebÃ¼ndnis einzugehenâ€™. Jehova erklÃ¤rte auch deutlich, wie gefÃ¤hrlich es wÃ¤re, diesen gÃ¶ttlichen MaÃŸstab zu missachten. â€žDenn eine Nichtisraelitin wird deinen Sohn davon abwendig machen, mir zu folgen, und sie werden bestimmt anderen GÃ¶ttern dienen; und Jehovas Zorn wird zweifellos gegen euch entbrennen, und er wird dich gewiss eilends vertilgenâ€œ (5. Mose 7:3,4). Was erwartet Jehova in dieser Hinsicht von seinen heutigen Dienern? Offensichtlich sollten sie als Ehepartner jemand wÃ¤hlen, der â€žim Herrnâ€œ ist, <b>einen Gott hingegebenen, getauften Mitchristen</b>. Es ist weise, bei der Wahl eines Partners Jehovas Anweisung nachzukommen. <br />
<br />
Das EhegelÃ¼bde ist in Gottes Augen heilig. Mit Bezug auf die erste Ehe erklÃ¤rte Jesus, der Sohn Gottes: â€žWas Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinanderâ€œ (MatthÃ¤us 19:6). Der Psalmist unterstrich, wie ernst man GelÃ¼bde nehmen muss: â€žBring als dein Schlachtopfer Gott Dank dar, und bezahl dem HÃ¶chsten dein GelÃ¼bdeâ€œ (Psalm 50:14). Die NeuvermÃ¤hlten dÃ¼rfen Ã¼ber all dem GlÃ¼ck, dass sie gewiss empfinden, <b>nicht vergessen, wie ernst das ist, was sie am Hochzeittag gelobt haben, und welche Verantwortung es mit sich bringt</b> (5. Mose 23:21).<br />
<br />
Interessant ist in diesem Zusammenhang der Fall Jephthas, der im 12. Jahrhundert v.u.Z. Richter in Israel war. Er legte Jehova folgendes GelÃ¼bde ab: â€žWenn du die SÃ¶hne Ammons wirklich in meine Hand gibst, soll es auch geschehen, dass der Herauskommende, der aus den TÃ¼ren meines Hauses herauskommt, mir entgegen, wenn ich in  Frieden von den SÃ¶hnen Ammons zurÃ¼ckkehre, dann Jehova gehÃ¶ren soll, und ich will diesen als ein Brandopfer opfern.â€œ Versuchte Jephtha sein GelÃ¼bde zu brechen, als bei seiner Heimkehr nach Mizpa ausgerechnet seine Tochter, sein einziges Kind, als Erstes zu ihm herauskam? Nein. Er sagte: <b>â€žIch habe meinen Mund vor Jehova aufgetan, und ich kann nicht zurÃ¼cktretenâ€œ</b> (Richter 11:30,31,35). Jephtha hielt sein Versprechen, das er Jehova gegeben hatte, obwohl dies bedeutete, keinen Nachkommen zu haben, durch den sein Name fortbestehen wÃ¼rde. Jephthas GelÃ¼bde hat zwar vom Inhalt her nichts mit einem EhegelÃ¼bde zu tun, <b>aber die Tatsache, dass er sich daran hielt, dient christlichen Eheleuten als vorzÃ¼gliches Beispiel fÃ¼r ihr GelÃ¼bde.</b><br />
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 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:30:43 +0100</pubDate>
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