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<title><![CDATA[die Hoffnung nicht verlieren]]></title>
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<description><![CDATA[*** w93 15. 9. S. 9 Ausharren - fÃ¼r Christen unerlÃ¤ÃŸlich ***<br />
<br />
<b>Ausharren - Was es bedeutet</b><br />
<br />
3 Was bedeutet es auszuharren? Das griechische Verb fÃ¼r &quot;ausharren&quot; (hypomÃ©no) bedeutet buchstÃ¤blich &quot;unter [etwas] bleiben&quot;. Es kommt in der Bibel 17mal vor. GemÃ¤ÃŸ dem Lexikographen Walter Bauer bedeutet es &quot;bleiben, statt sich durch die Flucht zu entziehen . . ., standhalten, durchhalten&quot;. Das griechische Substantiv, das mit &quot;Ausharren&quot; Ã¼bersetzt wird (hypomone), kommt mehr als 30mal vor. William Barclay sagt darÃ¼ber in dem Werk Begriffe des Neuen Testaments: <b><i>&quot;Es ist der Geist, der Belastungen tragen kann, nicht in Resignation, sondern in strahlender Hoffnung</i></b>. . . . Hypomone lÃ¤ÃŸt einen Mann aufrecht stehen und dem Sturm trotzen. <b><i>Es ist die Tugend, die die hÃ¤rteste PrÃ¼fung in Sieg verwandeln kann, weil sie hinter der Pein das Ziel sieht.&quot;</i></b><br />
<br />
4 Das Ausharren befÃ¤higt uns also, standzuhalten und trotz Hindernissen oder Schwierigkeiten die Hoffnung nicht zu verlieren (RÃ¶mer 5:3-5). Man schaut dabei Ã¼ber die gegenwÃ¤rtigen Schmerzen hinaus auf das Ziel - den Preis oder die Gabe des ewigen Lebens, sei es im Himmel oder auf der Erde (Jakobus 1:12).]]></description>
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 <title><![CDATA[die Hoffnung nicht verlieren]]></title>
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 <title><![CDATA[wenn uns Probleme zu schaffen machen]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/hoffnung/CIMG0374.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215303-7/CIMG0374.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>*** w93 15. 9. S. 9-11 Ausharren - fÃ¼r Christen unerlÃ¤ÃŸlich ***<br />
<br />
<b>Ausharren - Warum?</b><br />
<br />
5 Alle Christen 'bedÃ¼rfen des Ausharrens' (HebrÃ¤er 10:36). Warum? Im wesentlichen deshalb, weil wir 'in mancherlei PrÃ¼fungen geraten'. Im Griechischen spielt dieser Bibeltext, Jakobus 1:2, auf eine unerwartete oder unwillkommene Begegnung an, wie zum Beispiel mit einem RÃ¤uber. (Vergleiche Lukas 10:30.) Die PrÃ¼fungen, in die wir geraten, kÃ¶nnen in zwei Kategorien eingeteilt werden: solche, die aufgrund der ererbten SÃ¼nde unter den Menschen Ã¼blich sind, und solche, die aufgrund unserer Gottergebenheit entstehen (1. Korinther 10:13; 2. Timotheus 3:12). Um was fÃ¼r PrÃ¼fungen kann es sich dabei handeln?<br />
<br />
6 <b>Schwere Krankheit</b>. Einige Christen mÃ¼ssen wie Timotheus bedingt durch ihre &quot;hÃ¤ufigen Erkrankungen&quot; ausharren (1. Timotheus 5:23). Vor allem b<b><i>ei chronischen, mÃ¶glicherweise sehr schmerzhaften Krankheiten</i></b> mÃ¼ssen wir mit Gottes Hilfe ausharren oder standhalten und dÃ¼rfen unsere christliche Hoffnung nicht aus den Augen verlieren. Nehmen wir das Beispiel eines Zeugen Anfang FÃ¼nfzig, der einen langen, schweren Kampf gegen einen schnell wachsenden bÃ¶sartigen Tumor fÃ¼hrte. Er muÃŸte sich zwei Operationen unterziehen; jedesmal blieb er standhaft bei seinem EntschluÃŸ, keine Bluttransfusion anzunehmen (Apostelgeschichte 15:28, 29). Doch der Tumor trat erneut im Unterleib auf und wuchs nahe an der WirbelsÃ¤ule. Das verursachte <b><i>unvorstellbare Schmerzen, die durch keine medikamentÃ¶se Behandlung gelindert werden konnten</i></b>. Aber er blickte Ã¼ber die gegenwÃ¤rtigen Schmerzen hinaus auf den Preis des ewigen Lebens in der neuen Welt. Mit Ã„rzten, Krankenschwestern und Besuchern sprach er weiterhin Ã¼ber seine strahlende Hoffnung. Er harrte bis zum Ende aus - dem Ende seines Lebens. Unser gesundheitliches Problem mag zwar weder lebensgefÃ¤hrlich noch so schmerzhaft sein wie das jenes lieben Bruders, aber trotzdem kann das Ausharren dadurch sehr geprÃ¼ft werden.<br />
<br />
7 <b>Psychischer Schmerz</b>. Von Zeit zu Zeit verspÃ¼ren manche aus dem Volk Jehovas den &quot;Schmerz des Herzens&quot;, der &quot;einen niedergeschlagenen Geist&quot; nach sich zieht (SprÃ¼che 15:13). Schwere Depressionen sind in den heutigen 'kritischen Zeiten, mit denen man schwer fertig wird', weit verbreitet (2. Timotheus 3:1). In der Zeitschrift Science News vom 5. Dezember 1992 hieÃŸ es: &quot;Das Auftreten schwerer, oft zur ErwerbsunfÃ¤higkeit fÃ¼hrender Depressionen hat seit 1915 in jeder der aufeinanderfolgenden Generationen zugenommen.&quot; FÃ¼r solche Depressionen gibt es unterschiedliche GrÃ¼nde; sie reichen von physiologischen Faktoren bis zu schmerzlichen, unangenehmen Erfahrungen. FÃ¼r einige Christen schlieÃŸt das Ausharren den tÃ¤glichen Kampf ein, angesichts von psychischem Schmerz standzuhalten. Doch sie geben nicht auf. <b><i>Trotz ihrer TrÃ¤nen bleiben sie Jehova treu</i></b>. (Vergleiche Psalm 126:5, 6.)<br />
<br />
8 Zu den verschiedenen PrÃ¼fungen, die uns widerfahren, kÃ¶nnen auch <b>groÃŸe wirtschaftliche Schwierigkeiten</b> gehÃ¶ren. Als ein Bruder in New Jersey (USA) plÃ¶tzlich arbeitslos wurde, machte er sich verstÃ¤ndlicherweise Sorgen darÃ¼ber, wie er seine Familie ernÃ¤hren und die Miete bezahlen sollte. Er verlor die KÃ¶nigreichshoffnung jedoch nicht aus den Augen. <b><i>WÃ¤hrend er sich nach einer anderen Arbeitsstelle umsah</i></b>, nutzte er die Gelegenheit, als Hilfspionier zu dienen. Und schlieÃŸlich fand er wieder eine Arbeit (MatthÃ¤us 6:25-34).]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 19:58:04 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[was wir von Hiob lernen kÃ¶nnen]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/hoffnung/CIMG0095.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215301-7/CIMG0095.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>*** w93 15. 9. S. 11-13 Ausharren - fÃ¼r Christen unerlÃ¤ÃŸlich ***<br />
<br />
<b>Bis zum Ende ausharren - Wie?</b><br />
<br />
14 Wodurch wurde das Ausharren Hiobs geprÃ¼ft? Er geriet in <b><i>wirtschaftliche Not</i></b>, als er den grÃ¶ÃŸten Teil seines Besitzes verlor (Hiob 1:14-17; vergleiche Hiob 1:3). Hiob <b><i>erlitt einen unglaublich harten Verlust</i></b>, als alle seine zehn Kinder durch einen Sturm ums Leben kamen (Hiob 1:18-21). Dann hatte er unter einer schweren, <b><i>sehr schmerzhaften Krankheit</i></b> zu leiden (Hiob 2:7, 8; 7:4, 5). Seine eigene Frau bedrÃ¤ngte ihn, sich von Gott loszusagen (Hiob 2:9). Gute Freunde Ã¤uÃŸerten <b><i>verletzende, lieblose und unwahre Worte</i></b>. (Vergleiche Hiob 16:1-3 und Hiob 42:7.) Doch trotz alledem blieb Hiob standhaft und bewahrte seine Lauterkeit (Hiob 27:5). Das, was er erduldete, ist mit den PrÃ¼fungen vergleichbar, die heute Ã¼ber Jehovas Volk kommen.<br />
<br />
15 Wie konnte Hiob in all diesen PrÃ¼fungen ausharren? Eine besondere StÃ¼tze fÃ¼r Hiob war die Hoffnung. &quot;Es gibt Hoffnung selbst fÃ¼r einen Baum&quot;, sagte er. &quot;Wenn er umgehauen wird, wird er nÃ¤mlich wieder sprossen, und sein SchÃ¶ÃŸling, er wird nicht aufhÃ¶ren zu bestehen&quot; (Hiob 14:7). Welche Hoffnung hatte Hiob? Sie geht aus den Worten hervor, die er einige Verse weiter Ã¤uÃŸerte: &quot;Wenn ein krÃ¤ftiger Mann stirbt, kann er wieder leben? . . . Du wirst rufen, und ich, ich werde dir antworten. Nach dem Werk deiner HÃ¤nde wirst du dich sehnen&quot; (Hiob 14:14, 15). Ja, <b>Hiob blickte Ã¼ber seine momentanen Schmerzen hinaus. Er wuÃŸte, daÃŸ die PrÃ¼fungen nicht ewig dauern wÃ¼rden.</b> Im Ã¤uÃŸersten Fall mÃ¼ÃŸte er bis zum Tod ausharren. Hoffnungsvoll erwartete er, von Jehova, dem liebevollerweise daran gelegen ist, die Toten aufzuerwecken, wieder zum Leben gebracht zu werden (Apostelgeschichte 24:15).<br />
<br />
16 Was lernen wir aus dem Ausharren Hiobs? Wenn wir bis zum Ende ausharren wollen, dÃ¼rfen wir unsere Hoffnung niemals aus den Augen verlieren. Denken wir auch daran: Die GewiÃŸheit der KÃ¶nigreichshoffnung bedeutet, daÃŸ alles Leid, das uns trifft, von relativ &quot;kurzer Dauer&quot; ist (2. Korinther 4:16-18). <b>Unsere kostbare Hoffnung ist fest auf die VerheiÃŸung Jehovas fÃ¼r die nahe Zukunft gegrÃ¼ndet, wenn 'er jede TrÃ¤ne von unseren Augen abwischen wird, der Tod nicht mehr sein wird noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz'</b> (Offenbarung 21:3, 4). Diese Hoffnung &quot;fÃ¼hrt nicht zur EnttÃ¤uschung&quot;, und sie sollte unser Denken behÃ¼ten (RÃ¶mer 5:4, 5; 1. Thessalonicher 5:8). Sie muÃŸ fÃ¼r uns eine RealitÃ¤t sein - <b><i>etwas so Reales, daÃŸ wir uns mit dem Auge des Glaubens in der neuen Welt sehen kÃ¶nnen, wo wir nicht mehr mit Krankheiten oder Depressionen zu kÃ¤mpfen haben, sondern jeden Morgen kerngesund und mit einem klaren Sinn erwachen; wo wir uns keine Sorgen mehr zu machen brauchen wegen des schweren wirtschaftlichen Drucks, sondern in Sicherheit leben; wo wir nicht mehr um den Tod geliebter Verstorbener trauern, sondern uns darÃ¼ber freuen, ihre Auferstehung zu erleben (HebrÃ¤er 11:1)</i></b>. Ohne eine solche Hoffnung kÃ¶nnten wir von unseren gegenwÃ¤rtigen PrÃ¼fungen erdrÃ¼ckt werden und aufgeben. Doch unsere Hoffnung gibt uns einen gewaltigen Ansporn, <b>weiterzukÃ¤mpfen</b> und wirklich bis zum Ende auszuharren.]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 19:58:04 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[was wir von Jesus lernen kÃ¶nnen]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/hoffnung/_5_.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215299-7/_5_.JPG" width="200" height="133"/></a><br/>*** w93 15. 9. S. 13-14 Abs. 17-20 Ausharren - fÃ¼r Christen unerlÃ¤ÃŸlich ***<br />
<br />
17 In der Bibel werden wir aufgefordert, 'unseren Blick auf Jesus gerichtet zu halten' und ihn 'genau zu betrachten'. In was fÃ¼r PrÃ¼fungen harrte er aus? Einige waren auf die SÃ¼ndhaftigkeit und Unvollkommenheit anderer zurÃ¼ckzufÃ¼hren. Jesus erduldete nicht nur 'Widerspruch von SÃ¼ndern', sondern er ertrug auch die Probleme, die unter seinen JÃ¼ngern entstanden, zum Beispiel ihre stÃ¤ndigen Streitereien darÃ¼ber, wer der GrÃ¶ÃŸte sei. AuÃŸerdem geriet er in eine beispiellose GlaubensprÃ¼fung. Er &quot;erduldete . . . einen Marterpfahl&quot; (HebrÃ¤er 12:1-3; Lukas 9:46; 22:24). Es ist schwer, sich Ã¼berhaupt vorzustellen, wie sehr er unter den Schmerzen der Hinrichtung am Pfahl und der Schande, als GotteslÃ¤sterer hingerichtet zu werden, psychisch und physisch zu leiden hatte.<br />
<br />
18 Was befÃ¤higte Jesus, bis zum Ende auszuharren? Der Apostel Paulus erwÃ¤hnte zwei Dinge, die Jesus stÃ¤rkten: zum einen 'Flehen und Bitten' und zum anderen &quot;die vor ihm liegende Freude&quot;. Jesus, der vollkommene Sohn Gottes, schÃ¤mte sich nicht, um Hilfe zu bitten. <b>Er betete &quot;mit starkem Schreien und TrÃ¤nen&quot;</b> (HebrÃ¤er 5:7; 12:2). Vor allem als seine schwerste PrÃ¼fung nahte, hielt er es fÃ¼r notwendig, wiederholt und ernstlich um Kraft zu beten (Lukas 22:39-44). <b>Das Flehen Jesu veranlaÃŸte Jehova nicht, die PrÃ¼fung zu beseitigen, sondern er stÃ¤rkte Jesus, damit er ausharren konnte.</b> Jesus harrte auch aus, weil er nicht nur den Marterpfahl sah, sondern darÃ¼ber hinaus auf seine Belohnung blickte - die Freude, die es ihm bereiten wÃ¼rde, zur Heiligung des Namens Jehovas beigetragen und die Menschheitsfamilie vom Tod losgekauft zu haben (MatthÃ¤us 6:9; 20:28).<br />
<br />
19 Aus dem Beispiel Jesu kÃ¶nnen wir manches lernen, was uns hilft, die verschiedenen Aspekte des Ausharrens realistisch zu sehen. <b>Der Weg des Ausharrens ist keineswegs leicht. Wenn es uns schwerfÃ¤llt, in einer bestimmten PrÃ¼fung auszuharren, ist es trostreich zu wissen, daÃŸ es sogar Jesus so erging. Damit wir bis zum Ende ausharren kÃ¶nnen, mÃ¼ssen wir immer wieder um Kraft beten.</b> In prÃ¼fungsreichen Situationen kÃ¶nnten wir uns manchmal zu unwÃ¼rdig fÃ¼hlen zu beten. Jehova lÃ¤dt uns jedoch ein, ihm unser Herz auszuschÃ¼tten, 'denn er sorgt fÃ¼r uns' (1. Petrus 5:7). Und durch das, was Jehova in seinem Wort verheiÃŸen hat, hat er sich selbst verpflichtet, denen, die ihn im Glauben anrufen, &quot;Kraft, die Ã¼ber das Normale hinausgeht&quot;, zu geben (2. Korinther 4:7-9).<br />
<br />
20 <b>Manchmal mÃ¼ssen wir unter TrÃ¤nen ausharren.</b> FÃ¼r Jesus war die Qual am Marterpfahl an sich kein Grund zur Freude. Vielmehr lag die Freude in der Belohnung, die ihm in Aussicht stand. <b><i>Es wÃ¤re unsererseits unrealistisch, wÃ¼rden wir erwarten, unter PrÃ¼fungen stets frÃ¶hlich und in Hochstimmung zu sein.</i></b> (Vergleiche HebrÃ¤er 12:11.) Doch selbst wenn die hÃ¤rtesten PrÃ¼fungen Ã¼ber uns kommen, kÃ¶nnen wir dies 'fÃ¼r lauter Freude erachten', indem wir unseren Blick auf die Belohnung gerichtet halten (Jakobus 1:2-4; Apostelgeschichte 5:41). Wichtig ist, daÃŸ wir standhaft bleiben - und wenn es unter TrÃ¤nen sein muÃŸ. SchlieÃŸlich sagte Jesus nicht: &quot;Wer die wenigsten TrÃ¤nen vergieÃŸt, wird gerettet werden&quot;, sondern: &quot;Wer . . . bis zum Ende ausgeharrt haben wird, der wird gerettet werden&quot; (MatthÃ¤us 24:13).]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 19:58:04 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[erwartet Jehova BLINDEN Gehorsam?]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/hoffnung/_53_.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215297-7/_53_.JPG" width="200" height="150"/></a><br/>*** w88 1. 4. S. 30-31 Ist es immer angebracht zu gehorchen? ***<br />
<br />
<b>&quot;PrÃ¼ft die inspirierten Ã„uÃŸerungen&quot;</b><br />
<br />
Was ist Ã¼ber die AutoritÃ¤t in der Christenversammlung zu sagen? Da diejenigen, die sich in der Christenversammlung in verantwortlicher Stellung befinden, durch die Wirksamkeit des heiligen Geistes ernannt wurden und ihren Rat und ihre Ermahnung auf das Wort Gottes stÃ¼tzen, ist es ganz sicher angebracht, diesen auf rechtmÃ¤ÃŸige Weise mit AutoritÃ¤t ausgestatteten Personen zu gehorchen (Apostelgeschichte 20:28; HebrÃ¤er 13:17). <b>Das bedeutet jedoch nicht, daÃŸ wir diesen Verantwortlichen gehorchen, ohne Ã¼ber das, was gesagt wurde, grÃ¼ndlich nachgedacht zu haben.</b> Warum?<br />
<br />
Der Apostel Johannes gab folgenden Rat: &quot;Glaubt nicht jeder inspirierten Ã„uÃŸerung, sondern prÃ¼ft die inspirierten Ã„uÃŸerungen, um zu sehen, ob sie von Gott stammen&quot; (1. Johannes 4:1). Daraus dÃ¼rfen wir allerdings nicht folgern, daÃŸ wir alles, was uns andere sagen, mit Argwohn betrachten sollten. Wir wollen statt dessen die Worte des Paulus im Sinn behalten, die in Galater 1:8 zu finden sind: &quot;Selbst wenn wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als gute Botschaft verkÃ¼ndigen sollte auÃŸer dem, was wir euch als gute Botschaft verkÃ¼ndigt haben, er sei verflucht.&quot;<br />
<br />
<b>Unterscheidet sich eine uns Ã¼bermittelte Information von dem, was wir durch den &quot;treuen und verstÃ¤ndigen Sklaven&quot; erfahren haben?</b> Ehrt die Person, die diese Botschaft verkÃ¼ndet, den Namen Jehovas, oder sucht sie sich selbst zu erhÃ¶hen? <b>Stimmt die Information mit der Gesamtheit der Lehren der Bibel Ã¼berein?</b> Diese Fragen werden uns helfen, irgend etwas zu 'prÃ¼fen', was fragwÃ¼rdig klingen mag. Wir werden ermahnt: &quot;Vergewissert euch aller Dinge; haltet an dem fest, was vortrefflich ist&quot; (MatthÃ¤us 24:45; 1. Thessalonicher 5:21).<br />
<br />
Interessant ist in diesem Zusammenhang der Fall des Richters Gideon. <b>Um sicherzugehen</b>, daÃŸ Jehova mit ihm war, machte er eine Probe. &quot;Siehe, ich halte ein Wollvlies ausgebreitet auf der Dreschtenne&quot;, sagte er zu Jehova. &quot;Wenn es auf dem Vlies allein Tau geben wird, aber auf der ganzen Erde dort Trockenheit ist, dann werde ich bestimmt wissen, daÃŸ du Israel durch mich retten wirst.&quot; Als Jehova es so geschehen lieÃŸ, wie Gideon es erbeten hatte, wÃ¼nschte dieser eine weitere BestÃ¤tigung: &quot;MÃ¶ge bitte auf dem Vlies allein Trockenheit eintreten, und auf der ganzen Erde mÃ¶ge es Tau geben&quot; (Richter 6:37-39).<br />
<br />
War Gideon Ã¼bervorsichtig oder argwÃ¶hnisch? Offensichtlich nicht, denn Jehova gewÃ¤hrte ihm beide Male seine Bitte und handelte entsprechend. Gideon wollte sich Ã¼ber die RechtmÃ¤ÃŸigkeit seiner Stellung Klarheit verschaffen. Da er nicht wie wir das geschriebene Wort Gottes besaÃŸ, war es fÃ¼r ihn am wirkungsvollsten, sich auf diese Weise zu 'vergewissern'. Sobald er die BestÃ¤tigung bekommen hatte, hielt er sich ganz genau an die Befehle Jehovas, obwohl es aus menschlicher Sicht selbstmÃ¶rderisch erschienen sein mag, mit 300 Mann gegen eine feindliche Streitmacht von 135 000 Mann zu ziehen (Richter 7:7; 8:10). Bekunden wir dieselbe Einstellung, indem wir anhand des Wortes Gottes herauszufinden suchen, was wirklich der Wille Jehovas ist, und handeln wir dann entsprechend?<br />
<br />
<b>Die klÃ¼gste Wahl<br />
<br />
Jehova erwartet keinen blinden Gehorsam.</b> Er wÃ¼nscht von uns nicht die Art von Gehorsam, den ein Zureiter oder Dompteur einem Tier mittels eines ZÃ¼gels oder einer Peitsche abverlangt. Daher sagte er zu David: &quot;Werdet nicht einem RoÃŸ oder Maultier ohne Verstand gleich, deren Lebhaftigkeit sogar mit Zaum oder Halfter gebÃ¤ndigt werden muÃŸ&quot; (Psalm 32:9). Jehova hat uns vielmehr mit Denk- und UnterscheidungsvermÃ¶gen ausgestattet, so daÃŸ wir - gestÃ¼tzt auf unser VerstÃ¤ndnis - es uns erwÃ¤hlen kÃ¶nnen, ihm zu gehorchen.<br />
<br />
In der japanischen Sprache schlieÃŸt die Bedeutung des Wortes kiku (hÃ¶ren) nicht nur zuhÃ¶ren und gehorchen ein, sondern auch die Beurteilung, ob etwas gut oder schlecht ist. Wenn jemand zu uns spricht, ist es angebracht, in diesem Sinne zuzuhÃ¶ren, so daÃŸ wir nicht aus reiner LeichtglÃ¤ubigkeit gehorchen, sondern weil es unser Wunsch ist. Spricht allerdings unser himmlischer Vater, Jehova Gott, zu uns, sei es durch sein geschriebenes Wort, die Bibel, oder durch seine irdische Organisation, ist es noch wichtiger fÃ¼r uns, zuzuhÃ¶ren und zu gehorchen und dadurch zu beweisen, daÃŸ wir gehorsame Anbeter sind, die die liebevolle Ermahnung &quot;Hast du mich gehÃ¶rt?&quot; nicht auÃŸer acht lassen.]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 19:58:04 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[die richtige Ansicht Ã¼ber PrÃ¼fungen]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/hoffnung/1410+290.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215295-7/1410+290.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>*** it-1 S. 253 Ausharren ***<br />
<br />
<b>Richtige Ansicht Ã¼ber PrÃ¼fungen.</b> Da Christen wissen, daÃŸ ihre ewige Zukunft vom Ausharren abhÃ¤ngt und daÃŸ sie sich auf gÃ¶ttlichen Beistand verlassen kÃ¶nnen, sollten sie <b><i>vor PrÃ¼fungen und Drangsalen keine Angst haben, sie nicht hassen oder sich beklagen, sich nicht selbst bemitleiden oder verbittern lassen</i></b>. Der Apostel Paulus gab den Rat: &quot;LaÃŸt uns frohlocken, wÃ¤hrend wir in Drangsalen sind, da wir wissen, daÃŸ Drangsal Ausharren bewirkt&quot; (RÃ¶ 5:3). Mit gÃ¶ttlicher Hilfe geduldig und standhaft ertragene PrÃ¼fungen offenbaren, daÃŸ ein Christ die erforderliche Eigenschaft des Ausharrens besitzt - etwas, was man vor der PrÃ¼fung nicht mit Sicherheit wuÃŸte und was sich durch die Praxis noch nicht gezeigt hatte.<br />
<br />
<b><i>Man sollte das Ausharren &quot;sein Werk vollstÃ¤ndig&quot; haben lassen, indem man eine PrÃ¼fung vÃ¶llig Ã¼ber sich ergehen lÃ¤ÃŸt, ohne irgendwie zu versuchen, sie durch unbiblische Mittel schnell zu beenden.</i></b> Dann wird der Glaube geprÃ¼ft und gelÃ¤utert, und seine stÃ¤rkende Kraft wird deutlich zutage treten. SchwÃ¤chen mÃ¶gen enthÃ¼llt werden, so daÃŸ der Christ in der Lage ist, MÃ¤ngel festzustellen und nÃ¶tige Verbesserungen vorzunehmen. <b><i>Die formende Wirkung von PrÃ¼fungen, die jemand treu ertragen hat, kann dazu beitragen, daÃŸ er im Umgang mit anderen noch geduldiger, verstÃ¤ndnisvoller, mitfÃ¼hlender, freundlicher und liebevoller wird.</i></b> LÃ¤ÃŸt also eine Person das Ausharren &quot;sein Werk vollstÃ¤ndig haben&quot;, hat dies zur Folge, daÃŸ &quot;nichts fehlt&quot;, was Jehova Gott bei seinen bewÃ¤hrten Dienern zu sehen wÃ¼nscht (Jak 1:2-4).]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 19:58:04 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[wie kÃ¶nnen wir Ã¼ber lÃ¤ngere Zeit ausharren?]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/hoffnung/1011+047.jpg.html</link>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/hoffnung/1011+047.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215292-7/1011+047.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>*** it-1 S. 252-253 Ausharren ***<br />
<br />
<b>Wie fortwÃ¤hrend bekunden</b>. Ãœber das hervorragende Beispiel von Dienern Gottes - von vorchristlichen Propheten, Hiob, den Aposteln Paulus und Johannes und vielen weiteren - nachzudenken und den Ausgang ihres treuen Laufes zu beobachten kann ein groÃŸer Ansporn sein, unter Leiden weiterhin auszuharren (2Ko 6:3-10; 12:12; 2Th 1:4; 2Ti 3:10-12; Jak 5:10, 11; Off 1:9). Vor allem sollte man das vollkommene Beispiel, das Jesus Christus beim Ausharren gab, im Auge behalten (Heb 12:2, 3; 1Pe 2:19-24).<br />
<br />
AuÃŸerdem ist es wichtig, nie die christliche Hoffnung aus dem Auge zu verlieren, nÃ¤mlich das ewige Leben in einem sÃ¼ndlosen Zustand. Selbst der Tod durch Verfolgung kann diese Hoffnung nicht zunichte machen (RÃ¶ 5:4, 5; 1Th 1:3; Off 2:10). <b><i>GegenwÃ¤rtige Leiden verblassen und werden unbedeutend, verglichen mit der ErfÃ¼llung dieser groÃŸartigen Hoffnung (RÃ¶ 8:18-25)</i></b>. An der Ewigkeit gemessen, ist jedes Leiden, wenn auch momentan schwer zu ertragen, doch &quot;von kurzer Dauer und leicht&quot; (2Ko 4:16-18). <b><i>Daran zu denken, daÃŸ PrÃ¼fungen vorÃ¼bergehend sind, und an der christlichen Hoffnung festzuhalten kann verhindern, daÃŸ man verzweifelt und Jehova Gott untreu wird.</i></b><br />
<br />
Christliches Ausharren hÃ¤ngt nicht von persÃ¶nlicher Kraft ab. <b><i>Es ist der HÃ¶chste, der seine Diener durch seinen Geist und durch den Trost aus den Schriften stÃ¼tzt und stÃ¤rkt.</i></b> Er 'verleiht denen Ausharren', die sich vÃ¶llig auf ihn verlassen, weshalb Christen richtigerweise um seine Hilfe beten und um die erforderliche Weisheit, mit einer bestimmten PrÃ¼fung fertig zu werden (RÃ¶ 15:4, 5; Jak 1:5). <b><i>Jehova wird niemals zulassen, daÃŸ jemand eine PrÃ¼fung erdulden muÃŸ, die er unmÃ¶glich ertragen kann. Wendet sich eine Person glaubens- und vertrauensvoll an Jehova um Hilfe, wird der AllmÃ¤chtige einen Ausweg schaffen, damit sie ausharren kann </i></b>(1Ko 10:13; 2Ko 4:9).<br />
<br />
Christen, die Leiden erdulden, kÃ¶nnen unbegrenzt Kraft schÃ¶pfen. Der Apostel Paulus betete fÃ¼r die Kolosser, daÃŸ sie 'gestÃ¤rkt werden mÃ¶gen, mit aller Kraft nach dem MaÃŸe der herrlichen Macht Gottes, um vÃ¶llig auszuharren und mit Freuden langmÃ¼tig zu sein' (Kol 1:11). Ein Beispiel der Wirksamkeit dieser &quot;herrlichen Macht&quot; ist die Auferstehung Jesu Christi von den Toten und seine ErhÃ¶hung zur Rechten des Vaters (Eph 1:19-21).]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 19:58:04 +0100</pubDate>
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