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<title><![CDATA[Vertraue auf Jehova mit deinem ganzen Herzen]]></title>
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<description><![CDATA[*** w03 1. 3. S. 13 Vertraue auf Jehova mit deinem ganzen Herzen ***<br />
<br />
<b>Vertraue auf Jehova mit deinem ganzen Herzen</b><br />
<br />
&quot;Die, die deinen Namen kennen, werden auf dich vertrauen&quot; (PSALM 9:10).<br />
<br />
ANGESICHTS der vielen Gefahren, die uns heute bedrohen, ist es nur natÃ¼rlich, dass man irgendwie nach Sicherheit strebt. Manch einer glaubt, mehr Geld bedeute mehr Sicherheit, doch in Wirklichkeit sind finanzielle Mittel kein zuverlÃ¤ssiger Schutz. In der Bibel heiÃŸt es: &quot;Wer auf seinen Reichtum vertraut - er selbst wird fallen&quot; (SprÃ¼che 11:28). Andere setzen ihre Hoffnung auf fÃ¼hrende PersÃ¶nlichkeiten, aber selbst die befÃ¤higtsten von ihnen sind nicht fehlerfrei. Und schlieÃŸlich sterben sie alle. Die Bibel enthÃ¤lt den weisen Rat: &quot;Setzt euer Vertrauen nicht auf Edle noch auf den Sohn des Erdenmenschen, bei dem es keine Rettung gibt&quot; (Psalm 146:3). <b> Mit diesen inspirierten Worten wird uns auch davon abgeraten, ausschlieÃŸlich auf eigene BemÃ¼hungen zu vertrauen.</b> Letztendlich sind wir ebenfalls bloÃŸ 'SÃ¶hne des Erdenmenschen'.<br />
<br />
2 Der Prophet Jesaja bemÃ¤ngelte einst, dass die FÃ¼hrung Israels auf die &quot;Zuflucht der LÃ¼ge&quot; vertraute (Jesaja 28:15-17). In ihrem Streben nach Sicherheit verbÃ¼ndete sie sich mit Nachbarnationen. Solche politischen BÃ¼ndnisse waren unzuverlÃ¤ssig - eine LÃ¼ge. Vergleichbar damit unterhalten heute viele religiÃ¶se FÃ¼hrer Beziehungen zu politischen GrÃ¶ÃŸen. Auch diese BÃ¼ndnisse werden sich als eine &quot;LÃ¼ge&quot; herausstellen (Offenbarung 17:16, 17). Die erhoffte Sicherheit ist nicht von Dauer.]]></description>
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 <title><![CDATA[Vertraue auf Jehova mit deinem ganzen Herzen]]></title>
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 <title><![CDATA[Das Beispiel des Paulus nachahmen]]></title>
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<br />
18 Wie wir, so stand auch der Apostel Paulus in seinem Dienst oftmals unter Druck. Damals wurde das Christentum vor Staatsvertretern falsch dargestellt, und zuweilen bemÃ¼hte sich Paulus, die Dinge richtig zu stellen oder das Predigtwerk gesetzlich zu befestigen (Apostelgeschichte 28:19-22; Philipper 1:7). Heute nehmen wir uns an ihm ein Beispiel. Was unser Werk angeht, versuchen wir so weit wie mÃ¶glich AufklÃ¤rungsarbeit zu leisten und nutzen dazu jedes verfÃ¼gbare Mittel. Zudem sind wir bestrebt, die gute Botschaft zu verteidigen und gesetzlich zu befestigen. Allerdings setzen wir unser Vertrauen nicht ausschlieÃŸlich in solche BemÃ¼hungen, weil wir nicht meinen, unser Wohl und Wehe hinge davon ab, dass wir Prozesse gewinnen oder dass man uns in der Ã–ffentlichkeit gut darstellt. Wir vertrauen stattdessen auf Jehova. Dabei denken wir an die ermutigenden Worte, die er an das Volk Israel richtete: <b>&quot;Eure Macht wird sich einfach im Ruhigbleiben und im Vertrauen zeigen&quot;</b> (Jesaja 30:15).<br />
<br />
19 In jÃ¼ngerer Vergangenheit ist unser Werk in Ost- und Westeuropa, in Teilen Asiens und Afrikas sowie in nord- und sÃ¼damerikanischen LÃ¤ndern mitunter verboten oder EinschrÃ¤nkungen unterworfen gewesen. HeiÃŸt das, auf Jehova zu vertrauen sei vergeblich? Keinesfalls. <b>Wenn er manchmal bittere Verfolgung zulieÃŸ, weil er etwas Bestimmtes bezwecken wollte, stÃ¤rkte er diejenigen liebevoll, die darunter zu leiden hatten</b>. Unter solchen UmstÃ¤nden zeichneten sich viele Christen durch ihren Glauben an Gott und ihr Vertrauen zu ihm aus.<br />
<br />
20 In den meisten LÃ¤ndern sind wir indes rechtlich anerkannt, und die Medien berichten dann und wann lobend Ã¼ber uns. FÃ¼r all das sind wir dankbar, und wir erkennen, dass auch dies im Sinne Jehovas ist. Mit seinem Segen nutzen wir die grÃ¶ÃŸere Freiheit - nicht um persÃ¶nliche Interessen zu fÃ¶rdern, sondern um Jehova Ã¶ffentlich und rÃ¼ckhaltlos zu dienen. Nie jedoch wÃ¼rden wir ZugestÃ¤ndnisse in Bezug auf unsere NeutralitÃ¤t machen, in unserer PredigttÃ¤tigkeit nachlassen oder unseren Dienst fÃ¼r Jehova irgendwie einschrÃ¤nken, weil wir um jeden Preis unser Ansehen bei der Obrigkeit wahren mÃ¶chten. Wir sind Untertanen des messianischen KÃ¶nigreiches und treten eindeutig fÃ¼r die SouverÃ¤nitÃ¤t Jehovas ein. Unsere Hoffnungen ruhen nicht auf dem gegenwÃ¤rtigen System der Dinge. Wir hoffen auf die neue Welt, in der das messianische KÃ¶nigreich als einzige Regierung vom Himmel aus Ã¼ber die Erde herrschen wird. Nichts kann diese Regierung erschÃ¼ttern oder vom Himmel holen - weder Bomben noch Raketen noch ein nuklearer Angriff. Sie ist unbesiegbar und sie wird das tun, was Jehova von ihr getan haben will (Daniel 2:44; HebrÃ¤er 12:28; Offenbarung 6:2).<br />
<br />
21 Paulus sagt: &quot;Wir . . . sind nicht von denen, die zur Vernichtung zurÃ¼ckweichen, sondern von denen, die Glauben haben zum Lebendigerhalten der Seele&quot; (HebrÃ¤er 10:39). Dienen wir Jehova also treu bis zum Ende. Wir haben allen Grund, uneingeschrÃ¤nkt auf ihn zu vertrauen - jetzt und bis in alle Ewigkeit (Psalm 37:3; 125:1).]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:39:57 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Was bedeutet es, auf Jehova zu vertrauen?]]></title>
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<br />
16 Auf Jehova zu vertrauen erschÃ¶pft sich nicht in Worten. Es ist eine Sache des Herzens und <b>zeigt sich in unseren Handlungen</b>. Wenn wir auf Jehova vertrauen, verlassen wir uns uneingeschrÃ¤nkt auf sein Wort, die Bibel. Wir lesen tÃ¤glich darin, sinnen darÃ¼ber nach und lassen uns davon leiten (Psalm 119:105). Auf Jehova zu vertrauen heiÃŸt auch, auf die Kraft des heiligen Geistes zu vertrauen. <b>Der Geist hilft uns, FrÃ¼chte hervorzubringen, die Jehova gefallen, und mit tief eingewurzelten schlechten Gewohnheiten zu brechen</b> (1. Korinther 6:11; Galater 5:22-24). Vielen ist es beispielsweise mit der Hilfe des Geistes gelungen, das Rauchen aufzugeben oder von Drogen loszukommen. Andere haben einem unmoralischen Leben den RÃ¼cken gekehrt. <b>Wenn wir auf Jehova vertrauen, kÃ¶nnen wir in seiner Kraft handeln und sind nicht auf die eigene Kraft angewiesen</b> (Epheser 3:14-18).<br />
<br />
17 Auf Jehova zu vertrauen bedeutet auÃŸerdem, denen zu vertrauen, denen er Vertrauen schenkt. Er hat zum Beispiel dafÃ¼r gesorgt, dass sich der &quot;treue und verstÃ¤ndige Sklave&quot; der KÃ¶nigreichsinteressen auf der Erde annimmt (MatthÃ¤us 24:45-47). Wir versuchen nicht, unabhÃ¤ngig von diesem Sklaven zu handeln, und ignorieren nicht, dass Jehova ihn eingesetzt hat, denn wir vertrauen der gÃ¶ttlichen Verfahrensweise. In der Christenversammlung dienen zudem Ã„lteste, die, wie der Apostel Paulus schrieb, durch den heiligen Geist ernannt worden sind (Apostelgeschichte 20:28). Unsere Zusammenarbeit mit ihnen zeigt ebenfalls, dass wir auf Jehova vertrauen (HebrÃ¤er 13:17).]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:39:57 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Hiskias Vertrauen gerechtfertigt]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/rabschake/3112+249.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215188-7/3112+249.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><br />
<br />
14 Auch KÃ¶nig Hiskia gehÃ¶rte zu denen, deren Vertrauen gerechtfertigt war. WÃ¤hrend seiner Herrschaft wurde Jerusalem von dem mÃ¤chtigen assyrischen Heer bedroht. Es hatte bereits mehrere LÃ¤nder besiegt. Die Assyrer hatten sogar die StÃ¤dte Judas eingenommen mit Ausnahme von Jerusalem. Aber Sanherib prahlte, er werde auch noch diese Stadt erobern. <b>Durch Rabschake lieÃŸ er - richtigerweise - sagen, es sei vergeblich, auf die Hilfe Ã„gyptens zu vertrauen.</b> Doch er verstieg sich zu den Worten: &quot;Lass dich von deinem Gott, auf den du vertraust, nicht tÃ¤uschen, indem du sagst: 'Jerusalem wird nicht in die Hand des KÃ¶nigs von Assyrien gegeben werden' &quot; (Jesaja 37:10). <b>Hiskia wusste jedoch, dass Jehova ihn nicht enttÃ¤uschen wÃ¼rde.</b> Daher betete er wie folgt: &quot;O Jehova, unser Gott, rette uns aus seiner Hand, damit alle KÃ¶nigreiche der Erde erkennen, dass du, o Jehova, allein Gott bist&quot; (Jesaja 37:20). Jehova erhÃ¶rte das Gebet Hiskias. In einer einzigen Nacht tÃ¶tete ein Engel 185 000 assyrische Soldaten. Jerusalem wurde nicht angegriffen, und Sanherib zog sich aus Juda zurÃ¼ck. Jeder, der von diesem Ereignis erfuhr, erkannte die GrÃ¶ÃŸe Jehovas.<br />
<br />
15 Wie Hiskia befinden auch wir uns in einem Kriegszustand. Es handelt sich zwar um einen geistigen Krieg. Doch auch als geistige Krieger mÃ¼ssen wir Ãœberlebenstechniken Ã¼ben. <b>Wir mÃ¼ssen Angriffe voraussehen und uns darauf vorbereiten, damit wir sie abwehren kÃ¶nnen</b> (Epheser 6:11, 12, 17). In der heutigen unsicheren Welt kann sich die Lage plÃ¶tzlich Ã¤ndern. Es kann unerwartet zu AufstÃ¤nden kommen. In Staaten, die sich in der Vergangenheit auf religiÃ¶sem Gebiet tolerant gaben, kann sich Intoleranz zeigen. Nur wenn wir wie Hiskia <b>im Voraus ein unerschÃ¼tterliches Vertrauen zu Jehova entwickeln</b>, sind wir fÃ¼r alle EventualitÃ¤ten gerÃ¼stet.]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:39:57 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[David vertraute auf Jehova]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/rabschake/3112+206.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215185-7/3112+206.jpg" width="200" height="150"/></a><br/><br />
<br />
11 David gehÃ¶rte zu denen im Volk Israel, die auf Jehova vertrauten. <b>Ihm drohte nicht nur durch KÃ¶nig Saul Gefahr, da dieser ihn zu tÃ¶ten suchte, sondern auch durch das mÃ¤chtige Heer der Philister, die Israel erobern wollten.</b> Dennoch blieb David am Leben und trug sogar den Sieg davon. Wieso? Er selbst erklÃ¤rt: &quot;Jehova ist mein Licht und meine Rettung. Vor wem soll ich mich fÃ¼rchten? Jehova ist die Feste meines Lebens. Vor wem soll ich erschrecken?&quot; (Psalm 27:1). <b>Wenn wir genauso auf Jehova vertrauen, werden auch wir Gelingen haben.</b><br />
<br />
12 Einmal betete David: &quot;HÃ¶re, o Gott, meine Stimme in meiner Besorgnis. Vor der Schrecklichkeit des Feindes mÃ¶gest du mein Leben behÃ¼ten. <b>MÃ¶gest du mich verbergen vor dem vertraulichen GesprÃ¤ch von ÃœbeltÃ¤tern, vor dem Tumult derer, die SchÃ¤dliches treiben, die ihre Zunge geschÃ¤rft haben gleich einem Schwert, die ihren Pfeil gezielt haben, bittere Rede, um von verborgenen Orten aus auf einen Untadeligen zu schieÃŸen&quot;</b> (Psalm 64:1-4). Was David zu diesen Ã„uÃŸerungen bewog, wissen wir nicht mit Sicherheit. Aber wir wissen, dass Gegner heutzutage 'ihre Zunge schÃ¤rfen' und Worte als Waffe einsetzen. Durch Falschdarstellungen in mÃ¼ndlicher oder schriftlicher Form &quot;schieÃŸen&quot; sie wie mit 'Pfeilen' auf untadelige Christen. <b>Wozu wird es jedoch fÃ¼hren, wenn wir unerschÃ¼tterlich auf Jehova vertrauen?</b><br />
<br />
13 David sagte weiter: &quot;Gott wird plÃ¶tzlich mit einem Pfeil auf sie schieÃŸen. Wunden sind ihnen geschlagen worden; und sie veranlassen einen zum Straucheln. <b>Aber ihre Zunge richtet sich gegen sie selbst. . . . der Gerechte wird sich in Jehova freuen und wird tatsÃ¤chlich zu ihm Zuflucht nehmen&quot;</b> (Psalm 64:7-10). Gegner schÃ¤rfen zwar ihre Zunge gegen uns, doch letztendlich 'richtet sich ihre Zunge gegen sie selbst'. Jehova dreht gewissermaÃŸen den SpieÃŸ um und bewirkt schlieÃŸlich einen positiven Ausgang, sodass sich diejenigen, die auf Jehova vertrauen, in ihm freuen kÃ¶nnen.]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:39:57 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Warum wir Jehova vorbehaltlos vertrauen sollten]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/rabschake/3112+205.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215182-7/3112+205.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>6 In den heutigen 'kritischen Zeiten, mit denen man schwer fertig wird', haben wir es wie die Israeliten damals mit Feinden zu tun, die stÃ¤rker sind als wir (2. Timotheus 3:1). Wir stehen moralisch, geistig und mitunter auch physisch unter Druck. <b>Aus eigener Kraft sind wir diesem Druck nicht gewachsen, denn er ist Ã¼bermenschlichen Ursprungs</b>; er geht von Satan, dem Teufel, aus (Epheser 6:12; 1. Johannes 5:19). An wen kÃ¶nnen wir uns um Hilfe wenden? In alter Zeit sagte ein treuer Mann im Gebet zu Jehova: &quot;Die, die deinen Namen kennen, werden auf dich vertrauen&quot; (Psalm 9:10). <b>Wenn wir Jehova wirklich kennen und wissen, wofÃ¼r sein Name steht, vertrauen wir genauso wie Josua und Kaleb auf ihn</b> (Johannes 17:3).<br />
<br />
7 Warum sollten wir auf Jehova vertrauen? Josuas und Kalebs Vertrauen <b>beruhte zum Teil darauf, dass sie Beweise der Macht Jehovas gesehen hatten.</b> Das trifft auch auf uns zu. Betrachten wir zum Beispiel die SchÃ¶pfungswerke einschlieÃŸlich des Universums mit seinen Milliarden Galaxien. Die ungeheuren physikalischen KrÃ¤fte, die Jehova beherrscht, zeigen, dass er tatsÃ¤chlich der AllmÃ¤chtige ist. Wenn wir Ã¼ber die SchÃ¶pfungswunder nachdenken, mÃ¼ssen wir Hiob zustimmen, der in Bezug auf Jehova sagte: &quot;Wer kann ihm widerstehen? Wer wird zu ihm sagen: 'Was tust du?'?&quot; (Hiob 9:12). <b>Ja, wenn Jehova mit uns ist, brauchen wir uns vor niemandem im ganzen Universum zu fÃ¼rchten</b> (RÃ¶mer 8:31).<br />
<br />
8 Nehmen wir auch das Wort Jehovas, die Bibel. Diese unerschÃ¶pfliche Quelle gÃ¶ttlicher Weisheit ist so kraftvoll, dass sie uns geholfen hat, verkehrte Handlungen aufzugeben und unser Leben nach dem Willen Jehovas zu gestalten (HebrÃ¤er 4:12). Durch die Bibel haben wir nicht nur den Namen Jehova kennen gelernt, sondern auch seine Bedeutung (2. Mose 3:14). <b>Wir wissen, dass Jehova zur Verwirklichung seiner VorsÃ¤tze jeweils das werden kann, was er sich erwÃ¤hlt</b> - ein liebevoller Vater, ein gerechter Richter, ein siegreicher Krieger. Und wir sehen, <b>dass sich sein Wort immer bewahrheitet</b>. Das Studium des Wortes Gottes veranlasst uns, wie der Psalmist zu sagen: &quot;Ich habe auf dein Wort vertraut&quot; (Psalm 119:42; Jesaja 40:8).<br />
<br />
9 Das LÃ¶segeld ist ein weiterer Grund, auf Jehova zu vertrauen (MatthÃ¤us 20:28). Wie wunderbar, dass Gott seinen eigenen Sohn gesandt hat, der als LÃ¶segeld fÃ¼r uns starb! Und es ist wirklich ein wertvolles LÃ¶segeld, denn es sÃ¼hnt die SÃ¼nden aller Menschen, die bereuen und ehrlichen Herzens zu Jehova umkehren (Johannes 3:16; HebrÃ¤er 6:10; 1. Johannes 4:16, 19). Ein Schritt auf dem Weg zur Bezahlung des LÃ¶segeldes war die Auferstehung Jesu. Dieses durch Hunderte von Augenzeugen bestÃ¤tigte Wunder ist ebenfalls ein Grund, auf Jehova zu vertrauen. Es garantiert, dass wir in unserer Hoffnung nicht enttÃ¤uscht werden (Apostelgeschichte 17:31; RÃ¶mer 5:5; 1. Korinther 15:3-8).<br />
<br />
10 Das waren nur einige der GrÃ¼nde, weshalb wir absolut auf Jehova vertrauen kÃ¶nnen und sollten. Es gibt aber noch viele weitere, darunter auch ganz persÃ¶nliche GrÃ¼nde. Hin und wieder befindet sich jeder von uns in einer schwierigen Lage. Wenn wir uns dann von Jehova anleiten lassen, stellen wir fest, wie praktisch diese Anleitung ist (Jakobus 1:5-8). <b>Unser Vertrauen zu Jehova wird umso stÃ¤rker, je mehr wir uns im tÃ¤glichen Leben auf ihn verlassen und je Ã¶fter wir erleben, wie gut sich das auswirkt</b>]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:39:57 +0100</pubDate>
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 <title><![CDATA[Das gute Beispiel Josuas und Kalebs]]></title>
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 <description><![CDATA[<a href="http://www.thomas-pape.org/v/bibel/rabschake/3112+198.jpg.html"><img border="0" src="http://www.thomas-pape.org/d/215178-7/3112+198.jpg" width="150" height="200"/></a><br/>3 Wo oder bei wem sollten wir denn Schutz suchen? Wir kÃ¶nnen uns an Josua und Kaleb ein Beispiel nehmen, die in den Tagen Mose lebten. Kurz nach Israels Befreiung aus Ã„gypten stand die Nation bereit, in das Land Kanaan, das Land der VerheiÃŸung, einzuziehen. ZwÃ¶lf MÃ¤nner wurden ausgesandt, das Land auszukundschaften. Nach 40 Tagen kehrten sie zurÃ¼ck und erstatteten Bericht. Nur zwei, Josua und Kaleb, Ã¤uÃŸerten sich positiv Ã¼ber die Erfolgsaussichten Israels. Die anderen bestÃ¤tigten zwar, dass es sich um ein begehrenswertes Land handelte, fÃ¼gten aber hinzu: <b><i> &quot;Es [ist] eine Tatsache, dass das Volk, das im Land wohnt, stark ist, und die befestigten StÃ¤dte sind sehr groÃŸ . . . Wir sind nicht imstande, gegen das Volk hinaufzuziehen, denn sie sind stÃ¤rker als wir&quot;</i></b> (4. Mose 13:27, 28, 31).<br />
<br />
4 Die Israeliten hÃ¶rten auf die zehn Kundschafter und fÃ¼rchteten sich dermaÃŸen, dass sie gegen Moses murrten. SchlieÃŸlich sagten Josua und Kaleb tief bewegt: &quot;Das Land, das wir durchzogen haben, um es auszukundschaften, ist ein sehr, sehr gutes Land. Wenn Jehova an uns Gefallen gefunden hat, dann wird er uns gewiss in dieses Land bringen und es uns geben, ein Land, das von Milch und Honig flieÃŸt. Nur gegen Jehova rebelliert nicht; und ihr, fÃ¼rchtet das Volk des Landes nicht&quot; (4. Mose 14:6-9). Trotzdem wollten die Israeliten nicht darauf hÃ¶ren, und deshalb durften sie das Land damals nicht betreten.<br />
<br />
5 Wieso gaben Josua und Kaleb einen guten Bericht, die zehn anderen Kundschafter aber einen schlechten? Alle zwÃ¶lf hatten dieselben befestigten StÃ¤dte und dieselben alteingesessenen VÃ¶lker gesehen. Und <b><i>die zehn Kundschafter hatten Recht, wenn sie sagten, Israel sei nicht stark genug, das Land zu erobern</i></b>. Das wussten Josua und Kaleb auch. Die zehn Kundschafter betrachteten die Dinge jedoch von einem menschlichen Standpunkt aus. <b>Josua und Kaleb hingegen vertrauten auf Jehova.</b> Sie hatten seine machtvollen Taten in Ã„gypten, am Roten Meer und am FuÃŸ des Berges Sinai miterlebt. Noch Jahrzehnte danach genÃ¼gten Rahab in Jericho die Berichte darÃ¼ber, um fÃ¼r Jehovas Volk ihr Leben aufs Spiel zu setzen! (Josua 2:1-24; 6:22-25). <b>Als Augenzeugen der Taten Jehovas vertrauten Josua und Kaleb vÃ¶llig darauf, dass Gott weiterhin fÃ¼r sein Volk kÃ¤mpfen wÃ¼rde</b>. Vierzig Jahre spÃ¤ter erwies sich ihr Vertrauen als gerechtfertigt, denn eine neue Generation von Israeliten zog unter der FÃ¼hrerschaft Josuas in Kanaan ein und eroberte das Land.]]></description>
 <author>Jule</author>
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 <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:39:57 +0100</pubDate>
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