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<title><![CDATA[&quot;Jehova hÃ¶rt unsere Hilferufe&quot;]]></title>
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<description><![CDATA[<b>*** WT 15. MÃ¤rz 2008 S. 12-16 â€žJehova hÃ¶rt unsere Hilferufeâ€œ<br />
<br />
<i>â€œDie Augen Jehovas sind auf die Gerechten gerichtet und seine Ohren auf ihren Hilferufâ€œ</i></b> (Psalm 34:15)<br />
<br />
Bist du gerade in einer schwierigen Lage? Wenn ja, dann stehst du nicht allein da. Millionen Menschen haben mit den tÃ¤glichen Belastungen im gegenwÃ¤rtigen bÃ¶sen System der Dinge zu kÃ¤mpfen. Manchen erscheint der Druck fast <b>unertrÃ¤glich</b>. Ihnen ist wie dem Psalmisten David zumute, der schrieb:<b><i> â€žIch bin empfindungslos geworden und bin Ã¼ber die MaÃŸen zerschlagen; ich habe wegen des StÃ¶hnens meines Herzens geschrien. Mein eigenes Herz hat heftig geklopft, meine Kraft hat mich verlassen, und das Licht meiner Augen, es ist auch  nicht bei mirâ€œ</i></b> (Psalm 38:8,10).<br />
<br />
FÃ¼r uns als Christen kommen die BedrÃ¤ngnisse des Lebens nicht unerwartet. Wir wissen, dass zu dem vorausgesagten Zeichen der Gegenwart Jesu auch â€žBedrÃ¤ngniswehenâ€œ gehÃ¶ren (Markus 13:8; MatthÃ¤us 24:3). Das mit â€žBedrÃ¤ngniswehenâ€œ wiedergegebene griechische Wort bezeichnet die starken Schmerzen, die mit einer Geburt verbunden sind. Was fÃ¼r eine treffende Beschreibung des Leids, das die Menschen in der gegenwÃ¤rtigen â€škritischenâ€™ oder â€šwildenâ€™ Zeiten durchmachen, mit denen man so â€žschwer fertig wirdâ€œ! (2. Timotheus 3:1 FuÃŸnote).]]></description>
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 <title><![CDATA[&quot;Jehova hÃ¶rt unsere Hilferufe&quot;]]></title>
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 <title><![CDATA[Befreiung aus all unseren BedrÃ¤ngnissen]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/hilferufe/Sperling.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218352-9/Sperling.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><br />
<b>5.) Konzentrieren wir uns stets auf die herrliche Aussicht, dass Jehova die Menschheit bald von allen BedrÃ¤ngnissen befreien wird</b> (Psalm 34:19; 37:9-11; 2. Petrus 2:9).<br />
Diese Befreiung bedeutet letztendlich <b>nicht bloÃŸ das Ende aller gegenwÃ¤rtigen</b> BedrÃ¤ngnisse, sondern wir kÃ¶nnen darÃ¼ber hinaus ewiges Leben haben â€“ die einem mit Jesus im Himmel, die anderen auf einer paradiesischen Erde.<br />
<br />
Inzwischen werden wir uns weiterhin den BedrÃ¤ngnissen der heutigen Welt stellen. Wie sehnen wir uns doch nach der Zeit, in der sie ein Ende haben werden! (Psalm 55:6-8).<b> Vergessen wir nicht, dass wir den Teufel durch unser treues Ausharren LÃ¼gen strafen.</b> SchÃ¶pfen wir Kraft aus dem Gebet und der Gemeinschaft unserer BrÃ¼der, die ja Ã„hnliches durchmachen wie wir. Ziehen wir guten Nutzen aus Gottes Wort, um weiterhin vÃ¶llig tauglich und vollstÃ¤ndig ausgerÃ¼stet zu sein, und <b>lassen wir uns nie in dem Vertrauen erschÃ¼ttern, dass â€žder Gott allen Trostesâ€œ liebevoll fÃ¼r uns sorgt.</b> Denken wir immer daran: â€žDie Augen Jehovas sind auf die Gerechten gerichtet und seine Ohren auf ihren Hilferufâ€œ (Psalm 34:15)<br />
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 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 16:16:46 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Wie wir die Kraft zum Ausharren finden kÃ¶nnen]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/hilferufe/Rotkehlchen.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218349-9/Rotkehlchen.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><br />
<b>1.) Vergessen wir nicht, dass wir Jehova unsere Liebe beweisen, wenn wir ihm trotz Schwierigkeiten bestÃ¤ndig treu dienen</b> (Apostelgeschichte 14:22). <br />
Behalten wir immer im Sinn, was Satan Ã¼ber Hiob sagte, der Gott gehorsam war: â€žEr tutâ€™s doch nicht umsonst! Du hast ihn, seine Familie und seinen ganzen Besitzt stets bewahrt. Seine Arbeit war erfolgreich, und seine Herden haben sich gewaltig vermehrt.  Aber â€“ versuch es doch einmal und lass ihn Hab und Gut verlieren, dann wird er dich ganz sicher vor allen Leuten  verfluchenâ€œ (Hiob 1:9.11, Hoffnung fÃ¼r alle). Hiob bewies durch seine Lauterkeit, wie verlogen und niedertrÃ¤chtig dieser Vorwurf war. <b>Auch wir kÃ¶nnen Satan LÃ¼gen strafen, indem wir unter bedrÃ¼ckenden UmstÃ¤nden ausharren.</b> Unser Ausharren stÃ¤rkt dann unsere Hoffnung und unser Vertrauen (Jakobus 1:4).<br />
<br />
<b>2.) Bedenken wir, dass â€šdie gleichen Dinge in Bezug auf Leiden sich an der ganzen Bruderschaft in der Welt vollziehenâ€™</b> (1. Petrus 5:9).<br />
Paulus schrieb: â€žKeine Versuchung hat euch ergriffen, ausgenommen eine allgemein menschlicheâ€œ (1. Korinther 10:13). Daher gibt es Kraft und macht Mut, <b>Ã¼ber gute Vorbilder nachzudenken</b>, statt sich auf die eigenen Schwierigkeiten zu konzentrieren (1. Thessalonicher 1:5-7; HebrÃ¤er 12:1). Nehmen wir uns Zeit, das Beispiel treuer BrÃ¼der zu betrachten, die unter Schmerzen und BedrÃ¤ngnissen ausgeharrt haben. Haben wir in der Literatur schon nach Lebensberichten von BrÃ¼dern oder Schwestern gesucht, die Ã„hnliches durchgemacht haben wie wir jetzt? Solche Berichte geben viel Kraft.<br />
<br />
<b>3.) Jehova ist â€žder Vater inniger Erbarmungen und der Gott allen Trostes</b>, der uns trÃ¶stet in all unserer Drangsal, damit wir die, die in allerlei Drangsal sind, zu trÃ¶sten vermÃ¶gen durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getrÃ¶stet werdenâ€œ (2. Korinther 1:3,4). <br />
Es ist, als stÃ¼nde Gott direkt an unserer Seite, um uns zu ermutigen und zu stÃ¤rken â€“ und das nicht nur in unserer gegenwÃ¤rtigen schwierigen Lage, sondern â€žin <i>all</i> unserer Drangsalâ€œ. Dadurch kÃ¶nnen wir dann wiederum andere â€žin <i>allerlei</i> Drangsalâ€œ trÃ¶sten. Paulus durfte das persÃ¶nlich erfahren (2. Korinther 4:8,9; 11:23-27).<br />
<br />
<b>4.) Wir haben Gottes Wort, die Bibel.</b><br />
Sie ist â€žnÃ¼tzlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vÃ¶llig tauglich sei, vollstÃ¤ndig ausgerÃ¼stet fÃ¼r jedes gute Werkâ€œ (2. Timotheus 3:16,17). Durch Gottes Wort sind wir nicht nur â€žtauglichâ€œ und â€žausgerÃ¼stet fÃ¼r jedes gute Werkâ€œ, sondern <b>es versetzt uns auch in die Lage, mit den BedrÃ¤ngnissen des Lebens zurechtzukommen</b>. Wir sind â€ž<i>vÃ¶llig</i> tauglichâ€œ und â€ž<i>vollstÃ¤ndig</i> ausgerÃ¼stetâ€œ. Das griechische Wort, das mit â€žvollstÃ¤ndig ausgerÃ¼stetâ€œ wiedergegeben worden ist, konnte in alter Zeit fÃ¼r ein Schiff gebraucht werden, das mit allem NÃ¶tigen fÃ¼r eine Reise befrachtet worden war, oder fÃ¼r ein GerÃ¤t, das zu einem bestimmten Zweck eingesetzt werden konnte. So rÃ¼stet uns Jehova auch durch sein Wort aus, damit wir alles, was auf uns zukommt, bewÃ¤ltigen kÃ¶nnen. Wir kÃ¶nnen also sagen: <b>â€žWenn Gott es zulÃ¤sst, kann ich es mit seiner Hilfe ertragen.â€œ</b><br />
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 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 16:16:46 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[was unsere Gebete bewirken]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/hilferufe/Entlein.JPG.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218346-9/Entlein.JPG" width="200" height="150"/></a><br/>FÃ¼hrt das Gebet zu einer Ã„nderung unserer Lage? MÃ¶glicherweise, doch wir mÃ¼ssen <b>bedenken, dass Jehova auf unsere Gebete nicht immer so reagiert, wie wir es gern hÃ¤tten</b>. Dennoch kÃ¶nnen wir durch das Gebet unser geistiges Gleichgewicht bewahren, so dass uns Ã„ngste und Sorgen <b>nicht erdrÃ¼cken</b>. Der â€žFrieden Gottesâ€œ gibt uns unter emotionalen Belastungen Halt. Wie eine Garnison, die eine Stadt vor feindlichen Angriffen schÃ¼tzen soll, so kann der â€žFrieden Gottesâ€œ unser Herz und unsere Denkkraft behÃ¼ten. <b>Er lÃ¤sst uns Zweifel, Ã„ngste und negative Gedanken Ã¼berwinden und bewahrt uns davor, Ã¼bereilt und unklug zu handeln</b> (Palm 145:18).<br />
<br />
Wie kÃ¶nnen wir unter Belastungen innere Ruhe haben? Hier eine Veranschaulichung, die in mancher Hinsicht auf uns zutrifft: Ein Angestellter hat sehr unter einem Vorgesetzten zu leiden. GlÃ¼cklicherweise kann er sich beim  Firmeninhaber, einem freundlichen, vernÃ¼nftigen Mann, aussprechen. Dieser zeigt VerstÃ¤ndnis und erÃ¶ffnet dem Angestellten, dass der Vorgesetzte bald entlassen wird. Wie wirkt das auf den Angestellten? Da er dem Inhaber glaubt und nun weiÃŸ, wie es weitergeht, nimmt er sich fest vor durchzuhalten, auch wenn er inzwischen mit einigen weiteren Schwierigkeiten rechnen muss. Unsere Lage ist Ã¤hnlich. Wir wissen, dass Jehova unsere Situation versteht, und er versichert uns, dass â€žder Herrscher dieser Welt hinausgeworfenâ€œ wird (Johannes 12:31). Was fÃ¼r ein beruhigender Gedanke!<br />
<br />
Wir mÃ¼ssen unsere Probleme also Jehova im Gebet anvertrauen. Aber ist es damit schon getan? Nein. Es gilt auch, <b>entsprechend zu handeln</b>. Als KÃ¶nig Saul MÃ¤nner zu Davids Haus schickte, um ihn tÃ¶ten zu lassen, betete David: â€žBefreie mich von meinen Feinden, o mein Gott; vor denen, die sich gegen mich erheben, mÃ¶gest du mich beschÃ¼tzen. Befreie mich von denen, die SchÃ¤dliches treiben, und von Menschen, die mit Blutschuld beladen sind, errette michâ€œ (Psalm 59:1,2).  David belieÃŸ es jedoch nicht bei diesem Gebet, sondern hÃ¶rte auch auf seine Frau und <b>unternahm die nÃ¶tigen Schritte</b> zur Flucht (1. Samuel 19:11,12). Wir kÃ¶nnen es Ã¤hnlich machen. Beten wir um praktische Weisheit, damit wir Belastungen besser bewÃ¤ltigen oder vielleicht verringern kÃ¶nnen (Jakobus 1:5).<br />
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 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:45:56 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Auf Jehovas Hilfe zÃ¤hlen]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/hilferufe/Dompfaff.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218343-9/Dompfaff.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><b>Wir kÃ¶nnen bestimmt sicher sein, dass Jehova bereit ist und auch in der Lage, uns in BedrÃ¤ngnissen beizustehen.</b> â€žGott ist uns Zuflucht und StÃ¤rke, eine Hilfe, die in BedrÃ¤ngnissen leicht zu finden istâ€œ (Psalm 34:15-18; 46:1). Wie wird uns Gottes Hilfe zuteil? In 1. Korinther 10:13 heiÃŸt es: â€œGott aber ist treu, und er wird nicht zulassen, dass ihr Ã¼ber euer VermÃ¶gen versucht werdet, sondern mit der Versuchung wird er auch den Ausweg schaffen, damit ihr sie ertragen kÃ¶nntâ€œ <b>Jehova kann entweder Angelegenheiten so lenken, dass Widrigkeiten aus dem Weg gerÃ¤umt werden, oder er kann uns die Kraft geben, sie zu ertragen.</b> In beiden FÃ¤llen ist uns geholfen.<br />
<br />
Was mÃ¼ssen wir tun, um diese Hilfe zu erhalten? Die Bibel gibt den Rat: â€šWerft <i>all</i> eure Sorge auf ihnâ€™. Wir kÃ¶nnen also bildlich gesprochen Jehova die Verantwortung fÃ¼r all unsere Sorgen und NÃ¶te in die HÃ¤nde legen. <b>Wir versuchen, uns nicht mehr lÃ¤nger Sorgen zu machen, und vertrauen geduldig darauf, dass er sich um unsere BedÃ¼rfnisse kÃ¼mmert</b> (MatthÃ¤us 6:25-32). Dazu muss man demÃ¼tig sein und darf sich nicht auf seine eigene Kraft und Weisheit verlassen. Wenn wir uns â€žunter die mÃ¤chtige Hand Gottesâ€œ erniedrigen, erkennen wir unsere niedrige Stellung vor ihm an. [â€žErniedrigt euch daher unter die mÃ¤chtige Hand Gottes, damit er euch zur gegebenen Zeit erhÃ¶heâ€œ (1. Petrus 5:6)] Dies wiederum  hilft uns, mit allem fertig zu werden, was Gott zulassen mag. Auch wenn wir uns nach sofortiger Erleichterung sehnen, <b>vertrauen wir doch darauf, dass Jehova genau weiÃŸ, wann und wie er eingreifen muss</b> (Psalm 54:7; Jesaja 41:10).<br />
 <br />
Denken wir an die Worte Davids in Psalm 55:22: â€žWirf deine BÃ¼rde auf Jehova, und er selbst wird dich stÃ¼tzen. Niemals wird er zulassen, dass der Gerechte wankt.â€œ David schrieb diese Worte unter grÃ¶ÃŸter BedrÃ¤ngnis (Psalm 55:4). Man geht davon aus, dass der Psalm geschrieben wurde, als Davids Sohn Absalom seinen Vater hinterhÃ¤ltig um das KÃ¶nigtum bringen wollte. Davids vertrautester Ratgeber, Ahithophel, hatte sich der VerschwÃ¶rung angeschlossen. David schwebte in Lebensgefahr und musste aus Jerusalem fliehen (2. Samuel 15:12-14). <b>Selbst in dieser schwierigen Lage vertraute er weiter auf Gott und er wurde nicht enttÃ¤uscht.</b><br />
<br />
Wie David mÃ¼ssen auch wir uns bei jeder Art BedrÃ¤ngnis <b>unbedingt</b> im Gebet an Jehova wenden. Sehen wir uns einmal an, was uns der Apostel Paulus diesbezÃ¼glich ans Herz legt. [â€žSeid um nichts Ã¤ngstlich besorgt, sondern laÃŸt in allem durch Gebet und Flehen zusammen mit Danksagung eure Bitten bei Gott bekannt werden; 7 und der Frieden Gottes, der alles Denken Ã¼bertrifft, wird euer Herz und eure Denkkraft durch Christus Jesus behÃ¼ten.â€œ (Philipper 4:6,7)] Was bewirkt so ein Gebet? â€šDer Frieden Gottes, der alles Denken Ã¼bertrifft, wird unser Herz und unsere Denkkraft durch  Christus Jesus behÃ¼ten.â€™]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:47:26 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Jehova weiÃŸ, was wir durchmachen]]></title>
 <link>http://www.thomas-pape.org/v/bibel/hilferufe/Blaumeise.jpg.html</link>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/hilferufe/Blaumeise.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/218339-9/Blaumeise.jpg" width="200" height="150"/></a><br/>Jehovas Volk ist sich dessen vollbewusst, dass es von den Auswirkungen dieser BedrÃ¤ngnisse nicht verschont bleibt und die Lage hÃ¶chstwahrscheinlich noch schlimmer wird. Als Diener Gottes werden wir auÃŸer mit den Belastungen, unter denen die Menschheit im Allgemeinen leidet, auch noch mit unserem â€šWidersacher, dem Teufelâ€™, konfrontiert, <b>der mit allen Mitteln unseren Glauben untergraben will</b> (1. Petrus 5:8). Wie leicht kÃ¶nnte man da empfinden wie David, der schrieb: â€œSchmach selbst hat mein Herz gebrochen, und die Wunde ist unheilbar. <b><i>Und ich hoffte unaufhÃ¶rlich auf jemand, der MitgefÃ¼hl zeigen wÃ¼rde, doch da war keiner, und auf TrÃ¶ster, aber ich fand keinen</i></b>â€œ (Psalm 69:20).<br />
<br />
Wollte David damit sagen, dass er ganz und gar ohne Hoffnung war? Nein. Im selben Psalm lesen wir: â€žJehova hÃ¶rt auf die Armen, und er wird ja die Seinen, die Gefangene sind, nicht verachtenâ€œ (Psalm 69:33 FuÃŸnote). Manchmal kommt es vor, dass wir uns in Leid und BedrÃ¤ngnissen wie Gefangene fÃ¼hlen. Niemand scheint unsere Lage so richtig zu verstehen â€“ und vielleicht stimmt das sogar. <b>Doch wir kÃ¶nnen wie David getrost darauf vertrauen, das Jehova sehr wohl weiÃŸ, was wir durchmachen</b> (Psalm 34:15).<br />
<br />
Davids Sohn Salomo hob dies bei der Einweihung des Tempels in Jerusalem hervor. [â€žwas fÃ¼r ein Gebet, was fÃ¼r ein Flehen um Gunst auch immer von seiten irgendeines Menschen oder deines ganzen Volkes Israel erfolgen mag, weil jeder von ihnen seine eigene Plage und seinen eigenen Schmerz kennt, wenn er wirklich seine HandflÃ¤chen zu diesem Haus hin ausbreitet, 30 dann mÃ¶gest du deinerseits von den Himmeln, der StÃ¤tte deiner Wohnung, her hÃ¶ren, und du wollest vergeben und einem jeden gemÃ¤ÃŸ all seinen Wegen geben, weil du sein Herz kennst (denn du, du allein kennst ja das Herz der SÃ¶hne der Menschen), 31 damit sie dich fÃ¼rchten, indem sie alle Tage, die sie auf der OberflÃ¤che des Erdbodens leben, den du unseren VorvÃ¤tern gegeben hast, auf deinen Wegen wandeln.â€œ (2. Chronika 6:29-31)] Er flehte Jehova an, auf das Gebet eines jeden zu hÃ¶ren, <b>der mit aufrichtigem Herzen â€žseine eigene Plage und seinen eigenen Schmerzâ€œ vor ihn brachte</b>. Wie wÃ¼rde Gott auf die Gebete solcher Personen reagieren? Salomo brachte <b>seine feste Ãœberzeugung</b> zum Ausdruck, <b>dass Gott nicht nur auf ihre Gebete hÃ¶ren, sondern auch etwas fÃ¼r sie tun wÃ¼rde</b>. Warum? Weil Gott wirklich weiÃŸ, was im â€šHerzen der SÃ¶hne der Menschenâ€™ ist.<br />
<br />
Auch wir kÃ¶nnen mit â€šunserer eigenen Plage und unserem eigenen Schmerzâ€™, also <b>mit allem, was uns persÃ¶nlich belastet</b>, zu Jehova kommen. Es sollte uns trÃ¶sten, dass er unsere schwierige Lage versteht und an uns interessiert ist. Der Apostel Petrus bestÃ¤tigte dies mit den Worten: <b><i>â€žWerft all eure Sorgen auf ihn, denn er sorgt fÃ¼r euchâ€œ</i></b> (1. Petrus 5:7).<b> Es ist Jehova nicht egal, wie es uns ergeht.</b> Jesus betonte Jehovas liebevolle FÃ¼rsorge einmal, indem er sagte: â€žWerden nicht zwei Sperlinge fÃ¼r eine MÃ¼nze von kleinem Wert verkauft? Doch kein einziger von ihnen wird ohne eures  Vaters Wissen zur Erde fallen. Aber sogar die Haare eures Hauptes sind alle gezÃ¤hlt. Darum fÃ¼rchtet euch nicht: Ihr seid mehr wert als viele Sperlingeâ€œ (MatthÃ¤us 10:29-31).<br />
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 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 16:16:46 +0100</pubDate>
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